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Autor: Jann Glasmachers

Spirituelle Ernährung

Die These der spirituellen Ernährung geht davon aus, dass unser Gemüt durch die Zufuhr "schlechter" bzw. ungeeigneter Nahrungsmittel negativ beeinflusst wird. Es wird daher empfohlen eine einfache, frische, naturbelassene vegetarische Kost zu sich zu nehmen. Das gibt dem Geist Klarheit, Ruhe und Stetigkeit und macht fit. " Das Gemüt isst mit" ist ein wesentlicher Leitsatz und wird konsequent umgesetzt. Tierische Produkte wie Fleisch sind daher ausgeschlossen, da sie das Gemüt allzu negativ belasten.

Spirituelle Ernährung, was ist erlaubt?

Zu den Nahrungsmitteln die verzehrt werden dürfen, zählen Weizen, Gerste, Reis, grüne Erbsen, Soja, Milch, Butter, Gemüse und leicht verdauliche Früchte. Die Menge der Speisen sollte nicht zu groß und nicht zu klein sein. Die Nahrung sollte nicht stopfend wirken und kein Gefühl von Schwere und Unbehagen hinterlassen. Bei der Nahrungsaufnahme geht es auch um anschließendes Wohlfühlen und darum ein Völlegefühl zu vermeiden.

Quellen

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