Schlagwort im Blog: Gesundheit

In meinem Blog bekommt Ihr viele Informationen rund im das Thema Gesundheit, Lebensoptimierung und Motivation. Bitte beachtet, dass ich die meisten Gesundheitstipps zwar im Selbstversuch teste, derartige Anregungen jedoch niemals einen Arztbesuch ersetzen sollen (Disclaimer). Bitte geht bei unklaren Beschwerden zum Arzt.

Wo finde ich die richtige Hilfe? Orientierung bei unklaren und komplexen Beschwerden

Orientierung zwischen Befunden, offenen Fragen und verschiedenen medizinischen Anlaufstellen

Du hast Beschwerden, aber weißt nicht, wer Dir damit weiterhelfen kann? Vielleicht warst Du bereits in mehreren Praxen, hast unauffällige Befunde erhalten oder unterschiedliche Erklärungen gehört. Vielleicht stehst Du noch ganz am Anfang und fragst Dich: Welcher Arzt ist der richtige?

Diese Frage klingt einfach. Bei unklaren oder komplexen Beschwerden setzt sie jedoch bereits etwas voraus, das häufig noch gar nicht feststeht: dass sich das Problem eindeutig einem Fachgebiet zuordnen lässt.

Ein Symptom verrät nicht automatisch, wo seine Ursache liegt. Kopfschmerzen können beispielsweise ganz unterschiedliche medizinische Fragen aufwerfen. Erschöpfung kann eine eigenständige Abklärung benötigen, als Begleiterscheinung auftreten oder durch mehrere Faktoren geprägt werden. Auch Schmerzen, Schwindel, Verdauungsprobleme oder Belastungsintoleranz überschreiten mitunter die Grenzen einzelner Fachrichtungen.

Die Suche wird leichter, wenn Du nicht sofort die richtige Diagnose oder Praxis erraten musst. Zuerst reicht eine kleinere, aber tragfähigere Frage:

Welche Frage muss als Nächstes beantwortet werden – und welche Art von Expertise wird dafür gebraucht?

Dieser Artikel hilft Dir dabei, Deine persönliche Datenlage zu ordnen, gesicherte Erkenntnisse von Vermutungen zu trennen und den nächsten Schritt gezielter vorzubereiten. Es geht weder um Selbstdiagnostik noch um eine endlose Ärzteodyssee. Es geht darum, aus vielen Einzelinformationen wieder eine medizinisch und praktisch verwertbare Richtung zu entwickeln.

Den gesamten Artikel lesen

Omega-3 verstehen: ALA, EPA, DHA, Lebensmittel, Dosierung und Qualität

Omega-3 aus Fisch, Algenöl, pflanzlichen Lebensmitteln und Nahrungsergänzung im Vergleich

Omega-3 klingt zunächst wie ein einzelner Nährstoff. Auf Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln begegnen Dir jedoch ALA, SDA, EPA und DHA, Fischöl, Algenöl, Krillöl oder Calanusöl. Dazu kommen Angaben wie 1.000 mg Fischöl, 500 mg Omega-3, Triglyceridform, Ethylester, Phospholipide, TOTOX-Wert oder Omega-3-Index.

Genau daraus entstehen die Fragen, die dieser Ratgeber beantworten soll: Reicht es, ein- bis zweimal pro Woche Fisch zu essen? Was bleibt vom Omega-3 übrig, wenn der Fisch gebraten wird? Ist Leinöl eine vollwertige Alternative? Liefern Mikroalgen dasselbe EPA und DHA wie Fisch? Welche Zusammensetzung passt zu einer veganen Ernährung? Verdünnt Omega-3 tatsächlich das Blut? Und woran lässt sich erkennen, ob ein teures Produkt wirklich hochwertiger ist?

Den gesamten Artikel lesen

Zu wenig Magensäure? Symptome, Ursachen und Tipps für die Verdauung

Verdauungsprobleme bei Magensäuremangel

Magensäure spielt eine zentrale Rolle für die Verdauung und die Aufnahme vieler Nährstoffe. Wird zu wenig Magensäure produziert, kann dies die normale Verdauung beeinflussen und mit verschiedenen Beschwerden wie Völlegefühl, Aufstoßen oder Blähungen verbunden sein.

In diesem Ratgeber erfährst Du, welche Aufgaben die Magensäure im Körper übernimmt, welche Faktoren eine verringerte Magensäureproduktion begünstigen können und welche Maßnahmen die normale Verdauungsfunktion unterstützen können.

Den gesamten Artikel lesen

Was sind Nachtschattengewächse und wie wirken sie auf die Gesundheit?

Nachtschattengewächse

Im Zuge meiner Recherchen über Autoimmunkrankheiten bin ich im Rahmen von unterstützenden Ernährungstherapien immer wieder auf den Hinweis gestoßen, gerade in der Anfangsphase bestimmter Diäten auf den Verzehr von „Nachtschattengewächsen“ zu verzichten. Auch einige Rohköstler propagieren diese Aussage des Öfteren. Das wollte ich für mich nicht einfach so unkommentiert im Raum stehen lassen. Deshalb habe ich mich ein wenig in das Thema reingelesen. In diesem Artikel erhaltet Ihr eine kleine Zusammenfassung von dem, was ich über Nachtschattengewächse zutage fördern konnte.

