PQQ - Mitochondrien, Wirkung und Forschungsstand

PQQ Pyrrolochinolinchinon und Mitochondrien

PQQ hat eine ungewöhnliche Forschungsgeschichte. 2003 wurde Pyrrolochinolinchinon sogar als mögliches neues B-Vitamin vorgeschlagen. Diese Einordnung hielt der weiteren wissenschaftlichen Prüfung nicht stand: Heute gilt PQQ beim Menschen nicht als anerkanntes Vitamin.

Interessant geblieben ist die Verbindung trotzdem. Vor allem Forschung zu Mitochondrien, PGC-1α und mitochondrialer Biogenese hat PQQ bekannt gemacht. Doch zwischen einem Effekt in der Zellkultur, einem veränderten Biomarker beim Menschen und einer nachgewiesenen gesundheitlichen Wirkung liegen mehrere wichtige Schritte.

Dieser Ratgeber trennt deshalb drei Ebenen, die bei PQQ gerne ineinanderlaufen: Biochemie, Forschung und das, was sich daraus für Nahrungsergänzungsmittel tatsächlich ableiten lässt.

PQQ: vom vermeintlichen B-Vitamin zum Novel Food

PQQ steht für Pyrrolochinolinchinon, englisch pyrroloquinoline quinone. Die Verbindung wird auch als Methoxatin bezeichnet und gehört chemisch zu den Chinonen. Diese Stoffklasse ist für Redoxreaktionen interessant: Moleküle können dabei Elektronen aufnehmen und wieder abgeben.

In bestimmten Bakterien ist PQQ als Redox-Cofaktor verschiedener Dehydrogenasen gut beschrieben. Beim Menschen sieht die Geschichte anders aus. Ein gesichertes PQQ-abhängiges Enzymsystem, das PQQ zu einem essenziellen menschlichen Vitamin machen würde, ist bislang nicht etabliert.

Warum PQQ einmal als neues B-Vitamin galt

PQQ: vom Vitamin-Kandidaten zum Novel Food – Entwicklung der wissenschaftlichen Einordnung

2003 sorgte eine Arbeit japanischer Forscher für Aufmerksamkeit. Darin wurde die Hypothese formuliert, dass PQQ als Cofaktor eines Enzyms im Lysin-Stoffwechsel von Säugetieren dienen und damit die Kriterien eines neuen Vitamins erfüllen könnte.

Die anschließende Forschung konnte diesen Mechanismus jedoch nicht bestätigen. Das vorgeschlagene Enzym erwies sich später als PQQ-unabhängig. In einer 2016 veröffentlichten Untersuchung wird die damalige Entwicklung entsprechend zusammengefasst: PQQ wird derzeit nicht als Vitamin anerkannt. Auch die frühere Vorstellung, Säugetiere würden PQQ selbst bilden, gilt nach heutigem Kenntnisstand nicht als belegt.

Das ist kein Scheitern der Forschung, sondern ein gutes Beispiel dafür, wie Wissenschaft funktioniert. Eine interessante Hypothese entsteht, wird experimentell geprüft und bei neuen Erkenntnissen korrigiert.

Warum wird PQQ mit Mitochondrien verbunden?

Der heutige Bekanntheitsgrad von PQQ hängt stark mit der Mitochondrienforschung zusammen. Mitochondrien stellen über mehrere Stoffwechselwege einen großen Teil des zellulären ATP bereit. Gleichzeitig passen Zellen Anzahl, Größe und Aktivität ihrer Mitochondrien fortlaufend an veränderte Anforderungen an.

Ein Teil dieser Anpassung wird als mitochondriale Biogenese bezeichnet. Gemeint ist damit vereinfacht der Aufbau und die Vermehrung mitochondrialer Strukturen. Ein zentral untersuchter Regulationsfaktor ist das Protein PGC-1α, das wiederum verschiedene Gene und Signalwege beeinflusst.

