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Jann Glasmachers

Diese Nahrungsmittel können bei Histaminintoleranz hilfreich sein

Nahrungsmittel Histaminintoleranz

Histaminprobleme, wie beispielsweise Histaminintoleranz sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. Für mich als Gesundheits- und Ernährungsberater eine guteGelegenheit mich nach nützlichen Nahrungsmitteln, die bei der Histamin-Regulierung unterstützend hilfrein sein können, umzuschauen. Wer sich z. B. mit Histaminintoleranz, Mastzellaktivitätssyndrom, Mastozytose oder sonstigen allergisch entzündlichen Erkrankungen rumplagt, den wird die folgende Liste an Nahrungsmitteln mit Sicherheit interessieren. Dennoch gilt auch hier die Verträglichkeit individuell auszutesten und Unverträgliches auszuklammern.

Blattgrün

Moringa

Bot.: Moringa Oleifera
Moringa hat als Superfood in den letzten Jahren einen wahren Hype erlebt. Angeblich soll die Vitalstoffdichte so hoch sein, dass allein durch Moringa sämtliche Vitalstoffmängel ausgeglichen werden könnten. Eine Studie brachte hervor, dass Moringa bis zu 72 % der Histaminausschüttung eindämmen kann. Das macht es fast so effektiv wie den Wirkstoff Ketitofen. Studie »
Wasserkresse

Bot.: Nasturtium officinale
Wasserkresse gehört zur Familie der Kreuzblüter und hat einen würzigen Geschmack. In den USA gehört Wasserkresse interessanterweise zu den Standards in grünen Smoothies. Mir ist der Geschmack aber zu würzig. Hier in Deutschland bekommt man Wasserkresse auch nicht zu allen Jahreszeiten, sondern eher im Winter. Wasserkresse hat eine hohe Vitalstoffdichte. Eine Studie hat hervorgebracht, dass Wasserkresse ca. 60 % der Histaminausschüttung aus Mastzellen hemmen kann. Studie »
Brennnessel

Bot.: (Urtica Dioica)
Brennesselwerden üblicherweise in Teeform konsumiert. Ich persönlich bin ein wahrer Fan von frischen Brennnesseln. In der Saison finden Brennnesseln regelmäßig ihren Weg in meine Smoothies. :) Wie eine Studie zum Vorschein brachte, scheinen Brennessel potenziell antihistamine und mastzellstabilisierende Eigenschaften zu haben. Studie »

Kräuter

Indischer Basilikum

Bot.: Ocimum Tenuiflorum
Indischer Basilikum gehört zur Familie der Basilikumgewächse und hat einen eigentümliches Aroma, ein bischen wie blumige Minze mit einer natürlichen Süße. Sie gehört zu den Adaptogenen und hat anti-anaphylaktische, antihistamine und mastzellstabilisierdende Eigenschaften. Man kann die getrockneten Blätter als Tee aufbrühen. Das ist aber nicht zu vergleichen mit dem Aroma der frischen Pflanze. Studie »
Thymian

Bot.: Thymus Vulgaris
Thymian ist ein sehr vitalstoffreiches Kraut. Es gehört zu den gängigen Küchenkräutern und darf in einem leckeren mediterranen Gericht nicht fehlen. Thymian hat einen außerordentlich hohen Anteil an Vitamin C und enthält außerdem Flavonoide, welche sich stabilisierend auf Mastzellen auswirken können. Dazu hat Thymian anti-mikrobielle Eigenschaften. Studie »
Estragon

Bot.: Artemesia Dracunculus
Estragon hat ein leichtes Anis-Aroma. Es hat unter den Küchenkräutern einen sehr hohen Antioxidantienanteil. Eine Studie brachte hervor, dass Estragon auch Mastzellen stabilisieren kann. Studie »
Kamille

Bot.: Matricaria Recutita
Kamille wird üblicherweise als Tee konsumiert. Die frische Pflanze findet man häufig am Wegesrand und wird gerne getrocknet. In einer Studie fand man heraus, dass Kamille dosisabhängig auch eine Histaminausschüttung aus Mastzellen hemmen kann. Studie »
Pfefferminze

