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Jann Glasmachers

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Heuschnupfen & Co, Immunologische Balance und neue Therapieansätze

Heuschnupfen bekämpfen

Endlich ist es soweit. Der Frühling kehrt ein und mit ihm grünt und blüht es endlich wieder um uns herum. Die Natur erwacht zu neuem Leben, und bei uns Menschen stellen sich erste Frühlingsgefühle ein. Für viele ist es sicherlich die schönste Zeit des Jahres.

Für eine immer größer werdende Zahl von Menschen bringt der Frühling allerdings auch noch Dinge mit sich auf die er oder sie besser verzichten könnte. Pflanzen streuen fleißig ihre Pollen in den Wind, was bei immer mehr Menschen in unseren Breitengraden zu allergischen Beschwerden führt.

Der Heuschnupfen, der Mediziner spricht von allergischer Rhinitis, wird als eine allergisch bedingte Entzündung der Nasenschleimhaut beschrieben. Bei einigen Menschen bilden sich zudem eine Nasennebenhöhlenentzündung und asthmatische Symptome aus.

Die Zahlen, derer die heute an einer Allergie leiden ist in den letzten Jahrzehnten stark angestiegen. Rund ein Viertel der europäischen Bevölkerung leidet heute an allergischen Symptomen.

Pollen können das Immunsystem aktivieren

Woher kommt also das lästige Niesen, Nasen- und Augenjucken und der nervige Schnupfen?

Grundsätzlich hat bei einer Allergie das Immunsystem seine Aktivität erhöht. Die Aufgabe des Immunsystems ist es primär zwischen "eigen" und "fremd" zu unterscheiden. Körperfremde Eindringlinge wie Viren, Bakterien, Pilze oder Schadstoffe sollen identifiziert und bekämpft werden, bevor sie einen größeren Schaden in unserem Körper anrichten.

Pollen werden also als "Angriffssignal" wahrgenommen, was in der Folge eine Immunreaktion des Körpers auslöst. Er Körper reagiert mit einer Entzündungsreaktion der Nasenschleimhaut.

Allergien werden nach Coombs und Gell einem bestimmten Typ zugeordnet. Beim Heuschnupfen spricht man von einer Typ-1 Allergie, auch Soforttyp genannt.

Hierbei erzeugt der humorale Teil des Immunsystems bestimmte Antikörper (Immunglobuline E, kurz IgE). Dies geschieht über eine spezifische Immunreaktion, bei der Lymphozythen (genauer: T-Helfer-Zellen Typ 2) Interleukine (IL-4, IL-9, IL-13) ausschütten. Diese Botenstoffe sind Signalgeber für weitere Immunzellen, die B-Lymphozythen, welche sich in der Folge zu Plasmazellen differenzieren, um dann IgE auszuschütten. IgE ist eigentlich als Antikörper für Innenparasiten wichtig, wird aber hier auch gegen Pollen aktiviert.

Kommt es jetzt zu mehrfachen Kontakt mit dem Allergen, schalten sich Mastzellen ein, die über diese Antikörper ausgerichtet werden. Mastzellen finden sich vor allem in den Schleimhäuten des Menschen wieder. Bei erneutem Kontakt zwischen Pollen und Schleimhaut werden in der Folge "Chemikalien" (Histamine, Cytokine, Eikosanoide und Enzyme) freigesetzt, die dann zur Entzündung der Schleimhaut führen und die bekannten Symptome bewirken.

Hypothesen zur Ausbreitung von Heuschnupfen

Warum sich die Allergien und hierzulande der Heuschnupfen so enorm ausgebreitet hat wird weiterhin erforscht. Schulmediziner sehen negative Einflüsse durch die heutige Ernährung (auch Ernährung während der Schwangerschaft), Rauchen, Körpergewicht und Luftschadstoffe als Auslöser. Ebenso werden Impfungen und die Gabe von Antibiotika als mögliche Ursachen diskutiert.

