Blog rund um Ernährung, Gesundheit und Langlebigkeit

In meinem Blog bekommt Ihr viele Informationen rund um das Thema Ernährung, Gesundheit, Lebensoptimierung und Gesundheitsberatung. Bitte beachtet, dass ich die meisten Gesundheitstipps zwar im Selbstversuch teste, derartige Anregungen jedoch niemals einen Arztbesuch ersetzen können. Bitte geht bei unklaren Beschwerden zum Arzt.

SIBO verstehen - wenn das Mikrobiom im Dünndarm aus dem Gleichgewicht gerät

SIBO und Dünndarmfehlbesiedlung als mögliche Ursache für Blähbauch und Verdauungsbeschwerden

Du isst ballaststoffreich, achtest auf Deinen Darm und hast vielleicht sogar Präbiotika oder Probiotika ausprobiert. Trotzdem wird der Bauch nach bestimmten Mahlzeiten immer voller, verträgliche Lebensmittel scheinen plötzlich problematisch zu werden oder Beschwerden kommen nach einer Behandlung wieder zurück.

Dann liegt die nächste Frage nahe: Ist das Lebensmittel selbst das Problem – oder findet die mikrobielle Fermentation an einer Stelle statt, an der sie in diesem Ausmaß nicht stattfinden sollte?

Genau hier beginnt das Thema SIBO. Die Abkürzung steht für Small Intestinal Bacterial Overgrowth, auf Deutsch meist Dünndarmfehlbesiedlung oder bakterielle Überwucherung des Dünndarms genannt. Der Begriff klingt zunächst einfach: zu viele Bakterien im Dünndarm. Biologisch ist die Situation komplexer. Der Dünndarm ist nicht steril, und nicht jede bakterielle Aktivität dort ist krankhaft. Entscheidend sind Menge, Zusammensetzung, Stoffwechselaktivität, Ort und die Frage, ob daraus Beschwerden oder funktionelle Folgen entstehen.

Dieser Ratgeber führt deshalb nicht von einer Symptomliste direkt zu einer Therapie. Wir schauen zuerst auf den Dünndarm selbst: Welche Schutzmechanismen halten sein mikrobielles Milieu normalerweise stabil? Was passiert, wenn Motilität, Magensäure, Anatomie, Verdauungssekrete oder Immunregulation aus dem Takt geraten? Danach wird verständlicher, warum Atemtests Wasserstoff und Methan messen, weshalb Methan-SIBO heute besser IMO heißt, warum ein Stuhltest SIBO nicht beweisen kann und weshalb Probiotika bei einer vermuteten Fehlbesiedlung kein automatischer erster Schritt sind.

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Ein Drittel deines Lebens: Wie gesund ist eigentlich deine Arbeit?

Arbeit als täglicher Lebensraum zwischen Tätigkeit, Umgebung und sozialen Kontakten

An einem klassischen Acht-Stunden-Arbeitstag nimmt Arbeit rund ein Drittel des Tages ein. Über Jahre und Jahrzehnte wird daraus ein Lebensbereich, der unseren Tagesrhythmus, unsere Bewegung, unsere sozialen Kontakte, unsere Umgebung und einen erheblichen Teil unserer Aufmerksamkeit prägt.

Bei der Berufswahl lautet die klassische Frage trotzdem meist: Was willst Du einmal werden? Kaufmann, Ingenieurin, Pflegekraft, Lehrer, Handwerkerin, Designer oder etwas ganz anderes. Sehr viel seltener folgt die vielleicht ebenso wichtige Frage: Wie möchtest Du eigentlich arbeiten?

Möchtest Du viel mit Menschen zu tun haben oder konzentriert allein arbeiten? Brauchst Du Bewegung oder Ruhe? Feste Strukturen oder Gestaltungsspielraum? Einen Arbeitsplatz, an dem jeden Tag etwas passiert, oder einen Rückzugsort, an dem Dich niemand unterbricht? Arbeitest Du gern früh, spät, draußen, im Büro, zu Hause oder an wechselnden Orten?

Wer nach einem gesunden Arbeitsplatz sucht, landet schnell bei Bürostuhl, Schreibtischhöhe, Bildschirm, Licht und Bewegungspausen. Diese Dinge gehören dazu. Sie beantworten aber nur einen Teil der Frage.

Gesundes Arbeiten beginnt bereits bei der Passung zwischen Mensch und Tätigkeit. Danach kommen Arbeitsweise, soziale Beziehungen, Arbeitszeit und Arbeitsort. Erst innerhalb dieses Gesamtbildes bekommt die Ergonomie ihren richtigen Platz.

