Thema im Gesundheitsblog: Gesundheit
In meinem Blog bekommt Ihr viele Informationen rund im das Thema Gesundheit, Lebensoptimierung und Motivation. Bitte beachtet, dass ich die meisten Gesundheitstipps zwar im Selbstversuch teste, derartige Anregungen jedoch niemals einen Arztbesuch ersetzen sollen (Disclaimer). Bitte geht bei unklaren Beschwerden zum Arzt.
Essstörungen - Welche gibt es und wie gehe ich damit um?

Täglich wird man überflutet von Angeboten und Werbung von Lebensmitteln. Wer soll da noch den Überblick behalten was nun wirklich gesund ist. Zeit hat man meist keine sich über die Auswahl Gedanken zu machen. Zu schnell ist die Mittagspause vorüber. Da stellt sich doch die Frage welches Essverhalten eigentlich normal ist. Was passiert wenn wir die Balance verlieren? Wo liegen überhaupt die Ursachen und wie kann man einer Essstörung vorbeugen? Fragen über Fragen... Das Thema ist komplex, vielschichtig und individuell. Dieser Beitrag soll zum Nachdenken anregen.
Therapeutisches Yoga - Wie man gesundheitlichen Nutzen aus Yoga ziehen kann

Kopfstand, Schulterstand, herabschauender Hund, Muskeldehnung, aufrechte Haltung, kontrollierte Atmung. Yoga ist nicht nur ein fernöstliches Ritual und moderne Sportart, sondern kann auch bei bestimmten Beschwerden unterstützend eingesetzt werden.
Der Kaffeeeinlauf - Ein fast in Vergessenheit geratenes Detoxmittel

Ich hatte in der Vergangenheit immer mal wieder vor über das Thema Kaffeeeinläufe zu schreiben. Andere Themen hatten dann doch etwas mehr Priorität und es wurde ja auch an vielen anderen Stellen schon darüber berichtet. Dazu kommt natürlich auch, dass Einläufe nicht unbedingt jedermanns Sache sind, und vermutlich schon gar keine Einläufe mit Kaffee. Als ich das erste Mal vom Kaffeeeinlauf im Rahmen der Gerson-Therapie gelesen hatte, musste ich erst einmal schmunzeln. „Kaffee trinkt man doch“, war mein erster Gedanke.
23andme - Ein kleiner Einblick in die komplizierte Welt der Gene

Es ist jetzt schon ein paar Tage her seitdem ich bei 23andme meine Genanalyse-Rohdaten zur eigenen Auswertung heruntergeladen habe. Schon vor ein paar Jahren bekam ich von meiner Heilpraktikerin den Tipp, so einen Gentest mal machen zu lassen, um weiteren Aufschluss zu bekommen. Damals wusste ich aber noch nicht, was man da alles Spannendes drin finden kann. Nun denn, ich habe jetzt die letzten Tage und Nächte damit verbracht diese Daten mit Hilfe einiger Third-Party-Tools für mich auszuwerten. Es braucht tatsächlich etwas Zeit, bis man sich da durchgewühlt hat. Mich haben da aber weniger die Krankheitsrisiken interessiert, sondern eher, was konkret bei mir für Abweichungen in den SNPs vorliegen. Ich habe gezielt nach Ungereimtheiten in Bezug auf Enzymaktivitäten gesucht und auch nach Möglichkeiten diese mit Mikronährstoffen evtl. kompensieren zu können. Hier eine kleine Einführung in Sachen Genetik und SNPs. Es war nicht ganz einfach, da die Zusammenhänge teilweise derart komplex sind, dass ich mich wundere, dass da überhaupt mal irgendjemand durchgeblickt hat. Aber wir werden sehen, was ich so zu Tage führen konnte. Fakt ist: "Ich wühle immer noch"! :)
Regenerative Mitochondrienmedizin - Das Puzzle setzt sich zusammen

Es sind nun schon einige Jahre vergangen, in denen ich versuche mein persönliches Gesundheitspuzzle für mich zusammenzusetzen. Nicht selten wurde ich als vermeintlich „gesund“ eingestuft, wieder von den Ärzten nach Hause entlassen. Meine Blutbilder sahen schließlich okay aus und es gab deshalb auch keine sinnvolle Erklärung für mein komplexes Krankheitsbild. Allergien, Darmentzündung, Zöliakie, Gedächtnisstörungen oder MS – irgendwann hatte ich die Nase voll und bin selbst auf die Suche gegangen und habe mich in vielen langen Nächten durch tonnenweise Bücher gewühlt. Mittlerweile habe ich wohl schon über 150 Bücher durchgearbeitet. Die Themenpalette greift über die komplexesten medizinischen Sachbücher bis zu gesundheitsverherrlichen Kompendien selbst ernannter Gesundheitsgurus. Manchmal denke ich, dass ich weiterhin nicht schlauer bin. Jedoch gibt es immer wieder ähnliche Beobachtungen, die auf „die“ eine Hauptursache von zahlreichen chronischen Krankheitsbildern schließen lassen.
Einmal Wunderheilung bitte!