Gen-Hypothese

Als gesichert gelten heute genetische Ursachen, da Kinder deren Eltern allergische Symptome zeigen, eindeutig häufiger an Allergien leiden, als Kinder deren Eltern keine Allergien aufweisen. Dennoch muss erwähnt werden, dass sich der Genpool nicht innerhalb einiger weniger Dekaden sehr stark verändern kann. Somit ist der genetische Aspekt kein Hauptargument für den Einstieg der Allergien in den letzten Jahrzehnten. Vielmehr werden die Lebensumstände als Auslöser immer wahrscheinlicher.

Die Hygiene-Hypothese

In den westlichen industrialisierten Ländern gab es in den letzten Jahrzehnten eindeutig die Tendenz zu einem erhöhten Hygienestandard. Die Hygiene-Hypothese besagt nun, dass Kinder dadurch weniger Infektionen durchleben, was dann wiederum die Entwicklung des Immunsystems beeinflusst. Es kommt schlicht zu einer niedrigeren Toleranz gegenüber Allergenen (wie z.B. Pollen) und damit zu einer erhöhten Neigung der TH2 vermittelten allergischen Reaktionen. Das Immunsystem wird einfach gesagt unterfordert. Gerade die Auseinandersetzung des Immunsystems mit Parasiten ist hierzulande stark vermindert. Das Immunsystem wird somit unterfordert und reagiert später bei Kontakt mit eigentlich "harmlosen" Allergenen, wie den Pollen mit einer übermäßigen Reaktion.

Weitere Erklärungsmodelle

Eins steht fest, dass Immunsystem gerät aus der Balance. Die Immunbalance auf die es hier ankommt. Ein großer Teil des zellulären Immunsystems besteht aus Lymphozyten.

TH1-Th2 Balance

Im Kontext der Allergien spielen die T-Helferzellen eine Schlüsselrolle. T-Helferzellen werden unterschieden in TH1 und TH2. Diese beiden Zelltypen beeinflussen die Abwehrreaktion und stehen währenddessen in einer Art Balance.

Die TH1-Antwort unterstützt die zelluläre Immunantwort, während die TH2 Antwort eher auf das humorale Immunsystem einwirkt, was zur Ausbildung von Antikörpern führt. Kommt man also in Kontakt mit einem Allergen werden jetzt beide Typen von T-Helferzellen aktiviert. Die TH-1 Reaktion (IFN-gamma, IgG1-3) richtet sich direkt gegen Bakterien und Viren, während die TH2-Reaktion (IL-4, IL-5) die Ausschüttung von Antikörpern (IgE und IgG4) ermöglicht.

TH1 und TH2 befinden sich dabei normalerweise in der Balance, da IFN-gamma die TH2-Antwort hemmt, während IL-4 die TH1 unterdrückt. Diese Wechselwirkung ist sehr fein abgestimmt und ebenso sensibel. Das Verhältnis von TH1- und TH2-Zellen kann sich entsprechend der aktuellen Abwehrsituation verändern. So wird bei gesunden Menschen im Falle einer notwendigen Abwehr die Homöostase gestört, stellt sich aber nach Aktivierung des Immunsystems wieder ein.

Bei immer mehr Menschen kommt es jedoch zu einer dauerhaften Störung der Homöostase. Dabei kommt es zu Shift oder Switch des TH Systems, einem Phänomen, das immer mehr Aufmerksamkeit erhält. Die Folge: Eine Dysbalance innerhalb des TH1/ TH2 Systems entsteht. Eine Seite wird hoch geregelt, während die andere Seite dauerhaft runter geregelt bleibt.

Diese Störung der Immunhomöostase ist als Ursache ein mittlerweile anerkanntes Modell.

Mögliche Folgen aus einer gestörten Immunbalance

TH1 Dominanz TH2 Dominanz

Organspezifische Autoimmunerkrankungen

Allergische Reaktionen

Krankheiten, die begünstigt werden durch TH1 bzw. TH2 Mangel

TH1 Mangel TH2 Mangel

TH17 Zellen

Inzwischen kennt man noch weitere Differenzierungsprogramme der TH-Zellen, z.B. jenes, das durch IL-17-produzierende Zellen aktiviert wird.

