Erdbeer-Heidelbeer-Cookies - glutenfrei

Glutenfreier Beeren-Cookie Zutaten

Zubereitung

Alle Zutaten abwiegen und bereitstellen. Die Beeren waschen und evtl. säubern. Die Hälfte der Erdbeeren in einem Personal Blender oder mit einem Stabmixer pürieren. Die restlichen Erdbeeren kleinschneiden. Ofen mit Backblech auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Zucker, Butter (alternativ Alsan), Salz undVanille mischen. Das Ei (alternativ 1 EL Sojamehl) dazugeben und alles gut verrühren. Mehl und Backpulver dazugeben, gut vermischen und die pürierten Erdbeeren untermischen. Die restlichen Beeren vorsichtig unterheben.

Mit einem EL Teigkugeln "abstechen", formen und in die Backform geben. Die Seiten etwas andrücken. Im unteren Drittel des Backofens die Cookies für ca. 15 Minuten backen, die Form aus dem Backofen nehmen und ca. 10 Minuten abkühlen lassen. Die Cookies vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter erkalten lassen und danach zu einer Tasse Tee oder Kaffee genießen. Das Rezept stammt aus dem Buch "Cookies - Rezepte für ofenfrische Glücksmomente" von Manuel Grossmann.

Zutaten

  • 70g Erdbeeren
  • 35g Heidelbeeren
  • 170g Zucker
  • 95g Butter (vegane Alternative Alsan)
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 Prise Vanille
  • 1 Ei (vegane Alternative 1 EL Sojamehl)
  • 225 g glutenfreies Mehl
  • 1 Prise Backpulver

Tip: Wer es lieber säuerlich mag verwendet Johannis- oder Stachelbeeren.

Glutenfreier Beeren-Cookie

Abgelegt unter: Backpulver , Butter , Cookies , Ei , Erdbeeren , Glutenfrei , Glutenfreies mehl , Heidelbeeren , Vanille , Zucker

Über Jann Glasmachers

Mein Name ist Jann Glasmachers. Ich bin Gründer und Inhaber des Gesundheitsfundaments und habe Ausbildungen zum Heilpraktiker sowie zum holistischen Gesundheits-, Vitalkost- und Lebensberater absolviert. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Ernährungswissenschaft, Mikronährstoffen und den biologischen Zusammenhängen von Gesundheit und Krankheit. Meine Ratgeber entstehen durch die systematische Auswertung wissenschaftlicher Studien, Fachliteratur und medizinischer Leitlinien. Dabei ist mir besonders wichtig, zwischen gesicherten Erkenntnissen, biologisch plausiblen Mechanismen und offenen Forschungsfragen zu unterscheiden. Mein Ziel: Gesundheit so lange erklären, bis Verständnis entsteht.

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