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Gesundheitsfundament - Blog

Jann Glasmachers

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Well-Aging - 20 Maßnahmen die dein Leben maßgeblich verlängern könnten

Massnahmen für gesundes Altern

Der Traum von einem langen Leben und ewiger Jugend, ist wahrscheinlich schon so alt wie die Menschheit selbst. Wir wissen heute, dass es etliche Maßnahmen gibt, welche uns dabei helfen können, diesem Traum ein ordentliches Stück näher zu rücken. Durch die globale Vernetzung und die immer bessere Erforschung der Alterungsmechanismen , bekommen wir immer bessere Einblicke und Möglichkeiten, die uns helfen können ein paar Jahre länger auf dieser Welt verbringen zu dürfen. Ich selbst, bin seit meiner Reise durch die Welt der Ernährung und Gesundheit schon immer darin bestrebt gewesen, diese so gut es geht zu verlängern. Meine bisherigen Erkenntnisse, möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und zeige euch heute 20 Maßnahmen, welche eurer Leben maßgeblich verlängern können.

Bei meinen Nachforschungen, warum manche Menschen sehr alt werden während andere scheinbar mit 60 schon ein wandelnder Geist sind, gibt es bestimmte Muster, welche sich immer wieder herauskristallisieren. Eine der größten Erkenntnisse meinerseits war, als ich Begriff wie wichtig unsere Innere Einstellung und soziales Umfeld ist. Deswegen möchte ich euch zuerst ein paar Dinge nennen die jedem direkt mehr Lebensqualität verleihen und somit zu einem längeren und glücklicherem Leben führen.

1. Positives Denken

Forscher – wie Dr. Nir Barzili, der Direktor vom Einstein´s Institude for Aging – haben die Persönlichkeiten etlicher Individuen, welche mindestens 100 Jahre alt wurden untersucht und festgestellt, dass bestimmte Persönlichkeitsmuster immer wieder auftauchen. Eine war diese der positiven Lebenseinstellung. Man stellte fest, dass diese eine entscheidende Rolle in guter Gesundheit und Langlebigkeit hat. Positives Denken führt unter anderem zu einem besseren Immunsystem. Welches die hundertjährigen robuster und unanfälliger gegen Krankheiten macht. Des Weiteren konnte man erkennen, dass positives Denken zu gesünderen Entscheidungen im Alltag führen.

Lies hierzu auch: Die mächtige Wirkung positiver Gedanken »

2. Lachen

Neuste Studien beweisen immer häufiger was wir instinktiv schon lange wissen. Lachen ist gesund. Lachen, Humor und gute Laune spielen eine Schlüsselrolle in Gesundheit und Langlebigkeit. Des Weiteren haben sie positive Effekte bei verschiedensten Erkrankungen so wie Bluthochdruck, Erkältungen, Herzerkrankungen, Arthritis und Diabetes. Das Konzept, dass Lachen gesund ist, wird auch oft in Therapien verwendet um die Lebensqualität zu verbessern und Stress zu reduzieren. Wieso uns Lachen so gesund hält, ist noch nicht ganz geklärt. Man konnte in Studien jedoch nachweisen, dass bei fröhlichen Menschen eine erhöhte Killerzellenaktivität im Blut vorhanden ist, sowie ein erhöhtes Angebot an freien Radikalfängern. Außerdem konnte eine Verminderung des Stresshormons Cortisol nachgewiesen werden.

3. Eine Aufgabe im Leben haben

Vielleicht ist euch auch schon einmal aufgefallen, dass viele Menschen die in Rente gehen plötzlich rasant anfangen zu altern? Man konnte feststellen, dass Menschen die das Gefühl haben eine Aufgabe im Leben zu haben bzw. das Gefühl haben gebraucht zu werden deutlich länger jung und vital bleiben.

So untersuchte eine gut kontrollierte Studie von dem Rush University Medical Center 1200 Senioren und stellte fest, dass diese die meinten sie hätten eine höhere Aufgabe im Leben nur ungefähr halb so oft während der 5 Jährigen Studie verstarben, wie diese die meinten sie hätten keinen höheren Lebenssinn. Eine andere Studie, welche über 12600 ungarische Bürger untersuchte, befürwortet auch den protektiven Effekt einer Lebensaufgabe. Eine höhere Aufgabe zu haben, verbanden die Forscher mit geringerem Krebsaufkommen, weniger Gefäßerkrankungen und Langlebigkeit.

