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Jann Glasmachers

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Die Kraft der sekundären Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe

Nachdem ich in der letzten Zeit einiges über Mitochondrien geschrieben habe, wird es auch mal wieder Zeit für einen Artikel aus der Welt der Pflanzen.

Heute habe ich mir die sekundären Pflanzenstoffe herausgepickt und werde Euch einige der kraftvollen Pflanzenwirkstoffe vorstellen. Interessant, dass mir das Thema Mitochondrien wieder begegnet ist.

Sekundäre Pflanzenstoffe - Eine Definition

Sekundäre Pflanzenstoffe sind in unserer täglichen Nahrung wie z. B. Obst, Gemüse, Kartoffeln, Hülsenfrüchten, Nüssen, Vollkornprodukten sowie fermentierten Lebensmitteln enthalten. Sie dienen den Pflanzen als Abwehrstoff gegen Fressfeinde, mikrobielle Angriffe und wirken darüber hinaus als Wachstumsfaktoren. Außerdem geben Sie den Pflanzen ihre Farbe.

Sekundäre Pflanzenstoffe werden in bestimmte Gruppen aufgeteilt zu denen zählen: Polyphenole, Carotinoide, Phytoöstrogene, Glucosinolate, Sulfide, Monoterpene, Saponine, Protease-Inhibitoren, Phytosterine und Lektine. Bislang kennt man etwa 100000 verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe, wobei 5000 bis 10000 in der menschlichen Nahrung vorkommen. Für Menschen galten diese Stoffe lange als nicht essentiell, sind aber an einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen beteiligt.

Sekundäre Pflanzenstoffe senden schwache Lichtimpulse aus

Den Begriff „sekundäre Pflanzenstoffe“ gibt es schon seit über 100 Jahren und bis vor einigen Jahren dachte man in der Tat, dass eben diese Stoffe als sekundär anzusehen seien. Mittlerweile weiß man aber, dass diese in Wechselwirkung mit dem aufnehmenden biologischen System treten und heilende Wirkungen ausüben können. Sie spielen also neben den primären Nährstoffen wie Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten auch eine sehr wichtige Rolle.

Neueste Forschungen zeigen, dass deren Wirkungen weit über die chemisch bekannten hinausgehen. Das ist nicht zuletzt den Erkenntnissen von Dr. Heinrich Kremer und Prof. Dr. F.-A. Popp zu verdanken. Pflanzenstoffe senden nämlich schwache Lichtimpulse an das aufnehmende biologische System aus - und das sogar noch im gemahlenen und getrockneten Zustand. Es wird angenommen, dass auf diese Weise die steuernden Informationen geliefert werden, die dann die besagten chemischen Wirkungen nach sich ziehen. Auf diesem Gebiet wird derzeitig weltweit geforscht. Man darf also gespannt sein, was da in Zukunft noch so zu Tage gefördert wird.

Erkenntnissen von Prof. Popp zu Folge nimmt die Lichtqualität der Pflanze proportional zur Industrialisierung des Anbaus ab. Es geht dadurch zusehends die Fähigkeit verloren Licht in den Organismus einzuspeisen. Lichtquanten sind als Steuerungseinheit innerhalb der Mitochondrien jedoch von entscheidener Bedeutung. Geht also diese lebenswichtige Information verloren leidet der gesamte Organismus darunter. Dazu kommt erschwerend, dass in den letzten Jahrzehnten der Vitalstoffgehalt in den einzelnen Pflanzen ebenso rapide abgenommen hat. Studien belegen diesen Nährstoffverlust in einer Zeitspanne von 17 Jahren.

Einige Beispiele daraus

Mineralien u. Vitamine in mg je 100 g Lebensmittel untersuchte Inhaltsstoffe 1985 1996 2002 Diff. in %
1985 - 1996
Diff. in %
1985 - 2002
Brokkoli Calcium
Fohlsäure
Magnesium
103
47
23
33
23
18
28
18
11
-68
-52
-25
-73
-62
-55
Bohnen Calcium
Fohlsäure
Magnesium
Vitamin B6
56
39
26
140
34
34
22
55
22
30
18
32
-38
-12
-15
-61
-51
-23
-31
-77
Kartoffeln Calcium
Magnesium
14
27
4
18
3
14
-70
-33
-78
-48
Möhren Calzium 37
21
31
9
28
6
-17
-57
-24
-75
Spinat Magnesium
Vitamin-C
62
51
19
21
15
18
-68
-58
-76
-65
Apfel Vitamin-C 5 1 2 -80 -60
Banane Calcium
Fohlsäure
Magnesium
Vitamin-B6
8
23
31
330
7
3
27
22
7
5
24
18
-12
-84
-13
-92
-12
-79
-23
-95
Erdbeeren Calcium
Vitamin-C
21
60
18
13
12
8
-14
-67
-43
-87

