Sweet-Chili-Sauce - Sweet'n Spicy

Sweet Chili Sauce Zutaten

Vor langer Zeit habe ich von einer lieben Freundin ein handschriftliches Rezept für eine Sweet-Chili-Sauce bekommen. Ich habe es getestet und für gut befunden, da ich gerne Sommerröllchen esse. Dann habe ich das Rezept verlegt und vor Kurzem wieder entdeckt. Natürlich musste ich gleich ein paar Flaschen auf Vorrat zubereiten. Und das geht mit wenigen Zutaten ganz einfach:

Zutaten für 1 Flasche/Glas von ca. 250 ml:

100g rote Chili-Schoten
300 ml Reisessig (bekommt ihr in jedem gut sortierten Supermarkt - ersatzweise nehmt ihr Weißweinessig)
250g Zucker
2 TL Himalayasalz

Zubereitung:

Die Chilischoten waschen und kleinschneiden. Achtung diese kleinen Dinger können verdammt scharf sein zieht dazu am Besten Einmalhandschuhe an. In einem Topf den Essig mit dem Zucker mischen und bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Am Besten mehrmals umrühren, damit der Zucker sich schneller auflösen kann. Dann erhöht ihr die Hitze und lasst das Gemisch ca. 5 Minuten sprudelnd kochen um den Sirup einzudicken.

Jetzt die Chilistücke und das Salz hinzufügen und nochmals für ca. 3-4 Minuten kochen. Die fertige Sauce in heiss ausgespülte Gläser oder Flaschen füllen und fest verschließen.

Sweet Chili Sauce

Die Sauce passt gut zu Frühlings- oder Sommerröllchen aber auch zu gegrilltem Geflügel. Achtung: Suchtgefahr ! :)

Abgelegt unter: Chili , Chilisauce , Reisessig , Sweet chili , Sweet chili sauce , Weißweinessig , Zucker

Über Jann Glasmachers

Mein Name ist Jann Glasmachers. Ich bin Gründer und Inhaber des Gesundheitsfundaments und habe Ausbildungen zum Heilpraktiker sowie zum holistischen Gesundheits-, Vitalkost- und Lebensberater absolviert. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Ernährungswissenschaft, Mikronährstoffen und den biologischen Zusammenhängen von Gesundheit und Krankheit. Meine Ratgeber entstehen durch die systematische Auswertung wissenschaftlicher Studien, Fachliteratur und medizinischer Leitlinien. Dabei ist mir besonders wichtig, zwischen gesicherten Erkenntnissen, biologisch plausiblen Mechanismen und offenen Forschungsfragen zu unterscheiden. Mein Ziel: Gesundheit so lange erklären, bis Verständnis entsteht.

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