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Jann Glasmachers

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Zu wenig Magensäure - Häufige Ursache für Verdauungsprobleme

Verdauungsprobleme bei Magensäuremangel

Man hört viel von basischer Ernährung, Alkalität, Basendrinks etc., doch dabei sollte man die wichtigen Säuren nicht ausser Acht lassen. Eine besonders wichtige Säure finden wir in unserem Magen. Hydrochlorsäure a.k.a. Salzsäure ist die wohl bedeutendste Substanz für eine gute Verdauung. Eine schwache Magensäureproduktion, bzw. zu wenig Magensäure kann zu unterschiedlichsten gesundheitlichen Poblemen führen.

Wir sind nicht was wir essen - sei es potentiell noch so vollgepackt mit Nähr- und Vitalstoffen - sondern wir sind, was wir aus dem machen, was wir essen. Unser Körper bedient sich perfekter Werkzeuge, um die Nahrungsbausteine zu zerlegen und für sich nutzbar zu machen. Magensäure ist so ein wichtiges Werkzeug. In diesem Artikel geht es im die Auswirkungen auf unsere Gesundheit, wenn dieses "Werkzeug" im Körper nicht im vollen Umfang zur Verfügung steht.

Magensäuremangel kann gesundheitliche Probleme zur Folge haben

In seinem Buch “Why stomach acid is good for you” erklärt Dr. Jonathan Wright ausführlich, durch seine Erfahrungen mit Patienten und durch seine eigenen Nachforschungen, wie sich ein Mangel an Magensäure auf uns auswirkt und wie man dem entgegenwirken kann. Es hat gute Gründe, warum unser Magen ein saures Milieu hat und warum es wichtig ist dieses aufrecht zu erhalten.

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Beschwerden, die in Verbindung mit einen Mangel an Hydrochlorsäure stehen, sind:

  • Blähungen, Sodbrennen, Aufstossen
  • Mangel an Nährstoffen (auch bei gesunder, vollwertiger Nahrung)
  • Haarausfall
  • weiche, splitternde Nägel
  • Allergien
  • Depressionen
  • Hautkrankheiten (Akne, Dermatitis, Ekzeme, etc.)
  • Anämie
  • Osteoporose
  • schnellerer Alterungsprozess
  • Magenkrebs
  • Arthritis
  • Wachstum schädlicher Bakterien und Parasiten in Magen und Darm

Säure hilft bei der Verstoffwechselung von Nährstoffen

Proteine

Proteine sind Polypeptide, die in jedem Organismus verschiede Molekülstrukturen haben, je nachdem welche Aufgaben sie erfüllen. Die einzelnen Bausteine sind die Aminosäuren, die jedes Lebewesen in seiner Ernährung braucht, um die einzelnen, artspezifischen Proteine zu synthetisieren. Wir brauchen Proteine als Zellbausteine, für Neurotransmitter und Hormone. Um Proteine in der Nahrung optimal aufschliessen zu können braucht es ein saures Medium. Proteine kommen in allen Nahrungsmitteln vor. Hier ist eine kleine Übersicht zu den unterschiedlichen Eiweissmengen in Lebensmitteln:

Schnitzel, Rind, frisch gegart 64,6%
Spinat, frisch 59,3%
Zucchini, frisch 33,5%
Eier 33,0%
Kichererbsen, gegart 29,8%
Kürbis, gegart 20,0%
Brombeeren, frisch 16,0%
Vollkornbrot 13,8%
Kartoffeln, gegart 11,5%
Joghurt 10%
Fett 10,5%
Avocado, frisch 4,5%