4. Soziale Netzwerke

Mit sozialen Netzwerken meine ich nicht irgendwelchen Onlineplattformen. Ich spreche hier von dem Beisammen sein mit verschiedensten Menschen, der Gemeinschaft und dem schaffen guter Beziehungen mit Freunden. Man sagt ja auch, gute Freunde und Familie machen das Leben lebenswerter. Diese Sprichwörter gibt es nicht ohne Grund. So konnte auch hier wieder eine Studie einen Zusammenhang zwischen Menschen mit vielen Freunden und Familie gegenüber einsamen Menschen feststellen. Wobei erstere die besseren Lebenserwartungen aufwiesen. In der menschlichen Geschichte, waren wir Menschen schon immer in Gruppen unterwegs. Es sicherte unser Überleben, da wir in der Gruppe sicherer und besser versorgt waren. Diese Verbindung des Gruppenlebens steckt noch immer in uns und hat somit immer noch Einfluss auf unser Wohlbefinden.

Lies hierzu auch: Wie das soziale Umfeld auf unsere Gesundheit wirkt »

5. Fasten

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Wenn man bestimmte Phasen in seinem Leben integriert in denen der Körper nichts zu essen bekommt, werden etliche Prozesse in Gang gesetzt. So fällt z.B. der Insulinspiegel und es werden körpereigene Wachstumshormone produziert. Des Weiteren ändert sich die Genexpression und unsere Zellen setzen wichtige Reparaturprozesse in Gang. So wird auch ein Gen namens SIRT3 stimuliert, was wiederum zur Produktion von Sirtuinen führt, welche mit Langlebigkeit in Verbindung gebracht werden. Wenn diese in Mäusen erhöht wurden, konnte man eine deutliche Verlängerung der Lebenszeit feststellen. Fasten ist eine Heilmethode, welche schon seit tausenden von Jahren verwendet wird um uns Gesundheit und Vitalität zu bringen. Um von den Vorzügen zu profitieren muss man aber nicht ständig 10-tätige Fastenkuren vollziehen. Es langt schon wenn man einen Tag in der Woche fastet um langfristig davon zu profitieren. Eine weitere gute Möglichkeit um das Fasten in seinen Alltag zu integrieren, ist das periodisierte Fasten oder auch intermittent Fasting. In diesem isst man nur in einem kleinen Zeitfenster des Tages und fastet den restlichen tag. Beispielsweise isst man nur zwischen 14 und 20 Uhr und lässt das Frühstück ausfallen.

Bei Experimenten mit Mäusen, welche man etwa in Mitte ihrer Lebenszeit dem periodisierten Fasten aussetzte, stelle man ein verlängertes Leben, vermindertes aufkommen von Krebs, stärkeres Immunsystem, weniger Entzündungen, erhöhte Knochendichte, und verbesserte Kognitive Fähigkeiten im Vergleich zu anderen Mäusen welche normal ernährt wurden fest. Das interessante in dieser Studie war, dass die Kalorien auf den Monat bezogen die gleichen waren. Dementsprechend waren die positiven Effekte alleine auf das Fasten zurück zu führen und nicht auf eine Kalorienrestriktion.

Lies hierzu auch: Heilfasten - Ein Überblick »

6. Eiskaltes Duschen

Als eine Form der Hydrotherapie, sind die gesundheitlichen Vorteile vom kalten Duschen enorm. Der milde Stress, welcher durch das kalte Duschen ausgelöst wird, setzt einen Prozess namens Thermogenese in Gang. Dies kann man sich wie die interne Heizung des Körpers in Warmblütern vorstellen. 2-3 min nach dem Schock kann man diesen Prozess spüren, indem unser inneres Feuer anfängt zu brodeln. Thermogenese ist eine kraftvolle Antwort auf die Kälte, welcher die Immunität verbessert, Schmerzen und Stress reduziert, Depressionen bekämpft, die körpereigene Tumorabwehr verbessert sowie gegen chronische Erschöpfungszustände hilft. Wenn das kalte Duschen über einen längeren Zeitraum praktiziert wird, kann die allgemeine Körpertemperatur sich verringern, was wiederum mit einer Verlängerung der Lebenszeit in Verbindung gebracht wird. Des Weiteren stimuliert die Kälte eine Erhöhung von Glutathion. Glutathion ist das stärkste Antioxidans unseres Körpers. Es schützt uns nicht nur vor den täglichen Angriffen durch freie Radikale sondern kann auch die mitochondriale Energieproduktion verbessern. Es spielt außerdem eine Rolle bei dem Stoffwechsel von Giftstoffen und Karzinogenen, dem Schutz vor Fettoxidation und der Reparatur, sowie Synthese von DNA.