Den gesamten Artikel lesen

Welche Hormone gibt es und was bewirken sie im Körper?

Welche Hormone gibt es im Körper

Hormone sind winzige, aber äußerst wirkungsvolle Botenstoffe. Sie steuern nahezu jede Funktion in Deinem Körper: Stoffwechsel, Wachstum, Schlaf, Stressreaktion, Emotionen, Fruchtbarkeit und viele weitere Prozesse. Gerät der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht, kann sich das körperlich und emotional bemerkbar machen. In diesem Ratgeber erfährst Du, welche Hormone besonders wichtig sind, wie sie wirken, welche Unterschiede es zwischen Männern und Frauen gibt und woran Du ein mögliches Hormonungleichgewicht erkennen kannst.

Den gesamten Artikel lesen

Unterschied zwischen Humin- und Fulvinsäuren – Was Du wissen solltest

Huminsäuren und Fulvinsäuren – Unterschied und Wirkung

Humin- und Fulvinsäuren gehören zu den Huminstoffen, die beim Umbau organischer Substanz in Böden, Sedimenten und natürlichen Ablagerungen entstehen. Besonders häufig gesucht wird nach dem Unterschied zwischen Huminsäure und Fulvinsäure und ihrer möglichen Wirkung auf den Körper. Chemisch können beide Stoffgruppen Mineralien und andere Verbindungen komplexieren – daraus lässt sich jedoch nicht automatisch eine bessere Nährstoffaufnahme oder „Entgiftung“ beim Menschen ableiten. Wir schauen deshalb genauer hin: Was unterscheidet Huminsäuren, Fulvinsäuren und Humine, was zeigen die vorhandenen Humanstudien und worauf solltest Du bei Nahrungsergänzungsmitteln achten?

Den gesamten Artikel lesen

Was passiert bei Migräne? - Warum das Gehirn plötzlich anders arbeitet

Migräneattacke im Alltag mit Rückzug bei Kopfschmerz und Reizempfindlichkeit

Eine Migräne beginnt häufig schon, bevor der Kopf überhaupt weh tut. Müdigkeit, Gähnen, Konzentrationsprobleme, Nackenbeschwerden, Heißhunger oder eine ungewohnte Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen können Stunden oder sogar ein bis zwei Tage vor der eigentlichen Kopfschmerzphase auftreten.

Das ist ein wichtiger Hinweis darauf, was Migräne heute medizinisch bedeutet. Sie ist nicht einfach ein besonders starker Kopfschmerz und auch keine Erkrankung, bei der lediglich Blutgefäße im Kopf enger und anschließend weiter werden. Migräne ist eine komplexe neurologische Erkrankung, bei der verschiedene Netzwerke des Gehirns, das trigeminovaskuläre System, die Verarbeitung von Sinnesreizen und Botenstoffe wie CGRP zusammenspielen.

Bei manchen Menschen kommt eine Aura hinzu. Andere erleben Übelkeit, Licht- oder Geräuschempfindlichkeit. Manche möchten sich nur noch zurückziehen, während bereits Stunden zuvor das Gefühl bestand, dass „irgendetwas anders“ ist.

Um Migräne zu verstehen, lohnt es sich deshalb, nicht nur auf den Kopfschmerz zu schauen. Dieser Artikel begleitet eine Migräneattacke von den ersten Veränderungen im Gehirn bis zur Erholungsphase und beantwortet dabei eine zentrale Frage:

Was passiert bei Migräne eigentlich im Kopf – und warum entstehen daraus so unterschiedliche Beschwerden?

Den gesamten Artikel lesen

Mitochondrien und Müdigkeit: Wie Zellenergie und Erschöpfung zusammenhängen

Müdigkeit und Erschöpfung im Alltag mit Blick auf Mitochondrien und Zellenergie

Du schläfst sieben oder acht Stunden und wachst trotzdem auf, als hätte der Körper über Nacht keinen Akku geladen. Der Kopf kommt nur langsam in Gang, die Muskeln fühlen sich schwer an und selbst normale Aufgaben kosten mehr Kraft als früher. Wer nach einer Erklärung sucht, landet schnell bei den Mitochondrien.

Der Gedanke klingt zunächst logisch: Mitochondrien stellen einen großen Teil der zellulären Energie bereit. Funktioniert dieser Prozess schlechter, müsste der Mensch doch müde werden. Ganz falsch ist das nicht. Es ist aber nur ein Ausschnitt.

Müdigkeit ist kein direkter Messwert für ATP und kein Beweis für eine gestörte Mitochondrienfunktion. Das Empfinden entsteht aus Signalen des Gehirns, des Immunsystems, der Muskulatur, des Kreislaufs, des Stoffwechsels und der psychischen Verfassung. Schlafmangel, Eisenmangel, Infekte, Entzündungen, Medikamente, Schilddrüsenstörungen oder eine Depression können sich ebenfalls wie fehlende Energie anfühlen.

Dieser Artikel hilft Dir, den Zusammenhang sauber zu sortieren: Wie entsteht ATP? Warum ist der Körper kein Akku? Was ist mit „mitochondrialer Erschöpfung“ gemeint? Wann ist eine mitochondriale Beteiligung plausibel – und welche Ursachen sollten zuerst geprüft werden?

Den gesamten Artikel lesen

Seite 1, aktuelle Seite2