Vom Schwabbelbauch zur Wespentaille, von Vulkanakne zu rosigen Wangen - von dünnen Fransen zur wallenden Mähne. Geht es euch auch so? Wo man online auch hinguckt: wann immer es um Gesundheit, Diät, Anti-Age oder Fitness geht, werden sie ausgepackt: die faszinierenden Vorher-Nacher-Bilder, die Heilungen eigentlich chronischer Erkrankungen, die Erfolgsgeschichten. Alle Welt redet vom "Glow", vom Strahlen, das sich einstellen soll, wenn man sich endlich von der konventionellen westlichen Lebensweise verabschiedet hat und sich als Mensch endlich ganzheitlich und sozusagen "artgerecht" behandelt. Und da sitzt man dann etwas perplex vorm Bildschirm oder auch vorm Buch und kann das wahlweise nicht ganz glauben - und/oder will das auch haben! Und zwar am besten sofort. Und voller Motivation legt man los und... ......und dann klappt es nicht.
Clean Eating - 10 Tipps für den Alltag

Das sogenannte Clean Eating erlebt zur Zeit wahrhaftig einen Boom und das ist auch gut so. Im Grunde ist es ja nichts anderes als ein weiteres Modewort für gesunde Ernährung. Doch was steckt dahinter? Und was gibt es zu beachten, um eine Ernährungsumstellung auch über längere Zeiträume durchzuhalten? Diesen Fragen bin ich nachgegangen. Es ist mehr als nur ein lapidarer Trend, denn es geht um eine dauerhafte Ernährungsumstellung, die uns unglaublich gut tun kann –wenn wir ihr nur die Chance geben zu wirken.
Probiotika in der Ernährung - Stärken der Darmflora

Wir tragen täglich ca. 1,5 Kg davon mit uns herum und die Wissenschaft ist zu diesem Thema immer noch ziemlich am Anfang. Die Rede ist von Probiotika. Viele kennen den Begriff „Probiotika“ oder „probiotische Bakterien“ allenfalls aus der Werbung oder im Zusammenhang mit Lebensmitteln, wo einem durch Zusatz bestimmter Bakterien vermeintlich „gesunde Lebensmittel“ suggeriert werden. Doch was für Typen und Stämme gibt es? Welche sind hinreichend erforscht? Was gibt es für Wirkweisen? Was muss man zur erfolgreichen Besiedelung von Probiotika im Darm wissen? All diesen Fragen bin ich nachgegangen und habe versucht, einige Details in diesem Artikel möglichst verständlich zusammenzufassen.
Glucose & Fructose - Freund oder Feind?

Auf einem Workshop vor ein paar Tagen tauchte plötzlich die Frage auf, wie sich das mit den Vor- und Nachteilen sowie den Verhältnissen von Glucose und Fructose in Nahrungsmitteln (insbesondere Obst und Gemüse) eigentlich genau verhält. Ich wusste zwar um die Vorteile und Nachteile und auch einiges über Verhältnissen in bestimmten Früchten, aber so einiges musste ich dann doch noch einmal nachlesen. Ich wollte also mehr dazu wissen und habe mich in die Weiten des World Wide Web begeben. Es gab tatsächlich einige Überraschungen in dem "Fruktose-Glukose-Verhältnis", z.B. bei einigen Zuchtfrüchten, von denen man jetzt gar nicht so ein Ungleichgewicht erwartet hätte. Hier nun die Erkenntnisse, die ich aus verschiedenen Webseiten herausfischen konnte:
Omega-3 Fettsäuren und Co - Ein Überblick

Im Laufe der Recherchen zu Fettsäuren stößt man rasch auf die Empfehlung: „man solle doch Omega 3-Fettsäuren Fettsäuren zu sich nehmen“. Allerdings ist eine antientzündliche Wirkung nicht hinreichend bewiesen, sodass die Einnahme von Omega-3 möglicherweise gar keine Wirkung zeigt. Wissenschaftler sind immerhin zu dem Schluss gekommen, dass eine Ursache-Wirkungs-Beziehung zwischen der Aufnahme von EPA und DHA und der Aufrechterhaltung einer normalen Herzfunktion besteht. Fettsäuren sind jedoch ein riesiges Feld und ich will heute einiges daraus beleuchten.
Immerhin gibt es nicht nur diese „eine“ Fettsäurefamilie. Ebenso zu nennen sind etwa die Omega-6 Fettsäuren, Omega-9 oder die gesättigten Fettsäuren. Um für mich da etwas mehr Durchblick zu bekommen, habe ich mich die letzten Tage mal wieder in einen Berg Lektüre gestürzt. In diesem Post beschränke ich mich primär auf Omega-3 und Omega-6, sonst wäre der Artikel zu lang geworden.
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