7. Schlaf

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Schlaf bildet einer der Grundpfeiler unserer Gesundheit. Eine optimale Schlafqualität wirkt im wahrsten Sinne des Wortes verjüngend. Neben der Qualität des Schlafes ist natürlich auch die Länge entscheidend. Aber nicht nur zu wenig Schlaf schadet uns enorm, sondern auch Zuviel des Guten bringt unseren Körper in die Bredouille. Ein Forschungsteam von der University of California geleitet von Daniel F. Kripke untersuchte den Schlaf von 1.1 Mio Menschen zwischen 30 und 102 Jahren.

Sie kamen zu dem Ergebnis, dass diejenigen, die 8 oder mehr bzw. 4 oder weniger Stunden Schlaf bekamen, hatten eine deutlich erhöhte Sterberate und waren auch anfälliger für Krankheiten. Als Optimum fand sich eine Schlafdauer von 7 Stunden. Schlechter Schlaf ist eines der schlimmsten Dinge, die wir unserem Körper antun können. Unser Körper braucht Schlaf um zu regenerieren und sich zu erholen. Mangelhafte Schlafqualität schwächt unser Immunsystem und unseren kompletten Organismus und macht uns somit anfällig für etliche Krankheiten.

Lies hierzu auch: Schlaf sollte unbedingt erholsam sein »

8. Bewegung

Natürlich die Bewegung gehört in eine gute Auflistung was uns jung hält natürlich auch rein. Wir sind geboren um uns zu bewegen und nicht dazu gemacht stundenlang auf einem Stuhl zu sitzen und in ein Monitor zu starren. Hier habe ich natürlich auch wieder ein gutes Sprichwort parat: "Wer rastet der rostet!". Wer sich regelmäßig bewegt, neigt dazu einen niedrigeren Blutdruck zu haben, das Risiko an Herzerkrankungen zu erkranken wird gesenkt, das Risiko zur Fettleibigkeit und die damit verbundenen Probleme werden vermindert, es hilft bei Insulinproblemen und man geht davon aus, dass Krebserkrankungen vermindert werden. Körperliche Betätigung hilft uns in allerlei Hinsicht, wenn es darum geht ein paar Jahre länger auf diesem Planeten zu verbringen. In einer Studie, bei der 660000 Menschen im Alter zwischen 21 und 98 Jahren untersucht und befragt wurden, wie ihre körperliche Betätigung aussehe, konnte man bei denen Menschen mit gar keiner körperlichen Betätigung die größte Sterberate im Laufe der Studie feststellen. Wenn man nur ein wenig macht aber immer noch unter den Mindestanforderungen von 150 min in der Woche ist, ist das Risiko schon um 20 Prozent reduziert. Ab 150 Minuten moderater sportlicher Betätigung oder 75Minuten intensiver Belastung war man schon bei 31%. Das Maximum von 39% erreicht man mit 450 Minuten moderater Bewegung oder 225 Minuten intensivem Training in der Woche. Alles was darüber hinausgeht, führt zu keinerlei bzw. nur sehr geringfügigen weiterem Vorteil in Bezug auf die Langlebigkeit.

Lies hierzu auch: Mit Bewegung und Sport bis ins hohe Alter fit und gesund bleiben »

9. Ernährung

Stopp, die Umkehr des Alterungsprozesses
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Die Ernährung ist der Punkt an dem sich die Geister scheiden. Wenn man weltweit langlebige Menschen aufgrund der Lebensmittel die sie verzehren vergleicht, kommt man im ersten Moment auf keinen Nenner. Die einen essen mehr tierische Produkte die anderen weniger, die einen essen mehr Fett die anderen weniger, die einen trinken Alkohol die anderen nicht. Also woran erkennt man nun, ob seine Ernährung förderlich in Bezug auf das Altern ist? Ein paar Dinge kann man sich doch noch abschauen. Was alle langlebigen Menschen gemein haben ist, ihre Ernährung ist enorm Nährstoffreich. Es werden keine stark verarbeiteten Lebensmittel verzehrt und der Teller ist immer reich an Gemüse. Hier finden wir auch schon das erste Problem, die Lebensmittel die wir bei uns in den Supermärkten finden, sind im wahrsten Sinne des Wortes ein Witz. Die meisten wachsen nicht mal mehr auf richtiger Erde. Und die, die es tun wachsen auf einem Boden, welcher völlig ausgelaugt ist.

