Beta Carotin - Provitamin A für Augen und Haut

Beta-Carotin aus Karotten und natürlichen Carotinoiden
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Beta-Carotin ist der Pflanzenfarbstoff, der Karotten, Kürbissen oder Süßkartoffeln ihre typische orange Farbe verleiht. Als natürliches Carotinoid gehört Beta-Carotin zur großen Familie der Pflanzenfarbstoffe und dient dem Körper zugleich als Provitamin A.

Neben Karotten enthalten auch Aprikosen, Paprika, Mangos und viele weitere Obst- und Gemüsesorten Beta-Carotin. In Nahrungsergänzungsmitteln wird der Pflanzenstoff häufig als Kapsel angeboten oder mit anderen Carotinoiden kombiniert. Wer Beta-Carotin kaufen möchte, findet in dieser Kategorie ausgewählte Produkte rund um Provitamin A und natürliche Carotinoide. … weiterlesen »

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Was ist Beta-Carotin?

Beta-Carotin gehört zu den bekanntesten natürlichen Pflanzenfarbstoffen. Es verleiht vielen Obst- und Gemüsesorten ihre gelbe, orange oder rötliche Farbe und kommt unter anderem in Karotten, Kürbis, Süßkartoffeln, Aprikosen und Paprika vor. Chemisch zählt Beta-Carotin zur großen Gruppe der Carotinoide.

Besonders bekannt ist Beta-Carotin als Provitamin A. Der Körper kann Beta-Carotin bei Bedarf in Vitamin A umwandeln. Deshalb wird Beta-Carotin häufig im Zusammenhang mit der normalen Sehkraft, der Haut und den Schleimhäuten genannt.

Warum sind Karotten orange?

Die typische Farbe von Karotten, Möhren oder auch vielen Kürbissorten stammt von Carotinoiden. Beta-Carotin ist dabei einer der wichtigsten Vertreter. Je höher der Gehalt an Beta-Carotin, desto kräftiger erscheint häufig die orange Färbung der Pflanze.

Beta-Carotin dient Pflanzen jedoch nicht nur als Farbstoff. Es erfüllt dort verschiedene biologische Aufgaben und kommt deshalb in zahlreichen Gemüse-, Obst- und Pflanzenarten natürlich vor.

Wo kommt Beta-Carotin vor?

Beta-Carotin findet sich in zahlreichen pflanzlichen Lebensmitteln. Besonders bekannt sind Karotten, Süßkartoffeln, Kürbis, Aprikosen, Mango, rote Paprika und verschiedene Blattgemüse. Die Konzentration kann je nach Sorte, Reifegrad und Verarbeitung deutlich variieren.

Wer sich mit Beta-Carotin beschäftigt, stößt deshalb häufig zuerst auf Lebensmittel und erst danach auf Nahrungsergänzungsmittel. Viele Präparate verwenden Beta-Carotin aus natürlichen Quellen wie Karotten oder bestimmten Algen.

Beta-Carotin ist nur eines von vielen Carotinoiden

Oft wird Beta-Carotin stellvertretend für alle Carotinoide genannt. Tatsächlich gehört es jedoch zu einer ganzen Familie natürlicher Pflanzenstoffe. Zu den bekanntesten Carotinoiden zählen neben Beta-Carotin auch Lutein, Zeaxanthin, Lycopin und Astaxanthin.

Während Beta-Carotin vor allem als Provitamin A bekannt ist, besitzen andere Carotinoide eigene Besonderheiten. Deshalb kombinieren einige Hersteller verschiedene Carotinoide miteinander oder setzen auf natürliche Pflanzenextrakte, die mehrere Vertreter dieser Stoffgruppe enthalten.

Beta-Carotin als Nahrungsergänzung

Zwischen einer Karotte auf dem Teller und einer Beta-Carotin-Kapsel liegen mehrere Schritte. Für Nahrungsergänzungsmittel wird Beta-Carotin meist aus natürlichen Rohstoffen gewonnen oder gezielt für die Verwendung in Präparaten aufbereitet.