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Spermienqualität verbessern: Was Spermien beeinflusst

Spermienqualität, Kinderwunsch und Männergesundheit im Alltag

Wer die Spermienqualität verbessern möchte, landet schnell bei langen Listen: weniger Alkohol, mehr Bewegung, Zink, Selen, Coenzym Q10, vielleicht L-Carnitin. Doch bevor einzelne Maßnahmen sinnvoll eingeordnet werden können, sollte klar sein, was mit Spermienqualität überhaupt gemeint ist.

Ein Spermiogramm betrachtet mehrere Eigenschaften gleichzeitig. Wie viele Spermien befinden sich im Ejakulat? Wie viele bewegen sich? Wie viele bewegen sich vorwärts? Wie sehen sie aus? Bei bestimmten Fragestellungen kommt noch die Integrität der Spermien-DNA hinzu.

Dahinter steckt eine interessante Biologie. Ein reifes Spermium ist hoch spezialisiert: Im Kopf liegt das Erbgut, das Mittelstück enthält dicht gepackte Mitochondrien, das Flagellum sorgt für Bewegung. Energieversorgung, Membranen, Redoxbalance und DNA müssen dabei zusammenspielen.

Dieser Ratgeber ordnet die wichtigsten Werte eines Spermiogramms ein, zeigt beeinflussbare und medizinische Ursachen schlechter Spermienparameter und erklärt, warum Mitochondrien und oxidativer Stress in der Forschung zur männlichen Fruchtbarkeit immer wieder auftauchen. Bei Mikronährstoffen trennen wir ihre biologische Funktion von der Frage, ob eine zusätzliche Einnahme tatsächlich einen klinischen Vorteil bringt.

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Autophagie: Wie das Zellrecycling funktioniert und was Fasten bewirkt

Autophagie als Zellrecycling über Autophagosom und Lysosom

Du möchtest wissen, wann Autophagie beginnt, wie viele Stunden Du dafür fasten musst oder ob sich die „Zellreinigung“ irgendwie bemerkbar macht? Dann ist die kurze Antwort wichtiger als jede Fastenstoppuhr: Autophagie läuft in vielen Zellen bereits auf einem Grundniveau. Nährstoffmangel, Energiestatus, Bewegung, Zellschäden und weitere Signale können einzelne Autophagiewege verändern. Eine allgemeine Grenze, nach der im gesamten Körper nach 16, 18 oder 24 Stunden die Reinigung anspringt, ist beim Menschen nicht belegt.

Der Begriff bedeutet wörtlich etwa „Selbstessen“. Gemeint ist kein wahlloser Selbstabbau. Die Zelle erfasst eigenes Material, verpackt es, transportiert es zu Lysosomen und zerlegt es dort. Aus beschädigten Proteinen, Organellen und anderen Bestandteilen können auf diese Weise wieder nutzbare Bausteine entstehen.

Autophagie ist damit ein Teil der zellulären Qualitätskontrolle. Sie ist weder eine Entgiftungskur noch gleichbedeutend mit Zellerneuerung. Auch die Zahl sichtbarer Autophagosomen sagt allein noch nicht, ob das Recycling gut funktioniert. Entscheidend ist, ob der gesamte Weg bis zum lysosomalen Abbau und zur Wiederverwertung durchläuft.

Dieser Ratgeber zoomt in die zelluläre Werkstatt hinein. Du erfährst, welche Zellen Autophagie betreiben, wann und warum sie verstärkt wird, was Fasten beim Menschen tatsächlich zeigt, welche Alltagsbedingungen den Ablauf beeinflussen können und weshalb mehr Autophagie nicht automatisch besser ist.

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Weiße Blutkörperchen verstehen: Was Leukozyten im Blutbild wirklich zeigen

Weiße Blutkörperchen und Leukozytenwerte auf einem Blutbild

Vielleicht hältst Du gerade ein Blutbild in der Hand. Neben Leukozyten steht ein Pfeil nach oben oder unten. Vielleicht sind zusätzlich Neutrophile, Lymphozyten oder Monozyten markiert. Die naheliegende Frage lautet: Habe ich eine Infektion – oder stimmt etwas mit meinem Immunsystem nicht?

Die erste wichtige Einordnung ist erstaunlich schlicht: Ein Leukozytenwert ist zunächst eine Zellzahl in einer Blutprobe. Er zeigt, wie viele weiße Blutkörperchen sich zum Zeitpunkt der Blutentnahme im untersuchten Blut befanden. Daraus entsteht noch keine Diagnose.