Es ist also wichtig, immer ein saures Milieu im Magen zu haben, denn Protein ist in jedem Lebensmittel enthalten. Der optimale pH Wert zur Verwertung der Nährstoffe beträgt 1-3. Unsere Magensäure denaturiert die Eiweissstrukturen und regt gleichzeitig die Produktion von Pepsin an. Pepsin ist ein Enzym, das für die Spaltung von Eiweiss sorgt, und somit die Aminosäuren für die eigene Proteinproduktion freilegt. Wird nicht genug Magensäure und Pepsin gebildet, können wir nicht an die wertvollen Aminosäuren kommen und die Eiweisse bleiben unverdaut. Allein aus der schlechten Eiweissverwertung ergeben sich folgende Probleme:

  1. Ein Mangel an essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren kann entstehen. Das Fehlen von Phenylalanin, Tryptophan (beides essentielle AS) und Tyrosin (nicht essentielle AS) kann zu Depressionen und Schlafstörungen führen.
  2. Unverdaute Fremdproteine gelangen so ins Blut und werden dort als Fremdstoffe, als Eindringlinge erkannt, die es zu eliminieren gilt. Unser Immunsystem ist alarmiert und attackiert diese Stoffe. Einmal im Blut haben wir keine Chance, die Aminosäuren aus den Proteinen mehr zu nutzen, denn hier gibt es keine Proteasen (eiwissspaltende Enzyme). Fremdeiweisse im Blut lösen Allergien aus gegen die Lebenssmittel, die uns eigentlich nähren sollen.
  3. Weitere Eiweisse, die wir unbedingt denaturieren und damit inaktivieren wollen, sind Bakterien und Parasiten. Magensäure bildet ein starkes Schutzschild gegen Krankheitserreger und wirkt auch nur effektiv und gründlich, wenn der pH Wert im niedrigen Bereich ist. Aber nicht nur Bakterien, die wir mit der Nahrung einnehmen, sollen unschädlich gemacht werden, sondern auch Bakterien, die aus dem Dünndarm eventuell in den Magen immigrieren wollen. Es gibt viele nützliche Bakterien im Darm, die aber nichts im Magen zu suchen haben und mit einer gesunden Barriere zum Magen auch dort bleiben.

Mineralstoffe und Spurenelemente

Viele Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Eisen, Zink müssen erst von Proteinen gelöst und dann in Lösung gehalten werden, um im Dünndarm absorbiert werden zu können. Hier kommt die Magensäure ins Spiel, die bei optimalem pH-Wert diese Aufgaben übernimmt.

Fehlt es uns an Eisen, diesem wichtigen Spurenelement, kann dies zu einer Blutanämie führen. Die Blutbildung ist stark beeinträchtigt und dies führt zu einer schlechten Versorgung mit Sauerstoff. Man fühlt sich oft müde und antriebslos und hat auch nicht viel Ausdauer bei sportlichen Aktivitäten. Wenn man sich von veganer Vitalkost ernährt ist es besonders wichtig auf eine gute Eisenverwertung zu achten, denn im Gegensatz zum Eisen aus Fleisch, ist die Aufnahme von pflanzlichem Eisen schwieriger.

Starke Magensäure ist hier gefragt, damit das Eisen aus den Pflanzenfasern herausgelöst werden kann, um dann in eine Form transformieren zu können, in der es im Dünndarm absorbiert wird. Durch die Einnahme von Hydrochlor-kapseln konnte Dr. Wright gute Erfolge bei Anämiepatienten erzielen. Hydrochlorkapseln liefern dem Magen künstliche Magensäure.

Sobald der Mageninhalt in den Zwölffingerdarm gelangt, wird er dort durch Bikarbonate der Bauchspeicheldrüse neutralisiert. Trotzdem bleibt das Eisen jetzt in löslicher Form bestehen, sofern es im Magen die Möglichkeit hatte, sich an ein Trägermolekül anzudocken. Als solche Trägermoleküle dienen z.B. Vitamin C, Aminosäuren und einfache Kohlenhydrate. Daher kommt auch die Empfehlung seine Eisenaufnahme durch die gleichzeitige Gabe von Vitamin C zu verbessern. Dies hat allerdings keinen positiven Effekt, wenn die Salzsäure des Magens vorher nicht ihre Aufgabe erfüllen konnte. Viele Eisenpräparate, sind bedenklicher Herkunft und werden oft schlecht vertragen, ja noch nicht mal absorbiert bei schlechter Verdauungskraft.