(Quelle: 1985 Pharmakonzern Geigy (Schweiz). 1996 Lebensmittellabor Karlsruhe / Sanatorium Oberthal 2002)

Der Schluss liegt nahe, dass die benötigte ATP-Energie bei einem erhöhten Leistungsbedarf (geistige, sportliche Aktivitäten) nicht mehr über den Nahrungsmittelgrundumsatz zu decken ist. Es kann also demnach durchaus sinnvoll sein, sich mit den verschiedenen Wirkweisen der sekundären Pflanzenstoffe auseinander zu setzen. Im Rahmen einer gezielten Diagnostik, kann ermittelt werden, was dem Körper aktuell fehlt und dementsprechend kann man nachsteuern. Ein Therapiekonzept was u. a. dort ansetzt ist z. B. die Cellsymbiosistherapie® nach Dr. Heinrich Kremer.

Wissenschaftlich untersuchte Wirkungen von sekundären Pflanzenstoffen

In verschiedensten Studien wurden gesundheitsfödernde Eigenschaften bei sekundären Pflanzenstoffen beobachtet. Das wären u. a.

  • antioxidative Wirkung
  • antiinflammatorische Wirkung
  • antimikobielle Wirkung
  • antikanzerogene Wirkung
  • antithrombotische Wirkung
  • cholesterinsenkende Wirkung
  • immunmodulierende Wirkung
  • verdauungsfördernde Wirkung
  • blutdrucksenkende Wirkung
  • blutglukoseregulierende Wirkung

Polyphenole

Speziell in der o. a.Cellsymbiosistherapie® spielt die Gruppe der Polyphenole eine wichtige Rolle. Polyphenole gelten als äußerst kraftvolle sekundäre Pflanzenstoffe und kommen in Wurzeln, frischem Obst und Gemüse vor. Wie schon weiter oben erwähnt kann der menschliche Körper Polyphenole nicht selbst bilden. Diese müssen also mit der Nahrung zugeführt werden. Zur Aufrechterhaltung der körperlichen Funktionen sowie der Leistungsfähigkeit sind Polyphenole essentiell und das gilt sowohl für bereits erkrankte als auch gesunde Menschen.

Ziel einer entsprechenden Therapie setzt wie nicht anders zu erwarten bei den Mitochondrien an. Das umfasst sowohl die Verbesserung der Mitochondrienfunktion als auch die quantitative Vermehrung sowie die Verlängerung der Lebensdauer gesunder Mitochondrien. Dabei treffen die Polyphenole genau die Frequenzbereiche mit denen die Atmungsketten der Mitochondrien arbeiten. Schon interessant, dass ich eigentlich einen Artikel über sekundäre Pflanzenstoffe schreiben wollte und doch wieder bei den Mitochondrien gelandet bin. :)

Resveratrol

Resveratrol wurde 1976 erstmals im japanischen Staudenknöterich entdeckt. Speziell in der japanischen Medizin sowie in der traditionellen chinesischen Medizin wird diese Pflanze eingesetzt um Pilze, Hautentzündungen sowie Krankheiten des Herzens und der Blutgefäße zu behandeln. 1976 wurde der Wirkstoff ebenso in Weintrauben nachgewiesen. Besonders im Rotwein ist dieser Wirkstoff zu finden.