Hinzu kommt, dass weiße Blutkörperchen keine einheitliche Zellart sind. Neutrophile Granulozyten reagieren anders als Lymphozyten, Monozyten erfüllen andere Aufgaben als Eosinophile oder Basophile. Ein Gesamtwert fasst diese verschiedenen Zellen zunächst nur zusammen.

Auch ihr Aufenthaltsort spielt eine Rolle. Immunzellen zirkulieren im Blut, treten in lymphatische Organe ein, haften zeitweise an Gefäßwänden oder wandern in Gewebe. Das Blutbild zeigt deshalb einen wichtigen, aber begrenzten Ausschnitt eines wesentlich größeren Systems.

In diesem Artikel erfährst Du, welche Arten weißer Blutkörperchen es gibt, welche Aufgaben sie übernehmen, wie ein Differenzialblutbild aufgebaut ist und warum absolute Zellzahlen oft aussagekräftiger sind als Prozentwerte. Anschließend schauen wir darauf, was erhöhte oder erniedrigte Leukozyten bedeuten können, welche Grenzen der Laborwert hat und wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll oder dringend ist.

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Sympathikus und Parasympathikus: Wie Dein Körper zwischen Aktivität und Erholung umschaltet

Sympathikus und Parasympathikus zwischen Aktivität, Alltag, Ruhe und Erholung

Du stehst morgens auf und Dein Kreislauf passt sich innerhalb weniger Sekunden an. Beim Sport steigen Herzfrequenz und Leistungsbereitschaft. Vor einem wichtigen Gespräch bist Du wacher als noch kurz zuvor. Nach dem Essen verändert sich die Verdauung, am Abend sollte der Organismus allmählich andere Prioritäten setzen.

Hinter diesen Wechseln steht zu einem großen Teil das autonome oder vegetative Nervensystem. Zwei seiner bekanntesten Bereiche sind der Sympathikus und der Parasympathikus.

Die übliche Kurzfassung lautet: Der Sympathikus aktiviert, der Parasympathikus entspannt. Als erste Orientierung funktioniert dieses Bild erstaunlich gut. Biologisch ist es jedoch zu einfach. Der Körper besitzt keinen Schalter, der den einen Teil ausschaltet, sobald der andere aktiv wird.

Wie diese beiden Systeme funktionieren, welche Organe sie beeinflussen, was der Vagusnerv damit zu tun hat und was Begriffe wie „Sympathikus beruhigen“ oder „Parasympathikus aktivieren“ tatsächlich bedeuten, schauen wir uns Schritt für Schritt an.

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NatuGena yourEPI verstehen: Gentest, DNA-Bericht und Produkte

yourEPI Gentest DNA-Bericht und Produkte von NatuGena

Vielleicht bist Du über einen Produktnamen wie Life-Base-Pro, MethylModulator oder Athletic-GPS-Pro auf yourEPI gestoßen. Oder Du interessierst Dich für den Gentest und fragst Dich, was nach der Speichelprobe eigentlich passiert. Auf den ersten Blick stehen ein DNA-Test, mehr als 500 SNPs, verschiedene Ergebniswerte und mehrere Nahrungsergänzungsmittel nebeneinander. Wie diese Teile zusammengehören, ist nicht sofort zu erkennen.

yourEPI ist als Gesamtkonzept gedacht: Der Test untersucht ausgewählte genetische Varianten. Ein digitaler Bericht ordnet sie größeren Themenfeldern zu. Die Produkte greifen einige dieser Bereiche mit festen Rezepturen auf. Der Test misst dabei weder einen aktuellen Nährstoffmangel noch stellt er automatisch fest, welches Produkt Du einnehmen solltest.

Dieser Artikel übersetzt das System Schritt für Schritt: Warum wird überhaupt getestet? Welche Werte stehen im Bericht? Was bedeuten sie im Alltag? Wie entsteht daraus eine vernünftige Entscheidung über Ernährung, Lebensstil, Laborwerte oder ein Produkt? Nach dem Lesen solltest Du einschätzen können, ob der Test zu Deiner Frage passt und welcher nächste Schritt für Dich sinnvoll ist.

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Regeneration verstehen: Wie der Körper repariert, aufräumt und sich erneuert

Regeneration des Körpers als Werkstatt aus Erkennen Aufräumen Reparieren und Erneuern

Du hast geschlafen, Dich ausgeruht und trotzdem fühlt sich der Morgen nicht nach einem Neustart an? Dann liegt die Frage nahe, was der Körper während einer Regenerationsphase eigentlich tut. Repariert er nachts tatsächlich Zellen? Werden Muskeln, Gehirn und Organe nacheinander gewartet? Und warum kann eine lange Nacht biologisch trotzdem nicht ausreichen?