Die TH17-Reaktion ist wichtig für die Pathogenese bestimmter Autoimmunerkrankungen, wie z.B. rheumatoider Arthritis. IL-17 hemmt die TH1-Reaktionen und führt so zu einem pro-inflammatorischen (pro-entzündlichen) Milieu im Körper.

Eine Laboruntersuchung ermöglicht die Bestimmung der Verteilung (Balance) der T-Zellen Untergruppen (Th1, Th2, Th17) und deren Aktivierungsstatus. Hierfür wird der Zytokin-Releasing-Test verwendet. Alternativ ist ein TH1-/TH2-Zytokin-Status interessant.

Einflüsse auf die Immunhomöostase

Die Einflüsse auf die Immunhomöostase sind noch nicht ganz entschlüsselt. Fest steht, das sich das Gleichgewicht zwischen TH1- und TH2-Zellen bei Allergikern zugunsten der IgE erzeugenden TH2-Zellen verschiebt. TH1-Zellen können sich bei Bedarf vorübergehend in TH2-Zellen verwandeln, einmal ausgebildete TH2-Zellen sich aber nicht zurückbilden. So führen Allergien also zu einer gesteigerten Antikörperproduktion.

Die gebildeten Antikörper docken an Mastzellen die sich in unseren Schleimhäuten befinden an, wo sie die Zellmembran verändern und Histamin freisetzen. So kommt es in der Umgebung zu einer Entzündung. So geraten die Schleimhäute des Darms und der Atemwege in den Blickwinkel neuer Therapieansätze.

Bei einer Allergie Typ-1-Reaktion spielt Histamin einen Schlüsselrolle. Es kommt vor Ort zu einer verstärkten Entzündungsreaktion mit Erweiterung der Gefäße, bronchialer Verengung und Anlocken weiterer Immunzellen in das betroffene Gebiet. Der Allergiker bekommt die typischen Symptome:

  • Schwellungen
  • Rötungen
  • Sekretion
  • Atemnot

Stress, besonders wenn er chronisch ist hat einen deutlichen Einfluss auf die Immunhomöostase. Cortisol und Katecholamine (Stress) hemmen TH1 und stimulieren TH2. Es kommt zu einer Verschiebung von TH1 nach TH2. Zucker und Alkohol sind weitere Stimulatoren für TH2.

Komplemetär-medizinische Therapieansatze

Darmsanierung mit Pro- und Prebiotika

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Wichtig ist zunächst die Darmschleimhaut zu stärken. Die 1. Barriere zwischen Außen und Innen, wird über die Haut und Schleimhäute gebildet und die bekommt heute immer mehr Probleme. In der Darmschleimhaut selber finden sich noch sogenannte Schleimhautantikörper (sekretorisches Immunglobulin A, kurz: IgA), die Proteine binden, aber auch Viren und Toxine angehen, sowie Bakterien und weitere Antigene markieren. So wird eine verstärkte Immunantwort verhindert.

Die Fläche unserer Schleimhäute würde ausgelegt eine Fläche von eineinhalb Tennisplätzen bedecken, weshalb die Bedeutung von IgA innerhalb unserer Schleimhäute nicht unterschätzt werden darf. Ein Mensch mit starker Allergie weist oft einen Mangel an IgA auf. Blütenpollen lösen also lokal Symptome aus, dies geschieht aber nur weil die betroffene Person eine abgeschwächte Schleimhaut hat. Es gilt also zu aller erst diese geschwächte Schleimhaut zu reparieren.

Darmflora aufbauen

Antibiotika-Therapie, Stress und falsche Nahrung verändern unsere Darmflora negativ. Gleichzeitig werden die Schleimhäute des Darms heute mit einer Vielzahl an Fremdstoffen konfrontiert. Dadurch ist sie übermäßig gereizt. Das Immunsystem muss eingreifen. In der Folge wird irgendwann auch die 2. Barriere, das Darmepithel, geschädigt. Dadurch ist das Immunsystem erneut überaktiv, was den Shift noch verstärkt. Eine Darmsanierung hat somit direkten, als auch indirekten Einfluss auf eine Allergie. Durch die Sanierung des Mikrobioms (der Darmflora) wird die Immunhomöostase positiv beeinflusst.