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Resveratrol gehört zu den Flavonoiden und ordnet sich der Klasse der Phytoalexine zu, eine Klasse von antibiotischen Polyphenol-Verbindungen, welche das Abwehrsystem der Pflanzen stärken sollen. Ist die Pflanze erhöhtem Stress ausgesetzt, wie beispielsweise Ozon, UV-Strahlung, Insekten- und Pilzbefall, Infektionen und Schadstoffe bildet diese Resveratrol als Stress-Metabolit. Man hat festgestellt, dass sich die antioxidativen Eigenschaften auch im menschlichen Organismus entfalten. Insbesondere kann Resveratrol das Herz-Kreislaufsystem, den Fettstoffwechsel und das Immunsystem unterstützen. Dazu hemmt es einige Pilze sowie Herpesviren hat antimutagene Eigenschaften, schützt demnach Gene und hat antikanzerogenes Potenzial. Es ist sowohl wasser- als auch fettlöslich und bietet vermutlich einen sehr viel breiteren antioxidativen Schutz als andere Antioxidantien, wie z. B. Vitamin C oder E.

In Studien zeigte Resveratrol erstaunliche Wirkung. Es aktiviert neben all den genannten EIgenschaften sogenannte Sirtuine, eine Gruppe multifuktionaler Enzyme, denen man nachsagt Alterungsprozesse zu verlangsamen. Und wo wir uns schon mit den Wirkungen auf die Mitochondrien beschäftigen, hat man herausgefunden, dass Resveratrol auch die Biogenese der Mitochondrien fördern kann. Es gibt aktuell noch 2 weitere Polyphenole bei denen ähnliches beobachtet werden konnte: Quercetin und Genistein. Doch hierzu später mehr. In anderen Artikeln aus 2014 und 2013 erfahrt Ihr übrigens weitere Detalis über den Wunderwirkstoff Resveratrol. Wer jetzt nicht tonnenweise Weintrauben essen möchte, kann diesen Wirkstoff selbstverständlich über Nahrungsergänzungen zuführen.

Quercetin

Quercetin ist in vielen unserer Nahrungsmittel enthalten. Quercetin findet sich in Äpfeln, Küchenzwiebeln, Tee, Beeren und Kohlgemüse, sowie in einer Vielzahl von Pflanzensamen, Nüssen, Blüten, Rinden und Blättern. Auch in zahlreichen Arzneipflanzen, wie z. B. Ginkgo Biloba, Johanniskraut, Holunder uvm. findet sich dieser Wirkstoff. Häufig hat Quercetin einen erheblichen Anteil an der Heilwirkung dieser Pflanzen.

Quercetin gehört zur Klasse der wasserlöslichen Pflanzenpigmente (Farbstoffe) ist ein Phytoöstrogen und gilt als eines der am besten untersuchten Polyphenole.

Eigenschaften von Quercetin

  • unterstützt die sauerstoffabhängie ATP-Bildung in den Mitochondrien
  • regt die Biogenese (Neubildung) der Mitochondrien an (wie auch Resveratrol und Genistein)
  • aktiviert Lymphzellen, die zur Erhöhung der Apoptose von Tumorzellen und veralteten Zellen beitragen können
  • hat eine antithrombotische Wirkung
  • vermindert die Histaminfreisetzung
  • wirkt als Radikalfänger
  • hat antiallergische und antiinflammatorische Eigenschaften
  • ist ein wirksames Antioxidanz und schützt vor allem die LDL-Blutfette vor Oxidation
  • wirkt enspannend auf die Zellen der „glatten Muskulatur“ (Blutdruck - Herzfrequenz regulierend)
  • kann die Augengesundheit fördern
  • blockiert ein Enzym, dass zur unerwünschten Ansammlung von Blutzucker (Sorbitol) führt

Ich selbst setze Quercetin regelmäßig ein. Bezüglich meiner Allergien hat das einen guten Schub nach vorne gebracht. Ich versuche sehr quercetinreich zu essen und supplementiere kurweise mit Nahrungsergänzungen.

Genistein

Genistein ist ein Phytoöstrogen aus der Gruppe der Isoflavonoide, das zusammen mit Genistin in der Sojabohne und dem Rotklee vorkommt. Genistein ist wasserlöslich und das wichtigste Isoflavonoid in Soja. Von allen Isoflavonoiden ist Genistein am besten erforscht.

