Blog rund um Ernährung, Gesundheit und Langlebigkeit

In meinem Blog bekommt Ihr viele Informationen rund um das Thema Ernährung, Gesundheit, Lebensoptimierung und Gesundheitsberatung. Bitte beachtet, dass ich die meisten Gesundheitstipps zwar im Selbstversuch teste, derartige Anregungen jedoch niemals einen Arztbesuch ersetzen können. Bitte geht bei unklaren Beschwerden zum Arzt.

Darmbakterien und Histamin verstehen

Darmbakterien und Histamin im Zusammenspiel des Mikrobioms

Histamin wird meist zuerst mit gereiftem Käse, Rotwein, Fermentation und dem Enzym DAO verbunden. Im Darm kann es jedoch auch aus einer anderen Quelle stammen. Bestimmte Mikroorganismen sind in der Lage, die Aminosäure Histidin in Histamin umzuwandeln. Andere bilden unter den untersuchten Bedingungen kein Histamin oder können biogene Amine im Labor abbauen.

Damit entsteht eine naheliegende Frage: Welche Darmbakterien werden in diesem Zusammenhang untersucht – und was lässt sich aus ihren Namen tatsächlich ableiten? Einfache Listen mit „guten“ und „schlechten“ Keimen liefern darauf keine verlässliche Antwort. Innerhalb derselben Bakterienart können sich einzelne Stämme funktionell unterscheiden. Auch pH-Wert, Nährstoffangebot, Wachstumsphase und das mikrobielle Umfeld beeinflussen, welche Stoffwechselwege tatsächlich aktiv werden.

Der Forschungsstand ist trotzdem aufschlussreich. Er erklärt, warum histaminsensible Bakterienformulierungen ähnliche Arten enthalten, weshalb konkrete Stammcodes mehr Aussagekraft besitzen als ein Artname und wo die Grenze zwischen einem Laborbefund und einer belegten Wirkung beim Menschen verläuft.

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Omega-3 verstehen: ALA, EPA, DHA, Lebensmittel, Dosierung und Qualität

Omega-3 aus Fisch, Algenöl, pflanzlichen Lebensmitteln und Nahrungsergänzung im Vergleich

Omega-3 klingt zunächst wie ein einzelner Nährstoff. Auf Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln begegnen Dir jedoch ALA, SDA, EPA und DHA, Fischöl, Algenöl, Krillöl oder Calanusöl. Dazu kommen Angaben wie 1.000 mg Fischöl, 500 mg Omega-3, Triglyceridform, Ethylester, Phospholipide, TOTOX-Wert oder Omega-3-Index.

Genau daraus entstehen die Fragen, die dieser Ratgeber beantworten soll: Reicht es, ein- bis zweimal pro Woche Fisch zu essen? Was bleibt vom Omega-3 übrig, wenn der Fisch gebraten wird? Ist Leinöl eine vollwertige Alternative? Liefern Mikroalgen dasselbe EPA und DHA wie Fisch? Welche Zusammensetzung passt zu einer veganen Ernährung? Verdünnt Omega-3 tatsächlich das Blut? Und woran lässt sich erkennen, ob ein teures Produkt wirklich hochwertiger ist?

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Weniger essen im Alter: Warum der Appetit nachlässt – und wann es zu wenig wird

Weniger essen im Alter mit einer kleinen Mahlzeit in ruhiger Atmosphäre

Früher war der Teller voll, heute reicht eine kleine Portion. Vielleicht bleibt nach einem halben Brötchen schon der Rest liegen. Das Mittagessen fällt kleiner aus, am Abend fehlt der Hunger ganz. Solche Veränderungen fallen oft zuerst den Angehörigen auf.

Ein Teil davon lässt sich biologisch erklären. Mit zunehmendem Alter verändern sich Körperzusammensetzung, Aktivität und Energieverbrauch. Manche Menschen werden schneller satt, Gerüche und Geschmack wirken weniger intensiv oder der Tagesablauf bietet kaum noch feste Anlässe zum Essen.

