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Jann Glasmachers

Saponine

Ein wichtiger Bestandteil in den wirksamen Soffen von Heilpflanzen sind die Saponine. Sie sind eine Untergruppe der Glykoside und kommen sehr vielfältig in der Natur vor.

Schutz gegen Fressfeinde

Pflanzen nutzen Saponine wahrscheinlich als Defensivstoffe, um sich zum Beispiel vor den Befall von Pilzen und Insektenfraß zu schützen. Dies ist für Pflanzen sehr wichtig, da sie nicht über ein aktives Immunsystem verfügen und Schädlinge deshalb häufig chemisch bekämpft werden müssen. Die Saponine wirken bei Wirbeltieren als Anker für das Glykogen innerhalb der Zellmembranen.

Saponine kommen hauptsächlich in Hülsenfrüchten wie Erbsen, Bohnen, Soja und Erdnüssen vor, aber auch über Gemüse wie Spargel und Rote Beete werden sie vom Körper aufgenommen. Rosskastanie und Gänseblümchen gelten schon lange als Heilpflanzen und auch hier kommen die Saponine vor.

Auch bekannt wurden die Saponine im Zusammenhang mit den Nussschalen des Waschnussbaums (Sapindus mukorossi). Diese Schalen enthalten viel Saponin und werden vor allem in Asien schon seit Jahrhunderten zum Waschen genutzt.

Die Bezeichnung Saponine (lat. Sapo = Seife) kommt daher, weil diese beim Vermischen mit Wasser häufig einen seifenartigen Schaum erzeugen.

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