Gegrillte Auberginen nach Ottolenghi

Auberginen Antipasti Zutaten

Zutaten für 4 Personen

  • 3-4 Auberginen
  • 1 Zitrone
  • 1-2 rote Chilis
  • 1-2 EL Oregano
  • 2-4 EL Koriander
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl

Zubereitung

Auberginen waschen, trockenreiben und das Ende abschneiden. Die Auberginen auf einem Gemüsehobel in feine Scheiben schneiden und in eine grosse Schüssel legen. Das Ganze mit Olivenöl beträufeln (etwas mehr), mit Salz bestreuen und leicht mischen.

Auberginen geschnitten

In einer Grillpfanne ebenfalls Olivenöl geben und erhitzen. Die marinierten Auberginenscheiben darin anbraten, so dass man die Grillstruktur sieht. Auf ein mit Backpaier ausgelegtes Blech legen und erkalten lassen. So ebenfalls mit den restlichen Gemüsescheiben verfahren.

In der Zwischenzeit Oregano und Koriander waschen und "trocknen". Die Blätter abzupfen und kleinschneiden. In einer kleinen Schüssel den Koriander und das Oregano mischenn. Die Chili(s) aufschneiden, von den Samen befreien und kleingeschnitten ebenfalls zu der Kräutermischung geben. Olivenöl (ca. 60 ml) mit dem Saft einer halben bis ganzen Zitrone mischen, Salz und Pfeffer dazugeben, abschmecken ét voila...

Das "Dressing" über die gegrillten Auberschinenscheiben geben und etwa 1-2 Stunden durchziehen lassen. Diese Gemüseantipasti schmecker hervorragend zu frischem Baguette.

Auberginen Antipasti

Das Rezept stammt aus dem Kochbuch "Genusvoll vegetarisch" von Yotam Ottolenghi.

Guten Appetit!

Abgelegt unter: Aubergine , Chili , Glutenfrei , Koriander , Olivenöl , Oregano , Pfeffer , Salz , Vegan , Zitrone

Über Jann Glasmachers

Mein Name ist Jann Glasmachers. Ich bin Gründer und Inhaber des Gesundheitsfundaments und habe Ausbildungen zum Heilpraktiker sowie zum holistischen Gesundheits-, Vitalkost- und Lebensberater absolviert. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Ernährungswissenschaft, Mikronährstoffen und den biologischen Zusammenhängen von Gesundheit und Krankheit. Meine Ratgeber entstehen durch die systematische Auswertung wissenschaftlicher Studien, Fachliteratur und medizinischer Leitlinien. Dabei ist mir besonders wichtig, zwischen gesicherten Erkenntnissen, biologisch plausiblen Mechanismen und offenen Forschungsfragen zu unterscheiden. Mein Ziel: Gesundheit so lange erklären, bis Verständnis entsteht.

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