Ich empfehle jedem sein Essen so gut es geht auf einem Wochenmarkt oder im Bioladen zu kaufen. Des Weiteren sind lokale und regionale Lebensmittel am vorteilhaftesten. Eine natürliche, möglichst unverarbeitete, auf Pflanzen basierte Ernährung mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln ist es, was jeder der ein langes und vor allem gesundes Leben haben möchte, anzustreben hat. Ich möchte euch hier aber nicht ganz auf euch allein gestellt lassen. Es gibt einige Lebensmittel, welche durch ihre enorme Nährstoffdichte die bessere Wahl zu den gängigen Lebensmitteln sind. Darunter fällt fettiger Fisch aus Wildfang insbesondere Sardinen und Wildlachs, Eigelb, Knochenbrühe und Leber (von grasgefütterten Tieren), Beeren, Kartoffeln, Algen, Sprossen und grünes Blattgemüse. Grünes Blattgemüse hängt seine meisten Kollegen im Gemüseregal um Längen ab, insbesondere Dinge wie Grünkohl, Wasserkresse und Chinakohl glänzen durch ihren hohen Nährwertgehalt. Wer sich nicht zu fein ist, kann sich auch in die Welt der Wildkräuter wagen und sich durch grüne Smoothies seine tägliche Infusion an Nährstoffen geben.

Lies hierzu auch: Eine gesündere Ernährungsweise muss nicht schwierig sein! »

10. Meditation

In 2010 wurde eine Studie von Nobelpreisträgerin Elizabeth Blackburn und ihren Kollegen publiziert, welche die Effekte von Meditation auf unsere genetische Aktivität untersuchten. Sie untersuchten die Menge an dem Enzym Telomerase in unserem Körper, welche die Länge der Telomere beeinflusst. Es wurden 30 Menschen, welche für 3 Monate ein Meditationscamp besuchten, mit einer Gruppe von 30 nicht-Meditierenden Menschen verglichen. Nach diesen 3 Monaten, konnten die Forscher bei der Meditationsgruppe eine 30% erhöhte Aktivität des Enzyms Telomerase feststellen. Telomere sind die schützenden Endkappen an unseren Chromosomen. Sie verkürzen sich mit jeder Zellteilung und dementsprechend werden sie immer kürzer im Laufe unseres Lebens. Bei manchen Menschen verkürzen sich diese jedoch langsamer als bei anderen Menschen. Dies wird mit einer erhöhten Aktivität des Enzyms Telomerase verbunden. Man glaubt die Telomere sind ein entscheidender Marker für den Alterungsprozess.

Es gibt noch etliche weitere Aspekte wieso Meditation unser Leben lebenswerter macht, welche hier aber den Rahmen sprengen würden. Ein wichtiger Punkt ist noch die Reduzierung von Stress. Stress gilt als einer der Hauptgründe für beschleunigtes Altern. Meditation ist eines der besten Methoden um den Tag wesentlich entspannter zu überstehen.

Lies hierzu auch: Achtsamkeitsmeditation mit heilsamer Wirkung »

11. Fischöl

Mittlerweile wissen die meisten Menschen, dass Omega-3-Fettsäuren von Fischen eine erstaunliche schützende Wirkung auf unseren Körper und unsere Gesundheit haben. Ein qualitativ hochwertiges Fischölpräperat versorgt uns mit allem, was wir für einen kraftvollen Schutz gegen das Altern brauchen. In einer Studie von 2012 konnte man unter anderem die stark anti-entzündlichen Eigenschaften von Fischöl feststellen. Altern ist ein fortschreitender degenerativer Prozess, welcher in engen Zusammengang mit Entzündungen steht. Chronische Entzündungen sind der Ursprung von etlichen Krankheiten und gesundheitlichen Problemen. Entzündungen sind ein ganz normaler Prozess unseres Körpers welche uns gegen Infektionen und Krankheiten schützt. Wenn diese jedoch Chronisch wird, werden nicht nur Eindringlinge attackiert sondern auch unser eigenes Gewebe.

Ein Nebeneffekt des Alterns, ist unter anderem die langsame Erhöhung von Entzündungen in unserem Körper. Eine der Ursachen ist ein Gen namens Nlrp3. Wird dieses Gen aktiviert, setzt unser Immunsystem immer mehr Entzündungsprozesse in Gang, was wiederum eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten mit sich bringt. Bei Experimenten mit Mäusen, bei denen das Gen ausgeschaltet wurde, konnte man einen deutlichen Rückgang an altersbedingten Krankheiten feststellen. Omega-3-Fettsäuren aus Fisch geben unserem Körper die Werkzeuge, die er braucht um akute und chronische Entzündungen zu bekämpfen. Es gibt noch etliche weitere Vorteile von Fischöl. So gibt es belege, dass Menschen mit einem hohen Fischkonsum längere Telomere haben, es schützt vor Herzkreislauferkrankungen und soll gegen Alzheimer helfen. Die Qualtät eines Fischölpräperates ist wirklich entscheidend über dessen Wirkung. Alternativ kann natürlich auch direkt Fisch gegessen werden, ich empfehle vor allem auf kleinere Fische wie Sardinen zurückzugreifen und diese komplett mit allem Drum und Dran zu essen.

