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GesundheitsfundamentH - Fachbegriffe

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Jann Glasmachers

Phytosterine

Phytosterine gehören zu den gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffen. Sie weisen in ihren chemischen Verbindungen Ähnlichkeiten zum ungeliebten und oftmals negativ wirkenden Cholesterin auf. Kein Wunder, gehören doch sowohl Phytosterin als auch Cholesterin zu den sogenannten Sterinen, also fettähnlichen Substanzen, die im Pflanzen- und Tierreich in natürlicher Form vorkommen.

Die Phytosterine bilden dabei die Obergruppe der pflanzlichen Sterine. Ihnen untergeordnet sind mehr als 40 weitere Substanzen. Wirft man einen Blick auf die mengenmäßig wichtigsten Vertreter, stößt man auf das Beta-Sitosterin, das Campesterin und das Stigmasterin.

Im Alltag tauchen Phytosterine in allerhand vielfältigen Formen auf. Denn überall da, wo fetthaltige pflanzliche Lebensmittel sind, sind auch Phytosterine. Ob in Nüssen oder Ölen, in speziellen Magarinen oder Samen - in allen stecken die pflanzlichen Sterine.

Gesundheitliche Wirkung

Vielfach besprochen, wurde in diesem Zusammenhang die positive Wirkung von Phytosterin auf den Blutcholesterinspiegel. So soll es möglich sein, dass Phytosterin die Resorption des Nahrungscholesterins behindert. Metaphorisch gesprochen, befinden sie sich somit in einem Kampf mit dem Cholesterin um verschiedene Transportmechanismen und senken erfolgreich dessen Resorption. Dies führt letztlich zu einem sinkenden Blutcholesterinspiegel, bei welchem insbesondere die Menge des "schlechten Cholesterin" (LDL) abnimmt.

Um den gewünschten Effekt zu erzielen, sollen täglich zwei bis drei Gramm Phytosterin genügen. Dabei soll der Cholesterinspiegel um durchschnittlich 10% fallen.
Meist sind die Dosierungen in normalen Lebensmitteln aber zu gering, um diese Masse aufzunehmen.

Eine positive Prognose. Vorsicht sollte dennoch geboten sein. Denn so seien Phytosterine unter anderem auch für gefährlichere Arterienverengungen durch Ablagerungen an Arterienwänden verantwortlich, so Forscher der Universität Homburg.

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