Eigenschaften von Genistein

  • schützt die Zelle vor freien Radikalen
  • hat antioxidative EIgenschaften
  • verhindert LDL-Oxidation
  • kann Gesamtcholesterien und LDL senken sowie das gute HDL erhöhen
  • beugt Gefäßplaquebildung vor
  • hat schützende Eigenschaften auf das Herz-Kreislaufsystem
  • erhöht die Elastizität der Arterien
  • blockiert Enzyme, die eine übermäßige Zellteilung anregen
  • hilft den Blutzuckerpiegel zu regulieren
  • hilft Frauen in der Prä-, Post- und Menopause
  • verringert das Eindringen von schädlichen Fremdöstrogenen in die Zelle

Ebenso wie Quercetin und Resveratrol gehört Genistein zu den Polyphenolen, was die Biogenese der Mitochondrien anregen kann. Ich selbst habe Genistein noch nicht ausprobiert, da ich nicht so der Sojafan bin und es auch immer wieder als Mittel für Frauen in den Wechseljahren angepriesen wird. Es gibt aber auch hier Nahrungsergänzungen für die Supplementierung.

Curcumin / Curcuma longa

Zu Curcuma existieren in den medizinischen Datenbanken weltweit mittlerweile über 4000 Studien. Bereits vor 6000 Jahren wurde Curcuma in alten Aufzeichnungen aus der Ayurvedamedizin als nützliches Mittel zur begleitenden Unterstützung bei Krebs erwähnt. In den letzten 50 Jahren hat man die Eigenschaften des Curcumawirkstoffes "Curcumin" intensiv untersucht. Man hat u. a. herausgefunden, dass es bei über 100 verschiedenen Signal- und Transportwegen gegen Krebszellen beteiligt ist.

Eigenschaften von Curcumin

  • kann die mitochondriale Zellatmung unterstützen
  • kann das Immunsystem stimulieren
  • kann Entzündungsprozesse reduzieren (antienzündlich und antioxidativ)
  • kann die äußere Wundheilung verbessern
  • kann gegen pathologische Mikroben wirke
  • hat antimykotische und antivirale Wirkung
  • kann den vermehrten Zellteilungszyklus stoppen

Man fand außerdem in aktuellen Forschungen heraus, dass das Curcuma in dessen physikalischer Wirkung das gesamte Lichtspektrum aufnimmt und Lichtquanten im blauen Bereich von 427 Nanometer Länge abgibt. Auf diese Weise werden der Zelle Lichtfrequenzen zugeführt und der ATP-Spiegel angehoben. Mitochondrien und Zellmembrane können somit wieder besser arbeiten. Jede Körperzelle speichert Lichtphotonen und gibt diese auch wieder ab. Da Photonen Stoffwechselprozesse steuern ist es das Ziel einer Therapie keine Energiearmut entstehen zu lassen und die Lichtspeicher stets gefüllt zu halten.

Anhand der Forschungen von Kremer und Popp konnte nachgewiesen werden, dass Curcuma eine übermäßige Photonenabstrahlung der Zelle stoppt. Der Lichtverlust konnte sogar umgedreht und die die Speicher wieder gefüllt werden. Curcuma kann somit für den Zellstoffwechsel eine wichtige Rolle spielen. Allerdings sollte man zu therapeutischen Zwecken auf Curcuma mit medizinischer Qualität zurückgreifen. Das Würzcurcuma ist oftmals verunreinigt oder bestrahlt, was sich an anderer Stelle wiederum kontraproduktiv auswirken kann. Auch hier kann man man sich mit Nahrungsergänzungen behelfen. Curcuma gilt als nebenwirkungsfrei. Es gibt jedenfalls in klinischen Studien keine Hinweise darauf, in dem eine Giftigkeit bei höherer Dosierung beobachtet werden konnte.

Astaxanthin

Astaxanthin ist das rote Pigment von Krebs- und Krustentieren, Lachs und rosa Flamingos. Es gehört zur Klasse der Carotinoide und hat starke antioxidative Eigenschaften. Astaxanthin wird speziell in den Mikroalgen Haematoccous pluvialis produziert, wenn die Wasserversorgung versiegt und diese gewungen sind sich vor UV-Strahlung zu schützen. Wieder also ein Überlebensmechanismus in den Pflanzen, den man sich zu Nutze machen kann.

