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Gesundheitsfundament - Fachbegriffe

Jann Glasmachers

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Rieselhilfe

Rieselhilfen (auch Rieselhilfsmittel, Rieselfähigkeitsförderer oder Antiagglomerationsmittel genannt) sind Trennmittel, die unter anderem bei der industriellen Salzverarbeitung zum Einsatz kommen. Es verhindert das Zusammenklumpen von Einzelkristallen und soll dadurch die Handhabbarkeit des Salzes (sowohl bei Verarbeitung als auch bei der Verwendung) verbessern.

Der Einsatz von Rieselhilfen hat jedoch nicht nur Vorteile, denn er führt zu einigen – sicher unerwünschten – gesundheitlichen Nebenwirkungen. So beschleunigen die als Rieselhilfen eingesetzten Metallsalze etwa die Bildung von Nitrosaminen, die zu den aggressivsten Krebsauslösern zählen. Zudem wird das Salz durch die Verwendung von Rieselhilfen mit Aluminium angereichert – ein Metall, dass in großen Mengen in den Gehirnen von Alzheimerpatienten gefunden wurde.

Letztlich gilt es anzuwägen, ob die bessere Streufähigkeit des Salzes diese gesundheitlichen Risiken wert ist.

Quellen

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Ich weise weiter darauf hin, dass mit dem Inkrafttreten der Europäischen Health Claims Verordnung u.a. in Deutschland aus rechtlichen Gründen für die gesundheitliche Wirkung von Lebensmitteln (darunter fallen auch Nahrungsergänzungen) nicht geworben werden darf. Falls Ihr Euch also tiefergehend über entsprechende Produkte informieren wollt, lasst Euch in jedem Fall von einem Arzt oder Heilpraktiker beraten bzw. besorgt Euch weiterführende Fachliteratur.