Hier werden Probiotika eingesetzt, die nachweislich einen direkten Einfluss auf die TH1/ TH2 Balance haben. Hier sind neben den üblichen Lactobacillus- und Bifido-Stämmen auch die beiden ausgesprochen wichtigen Darmbakterien Lactobacillus reuteri und Bifidobakterium infantis wichtig.
Fermentiertes Gemüse kann hier entsprechende Bakterienkulturen liefern. Knollengewächse, Wurzel- und Blattgemüse sind ebenfalls hilfreich. Ebenso können Probiotika und Prebiotika selektiv eingenommen werden.

Lies hierzu auch: Probiotika in der Ernährung - Stärken der Darmflora »
und: Probiotika selbst herstellen über Fermentation - Eine Einführung »

Vitalstoffreiche und basische Ernährung

Vitamine und andere Mikronährstoffe spielen ebenso eine Rolle. Sie können das Immunsystem positiv unterstützen und helfen den Darm zu reparieren. Vitamin C, Zink, Vitamin D, Quercetin und Biotin spielen hier eine wichtige Rolle. Es wird zudem empfohlen die meist säurelastige Ernährung hin zu einer basischen Ernährung zu verändern.

Lies hierzu auch: Das Säure Basenhaushalt des Körpers »

Überdies sind basische Nahrungsmittel wie Möhren, Fenchel. Kartoffeln und Bananen sehr gut geeignete Nahrungsmittel für unseren Darm.
Zudem sollte Gluten oder andere Antinährstoffe vom Speiseplan verschwinden. Hier eignet sich die Paleo Diät oder eine andere basische Ernährungsform ohne Hülsenfrüchte, Getreide und Milch.

L-Glutamin, eine Aminosäure zu finden in Fleisch, Nüssen, Petersilie und Spinat (roh) ist ein weiterer wichtiger Bestandteil, da es für den Dünndarm das primäre Substrat für die Energiegewinnung darstellt. Bis zu 70% des über die Nahrung aufgenommenen Glutamin wird in den Mucosazellen des Dünndarms verbrannt. Glutamin stimuliert:

  • die Produktion von IL-1 und IL-2
  • die Lymphozytenpoliferation
  • die Differenzierung der B-Zellen zu Plasmazellen

und trägt so zur Immunhomöostase bei.

Phytotherapie

Die Pflanzenheilkunde empfiehlt zur Optimierung der Immunbalance folgende Pflanzen und Nährstoffe, die auf das TH1 System Einfluss nehmen können und somit bei Allergien einen Ausgleich schaffen können:

Fazit

Allergien sind hierzulande ein immer größer werdendes Problem. Die Schulmedizin hat zwar Erklärungsmodelle für dieses Phänomen, dennoch leiden viele Menschen weiter an ihren Symptomen. Nimmt man eine veränderte immunologische Balance als Erklärungsmodell für eine Allergie und andere Autoimmunerkrankungen an, ergeben sich möglicherweise neue Therapieansätze und Möglichkeiten. Hier können Aspekte der Darmgesundheit, Ernährung und der orthomolekularen Medizin eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Allergien spielen.

Weitere Quellen

Abgelegt unter: allergien , Alternative Medizin , alternative therapien , frühling , heuschnupfen , Paleo

Über Christian Kollitsch

Christian Kollitsch

Mein Name ist Christian Kollitsch und ich arbeite als Physiotherapeut, Ernährungscoach und Blogger.
Ich suche nach Antworten warum wir Menschen in den letzten Jahrzehnten immer mehr gesundheitliche Probleme bekommen haben. Mich interessiert besonders unser evolutionäres Erbe und die Möglichkeiten der ganzheitlichen Gesundheitsförderung für uns Menschen, die sich daraus ergeben. Was bedeutet eigentlich „artgerechte“ Ernährung und Bewegung für uns Menschen?
Dieser und anderer Fragen gehe ich auf meinem Paleo-, Ernährungs- und Fitness-Blog nach.

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