Lies hierzu auch: Omega-3 Fettsäuren und Co - Ein Überblick »
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12. Carnosin

Carnosin ist ein Stoff welcher natürlich in unserem Körper produziert wird. Es ist ein Dipeptid aus den beiden Aminosäuren beta-Alanin und Histidin. Carnosin kommt in unserem Körper vor allem dort zum Einsatz, wo viel Energie gebraucht wird, wie in den Muskeln, dem Gehirn, der Leber und dem Herz. Des Weiterem werden ihm noch einige antioxidativen Eigenschaften zugeschrieben, welche helfen sollen den Alterungsprozess umzukehren bzw. hinauszuzögern. Während wir altern sinkt unser natürlicher Carnosinspiegel, was es aber nicht weniger wichtig für unseren Körper macht.

In Studien konnte man bei Menschen ein beschleunigtes Altern feststellen, welche bestimmte Stoffwechselstörungen aufwiesen, was wiederum zu einer geringeren Produktion von Carnosin und einer schnelleren Abbaurate der Aminosäure führte.

Effekte die einen erhöhten Carnosinspiegel mit sich bringt, sind die Bekämpfung freier Radikale und dem damit verringerten oxidativem Stress, vermindern von Glykation, was eine Verzuckerung von Proteinen bedeutet, Entzündungen und oxidativen Stress auslöst. Des Weiteren konnte eine Verringerung an mitochondrialer Dysfunktionen festgestellt werden, der Bindung an Schwermetalle und dessen Ausleitung, sowie das verlangsamen der Telomerverkürzung.

Da Carnosin aus Aminosäuren gebildet wird, findet es sich vor allem in proteinreichen Lebensmitteln. Ich empfehle jedoch auf eine Supplementierung von beta-Alanin zurückzugreifen, da dies meist der limitierende Faktor bei der ausreichenden Bildung von Carnosin ist.

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13. Grüner Tee

Wenn ihr nach einem natürlichen Elixier für ein langes Leben sucht, seid ihr mit grünem Tee gut bedient. Es ist eines der gesündesten Getränke der Welt und ist vollgestopft mit Antioxidantien und Nährstoffen, welche kraftvolle gesundheitsfördernde Effekte auf unseren Körper haben. Er verbessert unter anderem die Gehirnfunktion, unterstützt die Fettverbrennung, mindert das Risiko von Krebs und noch vieles mehr. In einer Studie, bei der 40563 Japaner untersucht wurden, stellte man in der 11 jährigen Untersuchungsdauer, eine deutlich niedrigere Sterberate bei denen fest, welche am Tag mindestens 5 Tassen grünen Tee tranken.

Die gesundheitlichen Vorteile werden vor allem mit den enthaltenen Polyphenolen in Verbindung gebracht, welche eine besonders potente Klasse der Antioxidantien sind. Die wichtigste Gruppe dieser Polyphenole sind die Catechine. Vor allem das Epigallocatechingallat (EGCG) ist für seine positiven Effekte auf unsere Gesundheit bekannt. Darunter fallen schützende Eigenschaften auf das Herzkreislaufsystem, das verbessern unserer Cholesterinwerte sowie unsren Blutdrucks. Da die Grünteesorten sich untereinander in ihren Nährstoffgehalten unterschieden, trinke ich persönlich über den Tag verteilt verschiedene Grünteesorten, um ein möglichst volles Spektrum an allen Inhaltstoffen zu bekommen. So fange ich morgens mit der Sorte Gyokuro an, mittags trinke ich Sencha und abends Bancha.

