Thema im Gesundheitsblog: Superfoods

In meinem Blog bekommt Ihr viele Informationen rund im das Thema Gesundheit, Lebensoptimierung und Motivation. Bitte beachtet, dass ich die meisten Gesundheitstipps zwar im Selbstversuch teste, derartige Anregungen jedoch niemals einen Arztbesuch ersetzen sollen (Disclaimer). Bitte geht bei unklaren Beschwerden zum Arzt.

Lebensmittel bei Histaminintoleranz: Frische, Verträglichkeit und Auswahl verstehen

Frische Lebensmittel und individuelle Auswahl bei Histaminintoleranz

Bei histaminbezogenen Beschwerden entscheidet nicht allein der Name eines Lebensmittels. Histamingehalt, Frische, Reifung, Lagerung, Zubereitung und Portionsgröße wirken zusammen. Hinzu kommt eine individuelle Verträglichkeit, die sich abhängig von Mahlzeit und Begleitumständen verändern kann.

Starre Listen vermitteln deshalb oft mehr Sicherheit, als sie tatsächlich bieten. Ein Lebensmittel kann in einer Tabelle als histaminarm erscheinen und trotzdem Beschwerden auslösen. Umgekehrt werden manche Lebensmittel besser vertragen, als eine pauschale Verbotsliste vermuten lässt.

Dieser Ratgeber zeigt, nach welchen Prinzipien sich Lebensmittel bei einer vermuteten Unverträglichkeit gegenüber aufgenommenem Histamin auswählen lassen. Ein eigener Abschnitt betrachtet außerdem Pflanzenstoffe wie Quercetin sowie die Forschung zu Diaminoxidase in Keimlingen. Daraus entsteht keine allgemeine Empfehlung für oder gegen ein bestimmtes Lebensmittel.

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Hanfsamen - Protein, Nährwerte und Verwendung

Hanfsamen als Proteinquelle

Vor rund 8.500 Jahren verwendeten die Bewohner Chinas die Pflanze "Cannabis sativa", um strapazierfähige Stoffe zu erzeugen. Aus der selben Pflanze wurden später auch die Hanfsamen als wichtige Nahrungsmittelquelle gewonnen. Auch dienten die Samen im Bereich der TCM damals schon medizinischen Zwecken wie beispielsweise zur Behandlung der zentralen Regionen des Chi. In Nordamerika wurde die Pflanze derart hochgeschätzt, dass man bis Anfang des 19. Jahrhunderts sogar mit Hanf bezahlen konnte. Hanfsamen werden also bereits seit Jahrtausenden für die menschliche Ernährung und Gesundheit genutzt.

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Telomere und Telomerase - Zellalterung einfach erklärt

Telomere

Telomere sind Schutzkappen an den Enden unserer Chromosomen. Sie helfen dabei, das Erbgut bei der Zellteilung zu stabilisieren und werden häufig im Zusammenhang mit Zellalterung, DNA-Schutz und biologischem Alter betrachtet. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch das Enzym Telomerase. Es kann Telomere in bestimmten Zelltypen verlängern oder erhalten. Gleichzeitig ist das Thema komplex, weil Telomerase nicht nur in gesunden Zellen, sondern auch im Zusammenhang mit unkontrolliertem Zellwachstum wissenschaftlich untersucht wird.

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