Vitamine

Folsäure

Folsäure wird zur DNA Synthese und Reparatur, Zellteilung und Zellwachstum und zur Bildung von Blutzellen benötigt. Fehlt es an Folsäure, führt dies zu Entwicklungsschäden beim heranwachsenden Fötus. Bei Erwachsenen steigen bei einem Mangel die Homocystein Werte.

Auch bei der Nutzung der Folsäure aus der Nahrung (grünes Blattgemüse ist ein wunderbarer Lieferant von Folsäure) ist eine gute Magensäureproduktion wichtig. Da diese mit dem Alter leider oft nachlässt, sollte man meinen, dass ältere Menschen eher an einem Folsäuremangel leiden. Oft ist jedoch das Gegenteil der Fall. Man findet bei ihnen einen normalen oder sogar erhöhten Folsäure Wert. Diese Umstände lassen sich folgendermassen erklären: Forscher fanden heraus, dass manche Bakterienstämme, die sich bei zu hohem pH-Wert des Magens dort ansammeln, selbst Folsäure produzieren und uns so mitversorgen. Wenn man allerdings bedenkt, dass unter diesen Umständen (falscher Magen pH-Wert) ein Mangel an anderen Nährstoffen entstehen kann, auch, weil die Bakterien andere Nährstoffe von uns stehlen und für sich nutzen, sollte man etwas dagegen unternehmen. Schlechter Atem kann seinen Ursprung in einem unsauberen, von Bakterien besiedelten Magen haben.

Vitamin B12

Vitamin B12 können wir nicht selbst herstellen und sind darauf angewiesen, es mit der Nahrung aufzunehmen. Wir brauchen es unter anderem für gesunde Nerven- und Gehirnleistung. Ein Mangel an B12 kann ein Faktor für Antriebslosigkeit und Depression sein. Vitamin B12 ist an ein Proteinträgermolekül gebunden. Um es für uns nutzen zu können, muss diese Verbindung durch Magensäure und das eiweissspaltende Enzym Pepsin getrennt werden. Anschliessend kann das Vitamin B12 an den Intrinsic Factor gebunden werden, der in den gleichen Zellen gebildet wird, wo auch Magensäure entsteht. Am Ende des Dünndarms kann es dann in den Blutstrom aufgenommen werden. Wie bei anderen Nähstoffen entsteht auch hier eine Unterversorgung, wenn zu wenig Magensäure synthetisiert wird. Sollten Bakterien sich dazu noch im eigentlich sterilen Magen angesiedelt haben, nehmen diese das Vitamin B12 für sich in Anspruch und lassen nichts mehr für uns übrig.

9 Tipps bei einem Mangel an Magensäure

Da die meisten Nährstoffe an ein Trägerprotein gebunden sind, muss unser Magen in der Lage sein, durch Hydrochlorsäure und Pepsin diese Verbindung zu spalten. Nur dann kann unser eigener Organismus diese Substanzen nutzen.

Um die Verdauung im Magen zu verbessern, können folgende Massnahmen helfen:

1. Einnahme von Kräuterbitter

Kräuterbitter sind Extrakte aus bitteren Kräutern, meist auf Alkoholbasis hergestellt, und enthalten Pflanzen wie Löwenzahn, Wermut, Schafgarbe, Fenchel, Anis, Artischocke, u.v.m. Sie werden vor dem Essen eingenommen. Dabei reichen wenige Tropfen, entweder pur oder leicht verdünnt. Hauptsache man nimmt auf der Zunge den bitteren Geschmack wahr. Dies stimuliert die Sekretion von verschiedenen Verdauungs-säfte wie Speichel, Magensäure, Pepsin, Gastrin, Galle und Bauchspeichelenzyme.