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14. Curcumin

Curcumin sind die gelben Pigmente die man im Kurkuma und auch teilweise im Ingwer findet. Es ist der Stoff, der unseren Currymischungen dessen typische Farbe verleitet. Es ist ein kleines Molekül welches, wie die Catechine, im Grüntee zu den Polyphenolen zählt. Curcuminoide schützen vor freien Radikalen und anderen schädlichen Stoffen im Körper. Sie wirken auch antientzündlich und stärken u.a. das Immunsystem. Kurkuma gehört zu einem der Best untersuchtesten Lebensmitteln und glänzt mit seinen positiven Effekten auf Körper und Geist. Um die die kompletten Vorzüge des Curcumin nutzen zu können, sollte man täglich etwa 1g zu sich nehmen. Dies ist der Grund warum man oft auf Extrakte aus Kurkuma zurückgreift. Alleine durch das würzen mit Kurkuma wird es schwer an diese Level heran zu kommen. Es hat trotzdem immer Vorteile parallel zum Extrakt, den Kurkuma auch ganz in seinen Alltag zu integrieren. Curcumin für sich alleine wird von unserem Blutstrom nur schlecht absorbiert. Um die Bioverfügbarkeit zu verbessern, kann man sich einen kleinen Trick zu Nutze machen, indem man einfach einen Stoff namens Piperin, welcher im schwarzen Pfeffer vorkommt hinzugibt. Dieser Stoff verbessert die Aufnahme um bis zu 2000%. Außerdem ist Curcumin fettlöslich, weshalb man es immer zusammen mit einer Fettquelle zu sich nehmen sollte. Curcumin soll gegen Herkreislauferkrankungen, Krebs und Alzheimer helfen, was definitiv unserer Langlebigkeit zugutekommt. Es glänzt vor allem durch seine Antientzündlichen Eigenschaften und seine Fähigkeiten als starkes Antioxidans zu fungieren.

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15. N-Acetyl-Cystein

Auch wenn die meisten Menschen genug Protein aufgrund ihrer Ernährung bekommen, kann es doch sehr von Vorteil sein, einige Aminosäuren extra zu supplementieren. Eine der Best-Untersuchtesten Aminosäuren, ist das N-Acetyl-Cystein (NAC), welches die stabilere und bioverfügbarere Form des Cystein ist. In den letzten Jahren haben Untersuchungen gezeigt, dass NAC nicht nur das Potential hat unser körpereigenes Master-Antioxidans namens Glutathion zu erhöhen, sondern auch präventiv gegen Herzerkrankungen, Gedächtnisverlust, Krebs und das Altern selbst eingesetzt werden kann.

Des Weiteren hat NAC eine Verbesserung der Funktionen unseres Immunsystems gezeigt, was der Verzögerung des Alterns zu Gute kommt. Die Liste der positiven Effekte ist lang, was für uns aber besonders interessant ist, ist die Prävention von Schäden an unseren Mitochondrien, welche mit dem Alter zunehmen. In erster Linie beruht es auf der Tatsache, dass NAC die schädlichen Auswirkungen der Glykation, einer Reaktion von Proteinen mit Kohlenhydraten, vermindert, welche eine Beteiligung an den unterschiedlichsten Alterserkrankungen zugeschrieben wird. Außerdem wirkt NAC gegen die toxischen Auswirkungen von Homocystein, welches mit dem vorzeitigen Altern unseres Gehirns und Herz-Kreislauf-System in Verbindung gebracht wird.

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16. Coenzym Q10

CoQ10 ist ein Molekül, welches natürlich in unserem Körper gebildet wird. Es ist ein fettlösliches Antioxidans welches sich in jeder Zelle unseres Körpers wiederfindet. Neben seinen antioxidativen Fähigkeiten, ist es maßgeblich an der Energieproduktion in den Mitochondrien, den Kraftwerken in unseren Zellen beteiligt. Auf zellulärer Ebene existieren hochreaktive Moleküle namens freie Radikale, welche Schäden in unseren Zellen verursachen, was wiederum unser biologisches Alter beeinflusst. Die meisten freien Radikale sind ein Bei-Produkt bei der Energiegewinnung aus Sauerstoff und Glukose. Wenn wir nun sehr niedrige CoQ10-Werte haben, erhöhen sich die Schäden die die freien Radikale verursachen. CoQ10 als primäres Antioxidans in unseren Zellen neutralisieren diese freien Radikale und verhindern so die zelluläre Schädigung. Es schützt nicht nur unsere Zellen es sorgt auch dafür, dass wir genug Energie produzieren können. Interessant ist, dass wir im Alter im weniger CoQ10 in unseren Zellen haben. Dies ist unter anderem ein Grund, warum wir in hohem Alter weitaus weniger Energie haben als zu kindlichen Zeiten. In einem Experiment von Dr. Bliznakov wurde die Wirkung von CoQ10 auf 100 ältere Mäuse getestet. Die eine Hälfte bekam CoQ10 und die andere nicht. Nach 36 Wochen war von der Kontrollgruppe keine Maus mehr am Leben, während bei den Mäusen die CoQ10 bekamen noch 40% der Mäuse am Leben waren. Die letzte Maus starb in der 82. Woche. Umgerechnet auf das Menschliche Alter, wären das 130 Jahre! Doch nicht nur das Leben verlängerte sich. Während bei der Kontrollgruppe die Mäuse Lustlos und Träge wurden, blieben die mit CoQ10 supplementierten Mäuse bis ins hohe Alter gesund und aktiv.