Demnach gibt es 2 Quellen für Astaxanthin

  • die Mikroalgen, die es produzieren
  • die Meerestiere, die diese Algen fressen, oder sich in der Fresskette befinden (Lachs, Schalentiere, Krill)

Eigenschaften von Astaxanthin

  • stärkstes Carotinoid-Antioxidans, wenn es um freie Radikale geht
  • 65 mal stärker als Vitamin C, 54 mal stärker als Beta-Carotin, und 14 mal stärker als Vitamin E
  • ist fettlöslich, so dass es leicht in die Zellmembranen integriert werden kann und schützt diese somit vor oxidativen Schäden
  • stimuliert das Immunsystem
  • hemmt innere Entzündungsherde
  • verhindert Quecksilbereinlagerungen
  • schützt Augen und Haut vor UV-Strahlung
  • verhindert vermehrte Zellteilung
  • reduziert das CRP (C-reaktives Protein, das Entzündungseiweiß)
  • wirkt sich positiv bei Bluthochdruck aus

Dazu scheint Astaxanthin nebenwirkungsfrei zu sein. Die einzige Ausnahme war, dass sich die Haut bei übermäßiger Einnahme für kurze Zeit rosa verfärben kann. Astaxanthin kann man gut in Verbindung mit Krillöl über Nahrungsergänzungen supplementieren. Da sich Krill von den o. a. Mikroalgen ernährt.

Granatapfel (Punica granatum)

Der Granatapfel ist eine jahrtausende alte Heilfrucht mit einer Vielzahl von untersuchten gesundheitlichen Wirkungen. In den letzten Jahren wurde in über 250 wissenschaftlichen Studien belegt, dass Granatapfelsaft vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, überschießenden Immunreaktionen und Krebs schützen kann.

Verantwortlich dafür sollen die Polyphenole im Granatapfel sein. Diese zeigen sich wirksam gegen:

  • Zellalterung
  • Chronische Entzündungsprozesse
  • Arteriosklerose und Herz/Kreislauferkrankungen
  • Krebs (insbesondere Prostatakrebs)

Weitere Eigenschaften des Granatapfels

  • reich an VItamin C, K und Beta Carotin sowie Calcium, Kalium und Eisen
  • reich an Antioxidantien (antioxidative Wirkung 3 - 10x höher als bei Blaubeeren und grünem Tee)
  • wirkt der vermehrten Zellteilung entgegen
  • wirkt antiinflammatorisch
  • wirkt positiv und ausgleichend auf die Blutgefäße
  • wirkt blutdrucksenkend

Granatapfel verwende ich in Saisonzeiten frisch in meinen Smoothies. Auf entsprechende Nahrungsergänzungen brauchte ich aus diesem Grund noch nicht zurückzugreifen.

Doch nicht "nur" sekundär

Wie man sieht, stecken immense Heilkräfte in sekundären Pflanzenstoffen. So "sekundär" wie sie klingen, sind sie dann wohl eher nicht. :) Ich habe direkt mal Ausschau gehalten, ob es Nahrungsergänzungen gibt, die möglichst viele der sekundären Stoffe zusammenfassen und bin direkt fündig geworden. Die Fa. TISSO hat mit Pro Dialvit 44 oder Pro Sirtusan zwei Produkte am Start, die u. a. auch in der Cellsymbiosistherapie® Anwendung finden. TISSO ist nebenbei einziger autorisierter Hersteller der Originalrezepturen von Dr. med. Heinrich Kremer. Bei Interesse könnt Ihr Euch gerne einmal auf der TISSO Webseite umschauen.

Weitere Quellen

Abgelegt unter: Genistein , Mitochondrien , Polyhenole , Quercetin , Resveratrol , Sekundäre Pflanzenstoffe

Über Jann Glasmachers

Jann Glasmachers

Mein Name ist Jann Glasmachers, ich bin Inhaber der Internetagentur gimmixx New Media und habe eine abgeschlossene Ausbildung zum holistischen Gesundheits-, Vitalkost- und Lebensberater. Ich blogge mit Leidenschaft und interessiere mich sehr für die Gesetzmässigkeiten des Lebens und die Geheimnisse der Gesundheit. Nach langjähriger Krankheit habe ich mich auf den Weg gemacht das Puzzle der Gesundheit für mich zusammenzusetzen. Hierbei tun sich jeden Tag neue Erkenntnisse auf. Die Grundformel scheint jedoch universell gültig zu sein. Was sich dahinter verbirgt, lässt sich in dem Gesundheitsfundament nachlesen.

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