2010 berichteten Forscher in einer Zellkulturstudie, dass PQQ Signalwege beeinflusste, die mit PGC-1α und mitochondrialer Biogenese verbunden waren. Genau aus solchen Arbeiten stammt ein großer Teil der späteren Aussagen, PQQ könne „neue Mitochondrien bilden“.

Die Formulierung ist für Nahrungsergänzungsmittel jedoch zu weitgehend. Eine kultivierte Zelle unter definierten Laborbedingungen ist noch kein menschlicher Organismus. Zellmodelle eignen sich hervorragend, um mögliche Mechanismen aufzuspüren. Ob daraus ein messbarer gesundheitlicher Nutzen beim Menschen entsteht, muss separat untersucht werden.

Was zeigen Humanstudien zu PQQ?

PQQ-Forschung richtig einordnen – von Zellkultur und Tiermodell bis Humanstudie und zulässiger Aussage

Humanstudien zu PQQ gibt es inzwischen, die Datenbasis bleibt jedoch vergleichsweise klein. Untersucht wurden unter anderem Stoffwechselmarker, Parameter rund um kognitive Funktionen sowie Anpassungen an körperliches Training. Studiendesign, Teilnehmerzahl und untersuchte Endpunkte unterscheiden sich teilweise deutlich.

Besonders anschaulich ist eine Untersuchung mit 23 untrainierten Männern. Die Teilnehmer absolvierten sechs Wochen Ausdauertraining und erhielten entweder PQQ oder Placebo. In der PQQ-Gruppe wurde anschließend eine stärkere Veränderung des mitochondrialen Regulationsmarkers PGC-1α gemessen. Bei der aeroben Leistungsfähigkeit und der Körperzusammensetzung ergab sich daraus jedoch kein zusätzlicher Vorteil gegenüber Placebo.

Gerade dieses Ergebnis macht die Evidenzfrage greifbar: Ein veränderter molekularer Marker kann biologisch interessant sein. Er ist trotzdem nicht automatisch mit mehr Energie, weniger Müdigkeit, besserer sportlicher Leistung oder einem anderen gesundheitlichen Nutzen gleichzusetzen.

ForschungsebeneWas untersucht werden kannWas sich daraus ableiten lässt
ZellkulturSignalwege, Genexpression, PGC-1α, mitochondriale MarkerHinweise auf mögliche Mechanismen
TiermodellStoffwechsel, Gewebe, mitochondriale Anpassungen im GesamtorganismusHypothesen für weitere Forschung, keine direkte Übertragung auf Menschen
HumanstudieBiomarker, funktionelle Endpunkte und weitere messbare ParameterAbhängig von Studiendesign, Teilnehmerzahl, Dauer und Reproduzierbarkeit
Novel-Food-ZulassungSicherheit unter festgelegten VerwendungsbedingungenVerkehrsfähigkeit unter diesen Bedingungen, kein Wirksamkeitsnachweis

Ist PQQ ein Antioxidans?

PQQ ist eine redoxaktive Chinonverbindung. In chemischen und experimentellen Systemen kann sie an Redoxreaktionen teilnehmen. Daher taucht PQQ in der wissenschaftlichen Literatur regelmäßig gemeinsam mit Begriffen wie Oxidation, Reduktion und antioxidativen Mechanismen auf.

Im Alltag wird daraus schnell der Satz: „PQQ schützt die Zellen vor oxidativem Stress.“ Zwischen beiden Aussagen liegt jedoch ein wesentlicher Unterschied. Eine chemische Eigenschaft oder ein experimenteller Mechanismus belegt noch nicht, dass ein als Nahrungsergänzungsmittel aufgenommenes PQQ beim Menschen einen entsprechenden gesundheitlichen Effekt erzeugt.