Hinter einem nachlassenden Appetit können zugleich Zahnprobleme, Medikamente, Erkrankungen, Schmerzen, Trauer oder Einsamkeit stehen. Aus einer scheinbar kleinen Portion kann dann ein Kreislauf entstehen: weniger essen, Kraft verlieren, sich weniger bewegen und dadurch noch weniger Hunger entwickeln.

Weniger Appetit ist im Alter also weder automatisch krankhaft noch grundsätzlich harmlos. Die entscheidende Grenze verläuft dort, wo das Gewicht ungewollt sinkt, Muskelkraft verloren geht oder Essen und Trinken den Bedarf dauerhaft nicht mehr decken.

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Markenwissen: NatuGena Femme Nutrition - Frauengesundheit nach Lebensphase und Schwerpunkt

NatuGena Femme Nutrition als Produktlinie für unterschiedliche Phasen der Frauengesundheit

FemBalance, Passion Frau, GravidaPro, KlimaktoBalance, FeminaVaginalis oder BlaseAktiv: Die Produkte der NatuGena Femme-Nutrition-Linie richten sich an unterschiedliche Phasen und Themen der Frauengesundheit. An den Namen lässt sich die grobe Richtung erkennen. Für eine klare Auswahl reicht das jedoch nicht immer aus.

Einige Rezepturen begleiten den weiblichen Zyklus, den Kinderwunsch, Schwangerschaft oder die Wechseljahre. Andere beschäftigen sich mit Blase, Vaginalflora, Nervensystem, Bindegewebe oder Stoffwechsel. Auch die Zusammensetzungen unterscheiden sich deutlich: Verwendet werden je nach Produkt Vitamine, Mineralstoffe, Pflanzenextrakte, Bakterienkulturen, Vitalpilze, Aminosäuren oder ausgewählte Markenrohstoffe.

Dieser Ratgeber dient als Wegweiser durch die Produktlinie. Er zeigt, welches Produkt welchem Themenbereich zugeordnet ist, wie sich ähnlich klingende Rezepturen unterscheiden und welche Besonderheiten vor der Auswahl berücksichtigt werden sollten.

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Vitamin D verstehen: Sonne, Blutwert, Dosierung und Produkte einordnen

Vitamin D als Tropfen und Kapseln im Zusammenhang mit Sonnenlicht und Alltag

Vitamin D wirkt auf den ersten Blick unkompliziert: ein Vitamin, eine Zahl in Internationalen Einheiten und eine tägliche Einnahmeempfehlung. Auf Produktetiketten entsteht jedoch schnell eine ganze Begriffswelt. Dort stehen Vitamin D3 oder D2, Cholecalciferol, 1.000, 5.000 oder 20.000 I.E., Tropfen, Kapseln, Presslinge, K2 als MK-7, Magnesium, Vitamin A, ADEK, vegan oder aus Lanolin.

Genau daraus entsteht die eigentliche Frage: Wie lässt sich Vitamin D sinnvoll einordnen, ohne nur auf die höchste Zahl auf der Verpackung zu schauen? Reicht die Sonne? Welcher Blutwert wird gemessen? Wie lange wird Vitamin D eingenommen? Ist eine tägliche Dosis besser als eine größere Menge in längeren Abständen? Braucht jedes Vitamin-D-Produkt automatisch K2? Und wann wird aus einer hohen Dosierung ein Sicherheitsproblem?

Dieser Ratgeber soll keine pauschale „beste“ Dosierung nennen. Dafür hängt die Einordnung zu stark von Sonnenexposition, Jahreszeit, Blutwert, Alter, Ernährung, Einnahmedauer, weiteren Präparaten und der persönlichen Situation ab. Sinnvoller ist eine geführte Reihenfolge: zuerst verstehen, wie Vitamin D entsteht und im Körper umgewandelt wird; danach Blutwert, I.E., Kombinationen und Produktformen einordnen; erst dann eine passende Auswahl treffen.

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Magnesium verstehen: Welche Form, Dosierung und Einnahme passt zu Dir?