Im Handel finden sich sowohl reine Beta-Carotin-Produkte als auch Kombinationen mit weiteren Vitaminen, Pflanzenstoffen oder Carotinoiden. Einige Hersteller setzen auf Beta-Carotin aus Karotten, andere verwenden spezielle Algen oder pflanzliche Rohstoffe als Ausgangsmaterial.

Welche Variante sinnvoll ist, hängt weniger vom Namen auf der Verpackung ab als von Zusammensetzung, Dosierung und dem gewünschten Einsatzbereich.

Worauf beim Kauf von Beta-Carotin achten?

Beta-Carotin-Produkte unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich Dosierung, Rohstoffquelle und Zusammensetzung. Während einige Präparate ausschließlich Beta-Carotin enthalten, kombinieren andere Hersteller den Pflanzenstoff mit weiteren Vitaminen oder Carotinoiden.

Wer Beta-Carotin kaufen möchte, sollte daher nicht nur auf die Kapselanzahl achten. Interessant sind auch die eingesetzten Rohstoffe, die Dosierung pro Tagesportion sowie mögliche Kombinationen mit Vitamin A, Lutein oder anderen Pflanzenstoffen.

Beta-Carotin, Vitamin A und andere Antioxidantien

Beta-Carotin nimmt unter den Carotinoiden eine besondere Stellung ein. Während viele Pflanzenfarbstoffe ausschließlich als Carotinoide betrachtet werden, kann Beta-Carotin zusätzlich als Provitamin A dienen. Der Körper ist in der Lage, daraus bei Bedarf Vitamin A zu bilden.

Dadurch begegnet Beta-Carotin häufig zwei unterschiedlichen Themenwelten. Einerseits wird es im Zusammenhang mit Vitamin A, Sehkraft, Haut und Schleimhäuten genannt. Andererseits gehört es zur großen Gruppe der antioxidativen Pflanzenstoffe.

In vielen Nahrungsergänzungsmitteln wird Beta-Carotin deshalb mit weiteren Mikronährstoffen oder Pflanzenstoffen kombiniert. Dazu zählen beispielsweise Vitamin C, Vitamin E, Lutein, Zeaxanthin oder andere natürliche Carotinoide.

Warum wird Beta-Carotin oft mit den Augen in Verbindung gebracht?

Wer nach Beta-Carotin sucht, stößt häufig gleichzeitig auf Begriffe wie Lutein, Zeaxanthin oder Augenvitamine. Der Hintergrund ist einfach: Beta-Carotin kann als Vorstufe von Vitamin A dienen, und Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.

Aus diesem Grund enthalten viele Augen-Präparate neben Lutein und Zeaxanthin auch Beta-Carotin oder andere Vitamin-A-Quellen.

Passende Kategorien

  • Augen & Sehkraft – Produkte rund um Augen, Sehfunktion und Mikronährstoffe.
  • Vitamin A – Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin A und Provitamin A.

Beta-Carotin und die Haut

Neben den Augen wird Beta-Carotin häufig im Zusammenhang mit der Haut erwähnt. Der orange Pflanzenfarbstoff kommt natürlicherweise in vielen Obst- und Gemüsesorten vor und wird deshalb oft als Bestandteil einer carotinoidreichen Ernährung genannt.

Besonders vor den Sommermonaten steigt das Interesse an Beta-Carotin regelmäßig an. Entsprechend finden sich zahlreiche Produkte, die Beta-Carotin als Einzelstoff oder in Kombination mit weiteren Pflanzenstoffen enthalten.

Lesetipp: Sonne, Haut und natürliche Unterstützung

Beta-Carotin wird häufig im Zusammenhang mit Haut, Sonnenlicht und antioxidativen Pflanzenstoffen genannt. Wenn Du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, empfehlen wir unseren Ratgeber:

Sonne – Chancen, Risiken und praktische Tipps für den Alltag

Warum kann sich die Haut orange verfärben?

Beta-Carotin gehört zu den natürlichen Farbstoffen. Bei einer sehr hohen Aufnahme über längere Zeit kann sich deshalb eine gelbliche bis leicht orange Färbung der Haut zeigen. Besonders sichtbar wird dies häufig an Handflächen oder Fußsohlen.