Bei Lebensmitteln ist diese Trennung zusätzlich rechtlich relevant. Gesundheitsbezogene Aussagen müssen nach europäischem Recht die jeweiligen Voraussetzungen erfüllen. Die Novel-Food-Zulassung von PQQ-Dinatriumsalz ist keine Zulassung einer antioxidativen oder mitochondrialen Gesundheitswirkung.

PQQ in Lebensmitteln: Spuren statt Supplementdosis

PQQ wurde in geringen Mengen in unterschiedlichen Lebensmitteln nachgewiesen. Dazu gehören beispielsweise verschiedene Obst- und Gemüsesorten, Tee sowie fermentierte Lebensmittel. Die angegebenen Konzentrationen unterscheiden sich je nach Lebensmittel, Probe und analytischer Methode.

Die früher oft verbreiteten Tabellen mit scheinbar exakt vergleichbaren PQQ-Gehalten vermitteln deshalb mehr Genauigkeit, als die Daten tatsächlich hergeben. Für die Einordnung reicht eine andere Größenordnung: Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit kam bei ihrer Novel-Food-Bewertung zu dem Ergebnis, dass eine supplementäre Aufnahme von 20 mg PQQ-Dinatriumsalz mindestens rund 250-mal über der geschätzten natürlichen Hintergrundaufnahme liegt.

Aus dieser Differenz lässt sich kein PQQ-Mangel ableiten. Ebenso wenig ist 20 mg damit eine „optimale“ oder „wirksame“ Tagesdosis. Die 20 mg stammen aus der europäischen Zulassung als Höchstmenge für die vorgesehene Verwendung in Nahrungsergänzungsmitteln.

PQQ und Coenzym Q10: zwei Chinone, zwei unterschiedliche Rollen

Coenzym Q10 und PQQ werden in Nahrungsergänzungsmitteln häufig gemeinsam angeboten. Beide gehören chemisch zu den Chinonverbindungen und beide tauchen im Umfeld der Mitochondrienforschung auf. Biochemisch sind sie trotzdem nicht austauschbar.

Coenzym Q10 ist ein körpereigener Bestandteil der mitochondrialen Atmungskette und wechselt zwischen oxidierter und reduzierter Form. PQQ ist dagegen vor allem als Cofaktor bestimmter bakterieller Enzyme bekannt. Eine vergleichbare etablierte Funktion von PQQ innerhalb der menschlichen mitochondrialen Atmungskette ist nicht belegt.

Auch die gelegentlich anzutreffende Aussage, PQQ würde Coenzym Q10 im menschlichen Körper „recyceln“ und die gemeinsame Einnahme sei deshalb besonders wirksam, geht über das hinaus, was aus der Humanforschung belastbar abgeleitet werden kann.

Dass Hersteller PQQ und Q10 in einer Rezeptur kombinieren, beschreibt zunächst eine Produktkonzeption. Einen eigenständigen Nachweis für eine besondere gesundheitliche Synergie liefert die Kombination allein nicht.

PQQ als Nahrungsergänzungsmittel in der EU

Für Nahrungsergänzungsmittel ist in der Europäischen Union Pyrrolochinolinchinon-Dinatriumsalz als Novel Food zugelassen. Die Zulassung trat 2018 in Kraft und legt konkrete Verwendungsbedingungen fest.

  • Verwendung in Nahrungsergänzungsmitteln
  • für Erwachsene
  • maximal 20 mg pro Tag
  • nicht für Schwangere und Stillende vorgesehen

Die EFSA bewertete PQQ-Dinatriumsalz unter den vorgesehenen Verwendungsbedingungen als sicher. Das Wort Novel Food sagt dabei zunächst etwas über die lebensmittelrechtliche Zulassung aus. Es bedeutet weder „Vitamin“ noch „gesundheitsfördernd“ und ersetzt keinen Wirksamkeitsnachweis.