Magnesiumprodukte als Kapseln Pulver Tabletten und Tropfen im Vergleich

Wer sich mit Magnesium beschäftigt, landet schnell in einer erstaunlich großen Produktwelt: Magnesiumcitrat, Magnesiumglycinat, Magnesiummalat, Magnesiumchlorid, Magnesiumcarbonat, Magnesiumoxid, Magnesium-Komplex, Magnesium-Monopräparat, Pulver, Kapseln, Tabletten, Direktgranulat, Brausetabletten oder Magnesiumöl. Auf den ersten Blick scheint es nur um einen einzigen Mineralstoff zu gehen. Tatsächlich unterscheiden sich Magnesiumprodukte aber deutlich in Verbindung, Dosierung, Verträglichkeit, Darreichungsform und Anwendungssituation.

Genau daraus entsteht die eigentliche Frage: Welches Magnesium passt zu meiner Situation? Geht es um eine einfache Ergänzung im Alltag? Um eine gut verträgliche Form? Um Magnesium am Abend? Um Sport, Muskelkrämpfe, Schlaf, Entspannung oder eine höhere Dosierung? Und was bedeutet es eigentlich, wenn ein Produkt mit „organischem Magnesium“, „hochdosiert“ oder „mehreren Magnesiumformen“ wirbt?

Dieser Ratgeber soll keine pauschale „beste“ Magnesiumform küren. Dafür hängt die Auswahl zu stark von Dosierung, Verträglichkeit, Ernährung, Produktkonzept, Einnahmezeitpunkt und individueller Situation ab. Sinnvoller ist eine andere Herangehensweise: Zuerst verstehen, was Magnesium im Körper macht, warum es unterschiedliche Magnesiumverbindungen gibt und welche Fragen bei Dosierung, Einnahme und Sicherheit wichtig werden. Danach lässt sich deutlich besser einordnen, ob eher ein einfaches Monopräparat, ein Magnesium-Komplex, eine bestimmte Verbindung oder eine andere Darreichungsform passt.

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Ballaststoffe und Präbiotika verstehen: Wie Substrate das Mikrobiom ernähren

Ballaststoffe und Präbiotika als Nahrung für das Darmmikrobiom

Ballaststoffe und Präbiotika werden oft in einem Atemzug genannt. Das ist verständlich, aber nicht ganz genau. Ballaststoffe sind eine große Gruppe unverdaulicher oder schwer verdaulicher Nahrungsbestandteile. Präbiotika sind spezieller: Sie dienen bestimmten Mikroorganismen als Substrat und können dadurch die Zusammensetzung oder Aktivität des Mikrobioms beeinflussen.

Der entscheidende Gedanke beginnt aber noch früher: Du ernährst nicht nur Dich selbst. Bei jeder Mahlzeit entscheidet sich auch, welche Stoffe im Darm ankommen und welchen Mikroorganismen dort Nahrung zur Verfügung steht. Ein Teil Deiner Ernährung wird von menschlichen Verdauungsenzymen aufgenommen. Ein anderer Teil erreicht den Dickdarm und wird dort für Darmbakterien interessant.

Genau hier entsteht der Aha-Moment. Es geht nicht nur um die Frage, ob Du genug Ballaststoffe isst. Es geht auch darum, welche unterschiedlichen Substrate Dein Mikrobiom erreichen. Inulin, FOS, GOS, XOS, resistente Stärke, Akazienfaser, PHGG, Pektin, Beta-Glucane oder Humane Milch-Oligosaccharide wie 2'-Fucosyllactose sprechen nicht alle dieselben mikrobiellen Gruppen an. Das Mikrobiom bekommt also nicht einfach „Ballaststoffe“. Es bekommt eine Speisekarte.

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Zink verstehen: Formen, Aufgaben, Einnahme und Auswahl

Zinkprodukte als Kapseln Tabletten und Tropfen im Vergleich

Wer sich mit Zink beschäftigt, steht schnell vor einer ganzen Reihe von Begriffen: Zinkcitrat, Zinkbisglycinat, Zinkpicolinat, Zinkgluconat, Zink-Komplex, Zink & Kupfer, Zink & Selen, elementares Zink, ionisches Zink, hochdosiert, niedrig dosiert, Kapseln, Tabletten oder Tropfen. Auf den ersten Blick scheint es nur um ein einziges Spurenelement zu gehen. Tatsächlich unterscheiden sich Zinkprodukte aber deutlich in Form, Dosierung, Kombination und Anwendungssituation.