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17. Mariendistel

Die Leber hat die Aufgabe unseren Körper von Schadstoffen, Stoffwechselendprodukten, sowie Ammoniak zu bereinigen. Es ist das größte Organ in unserem Körper und hat über 500 lebenswichtige Funktionen. Mit dem Alter verschlechtern sich leider auch die Funktionen unserer Leber. Dies hat zur Folge, dass mehr Toxine in unserem Körper herumschwirren und Krankheiten uns leichter beanspruchen können. Mariendistel ist eine Pflanze, welche nicht nur die Entgiftung der Leber unterstützt, sondern auch dafür sorgt, dass die Leberzellen regenerieren. Studien haben gezeigt, dass Mariendistel die Leberfunktionen schützt und erhält, präventiv gegen Leberschäden wirkt und für stabile Werte der Leberenzyme sorgt. Die aktive Komponente in der Mariendistel ist ein Wirkstoffgemisch namens Silymarin. Hauptinhaltsstoffe sind die Flavonoide Silybin (Silibinin), Silydianin und Silychristin. In einer Studie mit Würmern, wurden die Effekte von Silymarin auf die Langlebigkeit getestet. Man stellte fest, dass die Silymarin-Gruppe um ein bis zu 24.8% längeres Leben aufwies. Neben der längeren Lebensdauer, stellte man des Weiteren noch eine erhöhte Aktivität, Beweglichkeit und Stressresistenz fest.

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18. Vitamin D

Wenn ich nur ein Supplement empfehlen dürfte, wäre es definitiv Vitamin D. Ohne Vitamin D könnten wir nicht überleben. Die Hauptquelle ist vor allem die Sonne, aber es findet sich auch in gewissen Lebensmitteln wie Fisch und Eiern. Heutzutage bekommen die wenigstens noch genügend Sonnenstrahlen ab, um über das ganze Jahr verteilt gesunde Werte zu haben. Eine Ergänzung mit Vitamin D wird mit einer großen Bandbreite an Vorteilen für unsere Gesundheit in Verbindung gebracht. Unter anderem bessere kognitive Fähigkeiten, stärkeres Immunsystem, gesündere Knochen und allgemeinem Wohlbefinden. Des Weiteren soll es das Risiko an etlichen Krankheiten wie Krebs, Herzleiden, Diabetes und multipler Sklerose zu erkranken vermindern werden. In einer Studie, geleitet von Dr. Garland, wurde der Zusammenhang zwischen unseren Vitamin D Werten und der Sterblichkeit untersucht. Die Forscher untersuchten Forschungsarbeiten von 1996 bis 2016 und verglichen diese. Wenn man nun die Menschen mit den niedrigsten und die Menschen mit den höchsten Vitamin D Werten verglich, konnte man ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko von 200% feststellen! Dieser Fakt ist einfach nur erstaunlich, ergibt aber definitiv Sinn, wenn man in Betracht zieht an wie vielen körperlichen Prozessen Vitamin D beteiligt ist.

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19. Aspirin

Täglich kleinere Mengen von Aspirin einzunehmen, ist eine Idee, dieim Jahre 1960 geboren wurde und auf der Erkenntnis beruht, dass Aspirin ein Verklumpen des Blutes verhindert, was wiederum zu Herzattacken und Schlaganfall führen kann. Millionen von Menschen wurde die Einnahme von Aspirin durch ihren Ärzte verschrieben, was zu dem Resultat führte, dass man eine große Gruppe von Menschen hatte, welche man für Langzeitstudien untersuchen konnte. Aus den langjährigen Beobachtungen stellte man zufällig fest, dass Aspirin noch etliche weitere gesundheitliche Vorteile, wie eine Verminderung an Krebs und Alzheimer zu erkranken, mit sich bringt. Die zwei Haupteffekte des Aspirin sind die Blutverdünnenden Eigenschafften, wie auch die Fähigkeit Anti-Entzündlich in unserem Körper zu wirken. Wenn wir altern, fängt unser Körper langsam an sich selbst zu zerstören. Eine der Hauptmechanismen ist das Anschalten von Entzündungen gegen gesundes Gewebe. Alle Altersbedingten Krankheiten stehen im Zusammenhang mit chronischen Entzündungen. Sie können normale Zellen in Krebszellen verwandeln, in unseren Arterien können sie zu Plaques führen, in den Gelenken führen sie zu Arthritis und sie werden mit Gehirnschäden und Demenz in Verbindung gebracht. Also wenn man alleine schon die Entzündungen herunterschrauben könnte, kann man das Risiko krank zu werden ordentlich vermindern. In jungen Körper sind Entzündungen ein essentieller Teil unserer Immunabwehr und spielt eine wichtige Rolle um Gewebeschäden zu reparieren. Aber wenn wir älter werden, schaden uns Entzündungen mehr, als dass sie Gutes tun.

