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Gesundheitsfundament - Blog

Jann Glasmachers

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In 8 Schritten zu mehr Optimismus - Wie man eine positive Lebenseinstellung in sein Leben ziehen kann

optimismus

Wir haben die Wahl, ob wir positiv oder negativ durchs Leben gehen. So einleuchtend diese Floskel auch klingen mag, die meisten Menschen machen sich diese Entscheidung nicht zu Nutzen. Jeden Tag aufs Neue kann man den einen oder den anderen Weg gehen. Und nicht von ungefähr beruhen viele unserer Entscheidungen auf dieser grundlegenden Lebenseinstellung. Optimismus lässt sich erlernen.

Bei diesem Prozess geht es vor allem darum, sich den eigenen Ängsten zu stellen und das passive Verhalten abzustreifen. Was kann passieren, wenn man plötzlich offen für Veränderungen ist? Neue Denkweisen und Möglichkeit tun sich auf. Man wird gelassener und lernt mit Situationen positiv umzugehen. Perfektionsansprüche, Angst vor Scheitern und dauerndes Konkurrenzverhalten wirken dabei kontraproduktiv. Wer ständig um diese Optimismus-Killer kreist, der wird sein starres Denken und Handeln nur schwer ändern können. Um Step by Step mehr Positivität im eigenen Leben zu erlangen, empfiehlt es sich an den folgenden Schritten zu orientieren:

Step by Step zu mehr Optimismus

Schritt 1: Lass dich nicht von anderen beeinflussen

Niemand führt die Regie in deinem Leben. Jeder ist für sein Leben und Handeln selbst verantwortlich. Lasse dich darum nicht durch Ratschläge und gesellschaftliche Zwänge unter Druck setzen. Vergleiche dich nicht ständig mit anderen denn wir sind alle verschieden. Die Kontrolle über das eigene Leben zu haben ist der erste wichtige Schritt.

Schritt 2: Ausgewogene Ernährung und Sport

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung zählen definitiv zu den Glücks-Faktoren in unserem Leben. Wer sich gesund und ausgeglichen fühlt, ist tendenziell zufriedener. Allein durch die Ernährung lassen sich viele körperliche Zipperlein kompensieren. Wer die optimale Ernährungsweise für sich gefunden hat, der kann daraus auch ein hohes Maß an Energie und Kraft gewinnen.

Schritt 3: Lachen macht froh

Dass Lachen glücklich macht, ist kein Geheimnis. Doch wann hast du zum letzten Mal lauthals gelacht? Solche Momente sind maßgeblich wichtig und geben uns einen Glücks-Schub. Schaff dir Momente in denen du befreit lachen kannst und pflege den Kontakt zu Menschen, mit denen du lachen kannst.

Schritt 4: Soziales Umfeld

Wie ist die Grundstimmung in deinem sozialen Umfeld? Unterstützen dich Freunde und Verwandte in deinem Tun und sind sie für dich da wenn du sie brauchst? Geben Sie dir Rückhalt und ein gutes Gefühl, wenn ihr euch trefft? Oder fühlst du dich durch ihre Meinung und das Verhalten eingeschränkt und gefangen? Die Menschen in unserem Umfeld beeinflussen uns maßgeblich und tragen daher auch erheblich zu unseren Entscheidungen und unser Lebensweise bei. Umgebe dich daher mit Menschen, die dir gut tun.

Schritt 5: Behandle andere so, wie du behandelt werden möchtest

Wer Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von anderen erwartet, sollte sich ebenso im Umgang mit anderen verhalten. Soziale Kontakt ergeben sich nur durch soziales Verhalten. Wer sich anderen gegenüber freundlich und zuvorkommend verhält, wird schnell Dankbarkeit erfahren. Denn gerade in der heutigen Zeit, die geprägt ist von Stress und Hektik, sind Kleinigkeiten wie ein Lächeln oder eine freundliche Erwiderung besondere Gesten.

Schritt 6: Hobby und Kreativität

Jeder Mensch braucht ein Hobby oder ein Thema für das er brennt. Ein Hobby fördert unsere Kreativität und kann uns immer aufs Neue inspirieren. Wir leben unserer Begeisterung durch eine Tätigkeit und kommen dadurch auch in Kontakt mit Gleichgesinnten. Wir Menschen sind Entdecker und unser Interesse lässt sich im Laufe unseres Lebens vielfach entfachen. Ein passendes Hobby kann also erheblich zu einer positiven Lebenseinstellung beitragen.

Schritt 7: Die eigenen Gedanken kontrollieren

Dieser Schritt ist tatsächlich leichter gesagt als getan, da unsere Gedanken unaufhaltsam kreisen. Positive und negative Ereignisse lassen sich nicht immer kontrollieren, aber es kommt letztendlich auf die Sichtweise an. Für jedes Gefühl gibt es eine Zeit. Auch negative Gefühle brauchen Raum und wollen nicht unterdrückt werden. Man sollte sich nur nicht davon überollen lassen und sich nicht von den negativen Gefühlen einnehmen lassen. Um positive Gefühle in den Vordergrund zu rücken, empfiehlt es sich achtsam zu sein und Gedankenhygiene zu betreiben.

Schritt 8: Ziele stecken

So wie dieser Artikel Schritte zu einer positiven Lebenseinstellung aufzeigt, so muss man sein Leben auch in Schritte aufteilen. Kleine Ziele sind dabei natürlich besser zu erreichen als utopische Vorhaben. Zudem kann man somit schneller Erfolge verbuchen. Auf dem Weg zum Ziel sollte man sich immer bewusst machen, was das Ziel negativ beeinflussen könnte und wie diese negative Handlung abgewendet werden kann.

Diese Schritte können durch Selbstdisziplin und dem Wunsch nach Veränderung, zu einer positiveren Grundeinstellung führen. Maßgeblich wichtig ist immer, dass man bereit dazu ist, fest gefahrene Strukturen zu überdenken und alte Gewohnheiten abzuändern.

Weitere Quellen

Abgelegt unter: Gedankenfreiheit , Glück , Glücklich sein , lebenseinstellung , Optimismus , Optimismus lernen , Positiv durchs Leben gehen , Positiv leben , Positive Lebenseinstellung

Über Sarah Blobner

Sarah Blobner

Sarah ist Grafikdesignerin, begeisterte Hobbyfotografin und Bloggerin. Auf ihrem Blog pastelpictures schreibt sie über die schönen Dinge des Alltags, leckeres Essen und gibt Einblicke in vielseitige Lifestylethemen.

Durch eine Ernährungsumstellung fand sie den Weg zu einem gesunden und ausgeglichenen Lebenstil. Dass es dabei nicht nur um Verzicht, sondern nach wie vor auch um den Genuss beim Essen geht, ist ihr besonders wichtig

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Ich weise weiter darauf hin, dass mit dem Inkrafttreten der Europäischen Health Claims Verordnung u.a. in Deutschland aus rechtlichen Gründen für die gesundheitliche Wirkung von Lebensmitteln (darunter fallen auch Nahrungsergänzungen) nicht geworben werden darf. Falls Ihr Euch also tiefergehend über entsprechende Produkte informieren wollt, lasst Euch in jedem Fall von einem Arzt oder Heilpraktiker beraten bzw. besorgt Euch weiterführende Fachliteratur.