Genau daraus entsteht die eigentliche Frage: Welches Zink ist für meine Situation sinnvoll? Reicht ein Monopräparat? Ist ein Komplex besser? Was bedeutet elementares Zink? Kann man Zink dauerhaft einnehmen? Und warum gibt es Produkte mit Kupfer, Selen oder Vitamin C?

Dieser Ratgeber soll keine pauschale „beste“ Zinkform küren. Dafür hängt die Auswahl zu stark von Dosierung, Verträglichkeit, Ernährung, Produktkonzept und individueller Situation ab. Sinnvoller ist eine andere Herangehensweise: Zuerst verstehen, was Zink im Körper macht, welche Formen es gibt und welche Fragen bei der Einnahme wichtig werden. Danach lässt sich deutlich besser einordnen, ob eher ein einfaches Zinkpräparat, ein Zink-Komplex, eine niedrig dosierte Variante, ein Produkt mit Kupfer oder eine Kombination mit Selen zur eigenen Frage passt.

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Vitamin E verstehen: Tocopherole, Tocotrienole und die acht Vitamin-E-Formen

Vitamin E Familie mit Tocopherolen und Tocotrienolen als acht natürliche Vitamin-E-Formen

Wer sich mit Vitamin E beschäftigt, stößt schnell auf Begriffe, die zunächst ähnlich klingen: Alpha-Tocopherol, gemischte Tocopherole, Tocotrienole, Vitamin-E-8-Komplex, natürliches Vitamin E, synthetisches Vitamin E, Weizenkeimöl, rotes Palmöl, Tropfen oder Kapseln. Auf den ersten Blick scheint alles dasselbe Thema zu sein. Bei genauerem Hinsehen geht es jedoch um verschiedene Vitamin-E-Formen und unterschiedliche Produktkonzepte.

Genau daraus entsteht die eigentliche Frage: Was kaufe ich eigentlich, wenn auf einem Produkt Vitamin E steht? Enthält es nur Alpha-Tocopherol? Mehrere Tocopherole? Auch Tocotrienole? Oder handelt es sich um ein Lebensmittelöl, das natürlicherweise Vitamin E liefert?

Dieser Ratgeber soll keine „beste“ Vitamin-E-Form küren. Dafür ist die Vitamin-E-Familie zu komplex. Sinnvoller ist eine andere Herangehensweise: Zuerst verstehen, welche Formen es gibt, wie sie sich unterscheiden und welche Produktlogik dahintersteht. Danach lässt sich deutlich besser einordnen, ob eher ein klassisches Alpha-Tocopherol-Präparat, ein Produkt mit gemischten Tocopherolen, ein Vitamin-E-8-Komplex, Tropfen, Kapseln oder ein natürliches Öl zur eigenen Frage passt.

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Ökologischer Fußabdruck einfach erklärt

Ökologischer Fußabdruck als Verbindung von Alltag, Ressourcen, Ernährung und Konsum

Jede Kaufentscheidung, jede Mahlzeit, jede Fahrt und jedes Produkt verbraucht Ressourcen. Der ökologische Fußabdruck versucht, diesen Verbrauch sichtbar zu machen. Nicht als moralischer Zeigefinger, sondern als Denkmodell: Wie viel Naturfläche wird benötigt, um unseren Lebensstil dauerhaft zu ermöglichen?

Der Begriff wird oft schnell mit Klimawandel gleichgesetzt. Das greift zu kurz. Der ökologische Fußabdruck betrachtet nicht nur Treibhausgase, sondern auch Ernährung, Energie, Wohnen, Flächen, Wälder, Rohstoffe, Mobilität, Abfall und die Fähigkeit der Erde, Ressourcen wieder bereitzustellen.

Dieser Artikel hilft Dir, das Thema nüchtern einzuordnen: Was bedeutet der ökologische Fußabdruck? Warum ist er kein reiner Klimawert? Welche Stellschrauben gibt es auf Konsumenten-, Unternehmens- und Systemebene? Und wie lässt sich der eigene Alltag bewusster gestalten, ohne aus Nachhaltigkeit eine dogmatische Haltung zu machen?</p

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