Regeneration wird häufig mit Entspannung oder Schlaf gleichgesetzt. Beides schafft günstige Bedingungen. Die eigentliche Arbeit reicht jedoch tiefer: Zellen erkennen Schäden, zerlegen unbrauchbare Bestandteile, reparieren Moleküle, ersetzen verbrauchte Zellen, ordnen Gewebe neu und passen sich an Belastungen an. Diese Prozesse laufen am Tag und in der Nacht.

Schlaf verändert ihre Arbeitsbedingungen. Bewegung setzt neue Anpassungsreize. Ernährung liefert Energie und Baustoffe. Die innere Uhr koordiniert zeitliche Abläufe. Immunsystem, Hormone, Nervensystem, Durchblutung und Mitochondrien wirken daran mit. Kein einzelner Schalter steuert die gesamte Werkstatt.

Dieser Ratgeber erklärt Regeneration deshalb nicht als Versprechen grenzenloser Selbstheilung. Er zeigt, was der Körper tatsächlich reparieren und erneuern kann, welche Systeme daran beteiligt sind, wo biologische Grenzen liegen und warum die Regenerationsbilanz trotz Ruhe negativ bleiben kann.

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Schlafphasen verstehen: Was nachts in Körper und Gehirn passiert

Schlaftracker am Morgen mit Schlafphasen, Tiefschlaf und REM-Schlaf im Blick

Du hast lange genug geschlafen und fühlst Dich trotzdem nicht richtig erholt. Auf dem Display Deiner Uhr oder Deines Rings sieht die Nacht zunächst ordentlich aus: mehrere Schlafzyklen, etwas Tiefschlaf, einige REM-Phasen und ein Schlafscore, der gar nicht so schlecht wirkt.

Dann bleibt der Blick an einer Zahl hängen. Nur 48 Minuten Tiefschlaf. Sehr viel Leicht- oder Kernschlaf. Weniger REM als in der Nacht davor. Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, wie Du Dich fühlst, sondern darum, ob Deine Schlafphasen „gut“ verteilt waren.

Der menschliche Schlaf lässt sich tatsächlich in verschiedene Stadien einteilen. Diese Stadien folgen jedoch keinem starren Stundenplan. Sie verändern sich im Laufe der Nacht, reagieren auf Schlafdruck und innere Uhr und schwanken mit Alter, Belastung, Erkrankungen, Medikamenten und vielen weiteren Einflüssen.

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Sekretorisches IgA verstehen: Schleimhautschutz, Mikrobiom und Stuhlwert

Sekretorisches IgA an den Schleimhautkontaktflächen von Augen Nase Mund Atemwegen und Darm

Vielleicht hältst Du gerade einen Stuhlbefund in der Hand. Dort steht sekretorisches IgA, abgekürzt sIgA, und der Wert ist erhöht, erniedrigt oder mit einem Pfeil markiert. Die naheliegende Frage lautet: Ist meine Schleimhautabwehr zu aktiv, zu schwach oder sogar gestört?

Die ehrliche Antwort beginnt damit, den Laborwert nicht mit dem gesamten System zu verwechseln. Gemessen wird eine Menge in einer Probe. Dahinter steht jedoch ein fein abgestimmter Regelkreis aus Schleimhaut, B-Zellen, Plasmazellen, Epithel, Mikrobiom und laufender Antigenbegegnung.

Dieses System löst ein erstaunliches Alltagsproblem. Über Augen, Nase, Mund, Atemwege und Darm trifft Dein Körper ununterbrochen auf Nahrung, Staub, Pollen, Mikroorganismen und ihre Bestandteile. Trotzdem darf nicht jede Begegnung eine Entzündung auslösen. Einer der Gründe dafür ist sIgA: Es kann Kontakte im Schleim ordnen, bevor das Gewebe selbst stärker reagieren muss.

Sekretorisches IgA ist damit weniger der Antikörper des offenen Kampfes als ein Werkzeug biologischer Deeskalation. Es bindet, hält auf Abstand, verklumpt, neutralisiert oder begleitet Stoffe mit dem Sekret wieder hinaus. Im Darm steht es zugleich in einem fortlaufenden Austausch mit dem Mikrobiom.

In diesem Artikel erfährst Du, was sekretorisches IgA von IgA im Blut unterscheidet, woher die Schleimhautabwehr ihre Informationen bekommt, weshalb manche Bakterien besonders stark mit IgA beschichtet werden und was ein hoher oder niedriger Stuhlwert tatsächlich aussagen kann. Am Ende sollst Du vor allem wissen, welcher nächste Schritt zu Deinem Befund passt.

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