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20. Metformin

Metformin ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, welches aus einem Extrakt der Geißraute gewonnen wird und seit mehreren Jahrzehnten zur Behandlung von Diabetes eingesetzt wird. Was man damals nicht wusste, war, dass Metformin erstaunliche Fähigkeiten hat dem Altern entgegen zu wirken. Eine Studie welche 2014 in der Zeitschrift Diabetes, Obesity, and Metabolism veröffentlich wurde, stellte fest, dass die Patienten welche Metformin bekamen, eine niedrigere Sterberate aufwiesen als eine Vergleichsgruppe. Eine weitere Studie aus Singapur fand, dass die Diabetiker, welche Metformin zu sich nahmen um bis zu 51% weniger kognitive Probleme aufwiesen. Es gibt noch etliche Studien die den Zusammenhang zwischen dem Altern und der Einnahme von Metformin untersuchten. In einer Tierstudie konnte man auch eine deutliche Lebensverlängerung der Metformin-Versuchsgruppe feststellen. Eine Sache mit der sich so gut wie alle AntiAging-Forscher, in Bezug auf die Langlebigkeit, einig sind, ist die Kalorienrestriktion. Tiere können z.B. ihre Population stabilisieren, indem sie in Mangelzeiten durch Kalorienrestriktion den Tod hinauszögern. Wie merkt unser Körper, dass er im Fastenzustand ist? Das Signal kommt hauptsächlich vom Insulinstoffwechsel. Metformin wirkt dahingehend, dass es an diesen Mechanismus anknüpft und dementsprechend einen Fastenstatus simuliert. Man stellte vor allem in Mäusen fest, dass unter der Einnahme von Metformin dieselben regenerativen Gene aktiviert wurden, wie bei einer Kalorie restringierten Vergleichsgruppe. Viele Wissenschaftler sprechen Metformin großes Potential zu. Zurzeit laufen mehrere große Langzeitstudien welche uns in naher Zukunft mehr Informationen liefern werden.

Fazit

Wie ihr seht, gibt es einiges, was wir tun können um unsere Lebenszeit auf diesem Planeten voll auszukosten. Unsere potentielle Zeit können wir aber mit diesen Mitteln leider nicht verlängern. Unsere Körper sind auf eine gewisse Anzahl an Jahren programmiert, was wir momentan noch nicht umgehen können. Alles was wir tun können, ist uns so lange es geht fit und gesund zu halten, damit uns die gängigen Alterskrankheiten nicht vorzeitig ereilen. Ich persönlich bin definitiv bestrebt darin die Zeit die mir gegeben ist voll auszukosten. Es ist ein Unterschied ob man mit 70 noch jung und geschmeidig ist oder in einem Altersheim dahinvegetiert.

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Quellen

Abgelegt unter: Anti-Aging , Langlebigkeit

Über David Locke

David Locke

Mein Name ist David Locke ich bin Holistischer Gesundheitsberater, 25 Jahre alt und studiere Bioinformatik in Emden. Vom Studium erhoffe ich mir bessere Einblicke in die Welt unseres Körpers. Vor allem der Alterungsprozess ist etwas, was mich schon immer fasziniert. Ich will niemals alt und zerbrechlich werden, sondern bis ins hohe Alter jung und vital bleiben. Aus diesem Grund bin ich stets bestrebt meine Lebensweise weiter und weiter zu optimieren. Auf meinem Blog findest Du zahlreiche Artikel über Gesundheitsthemen, die mich bewegen.

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Ich weise weiter darauf hin, dass mit dem Inkrafttreten der Europäischen Health Claims Verordnung u.a. in Deutschland aus rechtlichen Gründen für die gesundheitliche Wirkung von Lebensmitteln (darunter fallen auch Nahrungsergänzungen) nicht geworben werden darf. Falls Ihr Euch also tiefergehend über entsprechende Produkte informieren wollt, lasst Euch in jedem Fall von einem Arzt oder Heilpraktiker beraten bzw. besorgt Euch weiterführende Fachliteratur.

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