Diese sogenannte Carotinämie gilt in der Regel als harmlos und bildet sich nach einer Reduzierung der Aufnahme meist wieder zurück. Sie unterscheidet sich deutlich von einer Gelbfärbung, die andere Ursachen haben kann.

Verwandte Themen rund um Beta-Carotin

Wer sich mit Beta-Carotin beschäftigt, stößt häufig auch auf andere Vitamine, Pflanzenstoffe und Carotinoide. Einige Produkte konzentrieren sich ausschließlich auf Beta-Carotin, während andere verschiedene Mikronährstoffe miteinander kombinieren.

  • Vitamin A: Beta-Carotin dient als natürliche Vorstufe von Vitamin A.
  • Antioxidantien: Übersicht über antioxidative Vitamine, Pflanzenstoffe und Carotinoide.
  • Lutein: Bekanntes Carotinoid aus der Gruppe der Xanthophylle.
  • Augenvitamine: Kombinationen mit Lutein, Zeaxanthin, Vitamin A und weiteren Mikronährstoffen.

FAQ – Häufige Fragen zu Beta-Carotin

Ist Beta-Carotin dasselbe wie Vitamin A?

Nein. Beta-Carotin ist eine Vorstufe von Vitamin A und wird deshalb auch als Provitamin A bezeichnet. Der Körper kann Beta-Carotin bei Bedarf in Vitamin A umwandeln. Beide Stoffe stehen daher in engem Zusammenhang, sind jedoch nicht identisch.

Warum sind Karotten orange?

Die typische orange Farbe von Karotten entsteht durch Carotinoide. Beta-Carotin gehört zu den wichtigsten Vertretern dieser natürlichen Pflanzenfarbstoffe und kommt besonders reichlich in Karotten, Kürbis und Süßkartoffeln vor.

Welche Lebensmittel enthalten besonders viel Beta-Carotin?

Zu den bekanntesten natürlichen Quellen zählen Karotten, Süßkartoffeln, Kürbis, Aprikosen, Mangos, rote Paprika und verschiedene grüne Blattgemüse. Der Gehalt kann je nach Sorte, Reifegrad und Verarbeitung variieren.

Was sind Carotinoide?

Carotinoide sind natürliche Pflanzenfarbstoffe, die für viele gelbe, orange und rote Farbtöne in Obst, Gemüse und Blüten verantwortlich sind. Zu dieser Stoffgruppe gehören unter anderem Beta-Carotin, Lutein, Zeaxanthin, Lycopin und Astaxanthin.

Warum wird Beta-Carotin häufig mit Lutein kombiniert?

Beta-Carotin und Lutein gehören beide zur Gruppe der Carotinoide. Da natürliche Lebensmittel meist mehrere Carotinoide gleichzeitig enthalten, kombinieren manche Hersteller verschiedene Vertreter dieser Stoffgruppe auch in Nahrungsergänzungsmitteln.

Kann Beta-Carotin die Haut orange färben?

Bei einer sehr hohen Aufnahme über längere Zeit kann sich die Haut leicht gelblich bis orange verfärben. Besonders sichtbar ist dies häufig an Handflächen oder Fußsohlen. Nach einer Verringerung der Aufnahme bildet sich diese Färbung normalerweise wieder zurück.

Sind natürliche Quellen oder Beta-Carotin-Kapseln besser?

Beides hat seine Berechtigung. Natürliche Quellen wie Karotten, Kürbis oder Aprikosen liefern neben Beta-Carotin weitere Pflanzenstoffe. Nahrungsergänzungsmittel ermöglichen dagegen eine definierte Dosierung und eine gezielte Auswahl bestimmter Rezepturen.

Worauf sollten Raucher bei Beta-Carotin achten?

Für Raucher gelten besondere Hinweise bei hochdosierten Beta-Carotin-Präparaten. Deshalb sollten die Herstellerangaben beachtet und bei Unsicherheiten ärztlicher oder fachlicher Rat eingeholt werden.