20 mg sind eine Zulassungsgrenze, keine Bedarfsempfehlung

Die in PQQ-Produkten häufig anzutreffenden 20 mg entsprechen der maximal zugelassenen Tagesmenge für Pyrrolochinolinchinon-Dinatriumsalz in Nahrungsergänzungsmitteln. Daraus lässt sich weder ein täglicher Bedarf noch eine allgemein wirksame Dosierung ableiten.

Was bedeutet MGCPQQ®?

Auf PQQ-Produkten begegnet Dir häufig die Bezeichnung MGCPQQ®. Dabei handelt es sich um einen Markennamen für einen PQQ-Rohstoff. Ein Markenname ist von der lebensmittelrechtlichen Stoffbezeichnung zu unterscheiden.

Für die europäische Einordnung ist entscheidend, dass der verwendete Rohstoff den geltenden Anforderungen an das zugelassene Pyrrolochinolinchinon-Dinatriumsalz entspricht. Aus der Verwendung eines Markennamens ergibt sich keine eigenständige Health-Claim-Zulassung oder besondere gesundheitliche Wirkung.

Worauf kannst Du bei PQQ-Produkten achten?

Bei PQQ-Produkten sind einige Angaben wesentlich aussagekräftiger als Begriffe wie „Zellenergie“, „Mitochondrien-Booster“ oder „Anti-Aging“. Ein Blick auf die Deklaration beantwortet die praktischeren Fragen:

  • Welche PQQ-Form wird verwendet? In der EU ist Pyrrolochinolinchinon-Dinatriumsalz entsprechend der Novel-Food-Vorgaben zugelassen.
  • Wie hoch ist die Tagesdosis? Entscheidend ist die Menge pro empfohlener Tagesportion, nicht nur die Menge pro Kapsel.
  • Welche weiteren Inhaltsstoffe sind enthalten? PQQ wird beispielsweise mit Coenzym Q10, Vitamin B6, Vitamin C oder Vitamin E kombiniert.
  • Welche Aussagen beziehen sich auf welchen Inhaltsstoff? Enthaltene Vitamine können eigene zugelassene Health Claims besitzen. Daraus wird jedoch keine entsprechende Wirkung von PQQ.
  • Gibt es Doppelungen? Bei mehreren Nahrungsergänzungsmitteln lohnt sich ein Blick auf die gesamte tägliche Zufuhr der enthaltenen Nährstoffe.

Wenn Du nach dieser Einordnung konkrete Rezepturen vergleichen möchtest, findest Du sie gesammelt in unserer PQQ-Übersicht. Der Ratgeber bleibt bewusst bei der wissenschaftlichen Einordnung; die Kategorie zeigt anschließend, welche Produkte und Kombinationen aktuell im Sortiment stehen.

FAQ – Häufige Fragen zu PQQ

Was ist PQQ?

PQQ ist die Abkürzung für Pyrrolochinolinchinon, eine redoxaktive Chinonverbindung. Als Cofaktor ist PQQ bei verschiedenen bakteriellen Enzymen bekannt. In Nahrungsergänzungsmitteln wird in der EU Pyrrolochinolinchinon-Dinatriumsalz eingesetzt.

Ist PQQ ein Vitamin oder Vitamin B14?

Nein. 2003 wurde PQQ als mögliches neues B-Vitamin vorgeschlagen. Die zugrunde liegende Hypothese ließ sich später nicht bestätigen. PQQ wird heute nicht als anerkanntes Vitamin eingestuft und besitzt keinen festgelegten Nährstoffbezugswert.

Was hat PQQ mit Mitochondrien zu tun?

In Zell- und Tiermodellen wurde untersucht, wie PQQ Signalwege und Marker beeinflusst, die mit mitochondrialer Biogenese verbunden sind. Dazu gehört unter anderem PGC-1α. Aus diesen experimentellen Befunden lässt sich jedoch nicht automatisch eine gesundheitliche Wirkung von PQQ beim Menschen ableiten.

Ist eine Wirkung von PQQ beim Menschen nachgewiesen?