Auch Ingwer, vor oder nach der Mahlzeit mit etwas Wasser (mildert leicht die Schärfe) gekaut, regt die Produktion von Verdauungssäften an. Genauso kann ein Blattsalat vor der Mahlzeit den gleichen Effekt haben. Dabei haben bittere Sorten wie Chicoree, Endivie und Radicchio den grössten Nutzen.

2. Ausreichende Salzzufuhr

Chlorid ist ein wichtiger Baustein für unsere Magensäure, deshalb sollte man sich nicht zurückhalten, seine Speisen nach seinem Geschmack mit Salz zu würzen. Vorzugsweise werden Meersalz, Ursalz oder Steinsalz eingesetzt. Das Salz sollte nicht raffiniert sein, dann liefert es noch zusätzlich Mineralien und Spurenelemente, und sollte nicht mit Rieselhilfen versetzt sein.

3. Nicht zu den Mahlzeiten trinken

Wenn wir essen, dann sollten wir auch nur essen. Gut gekaute Nahrung muss nicht mit Flüssigkeiten heruntergespült werden. Gegen 2-3 Schlucke ist bestimmt nichts einzuwenden, doch sollte es nicht viel mehr sein, um die Verdauungssäfte im Magen nicht unnötig zu verdünnen. Sie können so ihre Arbeit viel effektiver verrichten.

4. Nahrungsergänzungen

Zur Herstellung von Hydrochlorsäure braucht man neben dem Chlorid aus Salz genügend Iod, Zink und Vitamin B1. Falls die Vermutung naheliegt, dass man an einem Mangel an Magensäure leidet, sollte man eine Supplementierung mit diesen Mikronährstoffen in Betracht ziehen. Zink unterstützt die gesunde Zellteilung und Wundheilung und kann so einer gereizten Magenschleimhaut bei der Regeneration helfen. Vitamin C wäre ein weiterer wichtiger Stoff, der positiv auf unseren ganzen Organismus wirkt, da es bei vielen Prozessen im Körper täglich verbraucht wird.

5. Apfelessig oder Zitronensaft

Wenn man das Gefühl hat, dass sich nach dem Essen nichts im Magen tut und die Mahlzeit wie ein Stein im Bauch liegt, deutet das auf mangelnde Magensäure hin. Auch Aufstossen oder Sodbrennen nach dem Essen lassen den selben Verdacht aufkommen. Dieses einfache Hausmittel kann helfen: Man nimmt 1-2 EL Zitronensaft oder Apfelessig, in so wenig Wasser verdünnt wie möglich, zu Beginn der Mahlzeit ein. Zitronensaft wirkt wie natürliche Magensäure und liefert gleichzeitig Vitamin C. Wenn diese Methode die Symptome einer schwachen Verdauung lindert, wird vom Magen zu wenig Magensäure produziert.

6. HCl-Kapseln

Es gibt auch die Möglichkeit seine Verdauung mit der Einnahme von Kapseln mit Hydrochlorsäure und Pepsin anzukurbeln. Die Kapseln werden zur Mahlzeit eingenommen. Die Menge hängt von der individüllen Situation ab. Manchen reicht eine Kapsel, andere brauchen bis zu 5-6 Kapseln, bis eine Linderung ihrer Probleme auftritt.