Bot.: Mentha Piperita
Pfefferminze enthält bestimmte Flavonoide, die eine inhibitorische Wirkung auf die Histaminausstuschüttung von Mastzellen haben können. Es soll schon gute Wirkung bei allergischer Rhinitis gezeigt haben. Es wird üblicherweise als H2-Rezeptor Antagonist verwendet. Studie »

Sprossen

Erbsensprossen

Bot.: Pisum Sativum
Erbsensprossen produzieren während der Kotyledonphase einen hohen Anteil an Diaminoxidase (DAO). DAO ist ein kupferhaltiges Enzym, dass Histamin, Putrescin und biogene Amine abbauen kann. Es wird im menschlichen Körper vorwiegend im Darm, Nieren und Plazenta gebildet. Prinzipiell alle Hülsenfrüchte aus der Fabaceae Familie tragen eine gewisse Konzentration DAO in sich. Besonders hoch vorzufinden ist es aber in Sprossen aus Erbsen (Pisum Sativum), Linsen (Lens Culinaris), und Kichererbsen (Cicer Arietinum). Studie »

Zwiebelgewächse

Zwiebeln

Bot.: Allium Cepa

Die gemeine Zwiebel (auch Frühlingszwiebeln) sind sehr vitalstoffreich und gehören zu den sogenannten Präbiotika. Zwiebeln beinhalten einen hohen Anteil an Quercetin und sind in der Lage Histaminausschüttungen (besonders extrazellilär) einzudämmen. Studie »
Knoblauch

Bot.: Allium Sativum
Auch Knoblauch ist neben den Zwiebeln sehr vitalstoffreich. Er hat einen hohen Anteil an Antioxidantien, ist schwefelreich und gehört auch zu den Präbiotika. Auch Knoblauch kann die Histminausschüttung aus den Mastzellen eindämmen. Studie »

Saaten und Öle

Schwarzkümmel (Samen und Öl)

Bot.: Nigella Sativa
Nigella Sativa wird auch Fenchelblume, Schwarzkümmel, römischer Koriander oder Zwiebelsaat genannt. Er hat ein leicht bitteres Aroma ähnlich dem Oregano. Außerdem antihistamine und antioxidative Eigenschaften, welche sich schützend auf die Magenschleimhaut auswirken können. Er kann sowohl als Samen oder auch als Öl konsumiert werden. Studie »

Rhizome und Wurzeln

Ingwer

Bot.: Zingiber Officinale
Ingwer gehört zu den Rhizomen und kann zur Hemmung von allergischen Reaktionen eingesetzt werden. Lange Zeit wurde Ingwer als H2 Inhibitor eingesetzt. Eine Studie aus 2009 brachte zudem hervor, dass es auch regulierend auf Mastzellen wirken kann. Studie »
Galgant

Bot.: Alpinia Galanga
Galgant wird im Volksmund auch Thai-Ingwer genannt und ist in jedem gut sortierten Asia Markt zu finden. Im Aroma schmeckt Galgant wie eine Mischung aus Ingwer und Zitronengras. Eine Studie brachte hervor, dass Galgant sehr effektiv Mastzellen stabilisieren und auch ergänzend zur Prävention von Anaphylaxen verwendet werden kann. Studie »
Curcuma

Bot.: Curcuma Longa
Curcuma wird auch als Gelbwurz bezeichnet und ist in der indischen Küche ein gängiges Gewürz. Curry erhält durch Curcuma die gelbe Farbe. Mittlerweile bekommt man in gut sortierten Bioläden auch die frische Wurzel (Rhizom) zu kaufen. Dem Curcuma werden starke antienzündliche Eigenschaften nachgesagt mit ebenso mastzellstabilisierenden Eigenschaften. Studie »
Lotuswurzel

Bot.: Nelumbo Nucifera
Lotuswurzel findet man häufig in Asiamärkten. Ihnen wird ein immunmodulierender Effekt nachgesagt mit ebenso mastzellstabilisierenden Eigenschaften. Laut einer Studio konnte eine Histaminausschüttung bis zu 70 % eingedämmt werden. Studie »

Früchte

Mangostane

Bot.: Garcinia Mangostana
Mangostane gehören zu den tropischen Früchten und sehen ein bischen aus wie kleine Äpfel. Ihr Fruchtfleisch ist weiß, leicht cremig und hat einen ausgezeichneten Geschmack. Man findet sie mittlerweile immer häufiger in gut sortierten Supermärkten. In einer Studie fand man heraus, dass Mangostane nicht nur das CRP (C-reaktives Protein) zu senken vermag, sondern sich auch hemmend auf die Degranulation von Mastzellen auswirkt. Studie »
Granatapfel