Es gibt Humanstudien zu PQQ und unterschiedlichen biologischen sowie funktionellen Endpunkten. Die Datenbasis ist jedoch wesentlich kleiner als die experimentelle Forschung und die Studien unterscheiden sich in Aufbau, Teilnehmerzahl und Zielparametern. Einzelne Ergebnisse sollten deshalb nicht mit einer allgemein nachgewiesenen gesundheitlichen Wirkung gleichgesetzt werden.

Ist PQQ ein Antioxidans?

PQQ ist chemisch redoxaktiv und wird in experimentellen Arbeiten auch im Kontext antioxidativer Mechanismen untersucht. Eine solche chemische oder experimentelle Eigenschaft ist jedoch nicht gleichbedeutend mit dem Nachweis, dass ein PQQ-Nahrungsergänzungsmittel beim Menschen einen entsprechenden gesundheitlichen Effekt besitzt.

Wie viel PQQ ist in der EU zugelassen?

Für Pyrrolochinolinchinon-Dinatriumsalz ist in Nahrungsergänzungsmitteln für Erwachsene eine maximale Tagesmenge von 20 mg zugelassen. Diese Höchstmenge ist keine Empfehlung für einen täglichen Bedarf.

Kommt PQQ natürlich in Lebensmitteln vor?

Ja. PQQ wurde in geringen Mengen in verschiedenen Lebensmitteln nachgewiesen, unter anderem in pflanzlichen und fermentierten Lebensmitteln. Die natürliche Hintergrundaufnahme liegt deutlich unter den Mengen, die über entsprechende Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden können.

Dürfen Schwangere oder Stillende PQQ einnehmen?

Die europäische Novel-Food-Zulassung sieht Pyrrolochinolinchinon-Dinatriumsalz in Nahrungsergänzungsmitteln für Erwachsene vor, ausgenommen Schwangere und Stillende.

PQQ weiter einordnen: Mitochondrien, ATP oder Coenzym Q10?

PQQ führt schnell zu größeren Fragen rund um die zelluläre Energiegewinnung. Wenn Du verstehen möchtest, was Mitochondrien selbst leisten und welche Faktoren ihre Funktion beeinflussen, geht es im Ratgeber Mitochondrien unterstützen weiter.

Für die eigentliche Energiewährung der Zelle ist unser Glossareintrag zu ATP und Adenosintriphosphat der kürzere Einstieg. Die deutlich besser etablierte biochemische Verbindung zwischen mitochondrialer Atmungskette und einem Chinon erklären wir ausführlich im Ratgeber Coenzym Q10 – Energiegewinnung, ATP und Mitochondrien.

Wenn die Grundlagen bereits klar sind und es um die unterschiedlichen PQQ-Rezepturen geht, findest Du anschließend die PQQ-Produkte im Gesundheitsfundament.

Quellen und Studien

Abgelegt unter: Coenzym Q10 , Mitochondrien , novel food , pgc-1α , PQQ , pyrrolochinolinchinon

Über Jann Glasmachers

Mein Name ist Jann Glasmachers, ich bin Inhaber des Gesundheitsfundaments und habe eine abgeschlossene Ausbildung zum Heilpraktiker und holistischen Gesundheits-, Vitalkost- und Lebensberater. Ich blogge mit Leidenschaft, liebe Mikronährstoffe und interessiere mich sehr für die Gesetzmässigkeiten des Lebens und die Geheimnisse der Gesundheit. Nach langjähriger Krankheit habe ich mich auf den Weg gemacht das Puzzle der Gesundheit für mich zusammenzusetzen. Hierbei tun sich jeden Tag neue Erkenntnisse auf. Die Grundformel scheint jedoch universell gültig zu sein. Was sich dahinter verbirgt, lässt sich in dem Gesundheitsfundament nachlesen.

Verwandte Artikel

Nächster Artikel: Vitamin D Mangel im Winter ... und im Sommer »