7. Vermeiden von Antazida und Säureblockern

Antazida werden bei Sodbrennen eingenommen und lindern die Schmerzen durch Neutraliesierung der Magensäure. Säureblocker wirken, in dem sie die Säureproduktion von Beginn an stoppen und für viele Stunden auszuschalten. Wir wissen wie wichtig ein pH-Wert von 1-3 für die optimale Nährstoffaufnahme ist. Diese Medikamente verschieben den pH-Wert in zum basischen Bereich hin und unterbrechen so eine gute Verdauung. Bei Problemen mit Sodbrennen können andere Massnahmen Abhilfe schaffen, wie das Vermeiden von allzu fettreichen Speisen, Alkohol und Nikotin, das Tragen von lockerer, nicht einschnürender Kleidung. Auch hilft es das Kopfteil des Bettes 10-15cm anzuheben (Holzblöcke unter die Füsse des Bettgestells), um Reflux zu vermeiden. Langfristige Einnahme dieser Mittel kann zu Mangel an wichtigen Nährstoffen führen.

8. Stressmanagement

Stress und Aufregung beeinflussen die Nahrungsaufnahme nachteilig. Wenn der Symphatikus aktiviert ist, dann schenkt der Körper der Verdauung wenig Beachtung, sondern versorgt Muskeln und Gehirn mit Energie. Mahlzeiten sollte in ruhiger, stressfreier Umgebung und ohne Zeitdruck eingenommen werden. Langsames Kauenund bewusstes Essen mit voller Aufmerksamkeit sind so wichtige Punkte für die Verwertung unserer Nahrung, die heute viel zu oft ignoriert werden. Alleine durch Beachtung dieser Regel, kann man seine Verdauung schon positiv beeinflussen.

9. Vegane Ernährung

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Vorsicht ist bei veganer Ernährung geboten. Da für die Verdauung von eiweissreichen tierischen Nahrungsmitteln eine gute Säureproduktion wichtig ist, kann der Körper die Menge an Magensäure reduzieren, wenn diese nicht mehr so stark gebraucht wird. „Use it or lose it“ ist leider ein Prinzip, dass hier greift.

Der Heilpraktiker Henning Müller-Burzler schreibt in seinem Buch “Die Methusalem Ernährung”, dass er nach einiger Zeit bei veganer, salzarmer Ernährungsweise bemerkte, dass seine Mahlzeiten wie ein Stein im Magen liegt. Auch wenn er aufstoßen musste, hatte er nicht mehr den sauren Beigeschmack wie früher. Obwohl Veganismus von vielen aus ehrenwerten Gründen praktiziert wird, sollte man doch besonders auf Protein- und Mineralstoffmängel achten und diese durch eine Anpassung der Ernährung eventuell beheben.

Schlusswort

Ob ein Mangel an Magensäure besteht, kann nur durch einen Arzt festgestellt werden. Viele der aufgeführten Tipps können aber auch helfen, egal ob ein Mangel besteht oder nicht. Nimmt man regelmässig Nahrungsergänzungen ein, kann man deren Aufnahme verbessern, wenn man sich darum bemüht, einen optimalen pH-Wert im Magen zu erhalten. Auch wenn man extra in nährstoffreiche Lebensmittel wie Biogemüse und –obst und bestimmte „Superfoods“ wie Gojibeeren und Green Drinks investiert will man auch möglichst grossen Nutzen aus diesen ziehen.

Fazit, sauer macht lustig, haha, vielleicht, aber auf jeden Fall gesünder. :)

Quellen

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Abgelegt unter: Ernährung , Gastritis , Gesundheit , Magensäure

Über Bianca Steinhäuser

Bianca Steinhäuser

Ich heiße Bianca Steinhaeuser. Nach einer Karriere als Textildesignerin in der Modeindustrie, widme ich mich jetzt meiner Leidenschaft: Gesundheit für Körper, Geist und Seele des Menschen. Die Frage nach der optimalen Ernährung ist für mich neben anderen Gesundheitsfaktoren von besonderem Interesse.

Mein Körper ist dabei immer wieder Versuchsobjekt für meine Nachforschungen. Ich möchte meine Mitmenschen dazu inspirieren, bewusster zu leben, ihr Potential mit den wundervollen Früchten der Natur zu nähren und zu innerer Harmonie zu gelangen.

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