Bot.: Punica Granatum
Granatäpfel findet man hierzulande auf den Wochenmärkten vorwiegend in der kälteren Saison. Die Kerne haben einen süß-säuerlichen Geschmack und sind vollgepackt mit Polyphenolen und Antioxidantien. In einer Studie fand man heraus, dass Granatäpfel ebenso mastzellstabilisierende Eigenschaften besitzen.
Pfirsiche

Bot.: Prunus Persica
Pfirsiche stellen eine erfrischende Frucht im Sommer dar. Sie sind sehr saftig und schmecken säuerlich-süß. Eine Studie führte zum Vorschein, dass allergische Entzündungsreaktionen, welche durch Mastzellen verursacht werden wirksam eingedämmt werden können. Studie »
Äpfel

Bot.: Malus Domestica
"An Apple a day, keeps the doctor away!" Diese Weisheit kennt glaube ich jedes Kind. :) Die höchste Vitalstoffdichte befindet sich in der Schale des Apfels. Äpfel verfügen zwar nicht über ein sehr breites Vitalstoffspektrum, dafür aber über reichlich Flavonoide und Polyphenole. In einer Studie wurde gezeigt, dass auch Äpfel die Histaminausschüttung aus Mastzellen effektiv eindämmen können. Studie »

Sonstige

Kapern

Bot.: Capparis Spinosa
Kapern sind eine prima Zutat für einen mediterranen Salat. Sie haben ein leicht würziges Aroma und gehören zu den quercetinreichsten Nahrungsmitteln. Dazu haben Sie antimikrobielle, antioxidative, antivirale und antientzündliche Eigenschaften. In einer Studie wurden dazu antihistamine Wirkungen bestätigt. Studie »

Fazit

Wie man sieht, gibt es eine Menge Nahrungsmittel, die bei Histaminproblemen, wie zum Beispiel Histaminintoleranz, eingesetzt werden können. Allerdings sollte man auch wissen, dass viele dieser Nahrungsmittel ebenso allergisches Potenzial in sich tragen. Eine individuelle Verträglichkeit sollte deshalb unbedingt ausgetestet werden!!! Ich denke aber, dass eine integration in Verbindung mit einem histaminarmen Ernährungsplan eine gute Basis darstellen, um darauf weiterzumachen. Ich habe mir jedenfalls vorgenommen das Thema Histaminintoleranz in Kürze noch einmal genauer anzuschauen. So wie mir scheint, kann man da eine ganze Menge auf natürlichem Wege tun. Ihr dürft also auf einen weiteren Aritkel gespannt sein. :)

Abgelegt unter: Histamin , Histaminintoleranz , Superfoods

Über Jann Glasmachers

Jann Glasmachers

Mein Name ist Jann Glasmachers, ich bin Inhaber der Internetagentur gimmixx New Media und habe eine abgeschlossene Ausbildung zum holistischen Gesundheits-, Vitalkost- und Lebensberater. Ich blogge mit Leidenschaft und interessiere mich sehr für die Gesetzmässigkeiten des Lebens und die Geheimnisse der Gesundheit. Nach langjähriger Krankheit habe ich mich auf den Weg gemacht das Puzzle der Gesundheit für mich zusammenzusetzen. Hierbei tun sich jeden Tag neue Erkenntnisse auf. Die Grundformel scheint jedoch universell gültig zu sein. Was sich dahinter verbirgt, lässt sich in dem Gesundheitsfundament nachlesen.

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Ich weise weiter darauf hin, dass mit dem Inkrafttreten der Europäischen Health Claims Verordnung u.a. in Deutschland aus rechtlichen Gründen für die gesundheitliche Wirkung von Lebensmitteln (darunter fallen auch Nahrungsergänzungen) nicht geworben werden darf. Falls Ihr Euch also tiefergehend über entsprechende Produkte informieren wollt, lasst Euch in jedem Fall von einem Arzt oder Heilpraktiker beraten bzw. besorgt Euch weiterführende Fachliteratur.

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