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Was kann man gegen graue Haare tun? Ein Selbstversuch mit natürlichen Mitteln.

grauehaare

Ich stehe eigentlich auf meinen Clooney-Style. Allerdings bekam ich schon sehr früh graue Haare. Soweit ich mich erinnern kann, ging das bei mir schon Anfang 30 los. Ich habe das nie großartig hinterfragt. Natürlich gibt es so etwas wie eine genetische Prädisposition, aber es können auch degenerative Prozesse in den Zellen eine Möglichkeit für das vorzeitige Ergrauen darstellen.

Das hat mich auf die Idee gebracht, einmal alles Mögliche an natürlichen Hilfsmitteln zusammenzutragen, um grauen Haaren entgegenzuwirken. Schon während meiner extremen 100 % Rohkostphasen hatte ich das Gefühl, dass meine Haare irgendwie wieder dunkler wurden. Mittlerweile wirken sie wieder grauer. Vielleicht bild ich mir das auch nur ein... Ich denke ist es einmal wieder Zeit für einen neuen Selbstversuch. :)

Wie entstehen graue Haare?

So gesehen sind graue Haare vom Standpunkt gar nicht grau sondern weiß. Man bezeichnet diese auch als „pigmentlos“. Der graue Anschein entsteht dann erst durch die Mischung mit der „noch“ ursprünglichen pigmentierten Haarfarbe. Graue Haare entstehen in der Regel nicht von jetzt auf gleich. Der Prozess ist schleichend.

Mangel an Tyrosin

Hauptgrund ist in der Regel, der dass der Körper mit zunehmenden Alter nicht mehr genügend von der Aminosöure Tyrosin produziert, die wiederum für die Melaninproduktion essentiell ist. Fehlendes Melanin führt dann zu einer Hypopigmentierung und wird durch die Einlagerung von Luftbläschen im Haarschaft ersetzt. Rein optisch wirkt die Haarfarbe dann für das menschliche Auge weiß oder durchsichtig.

Haare haben eine durchschnittliche Lebensdauer von 3 –7 Jahren. Nach dieser Zeit fällt das Haar aus und es wächst in der Regel ein neues an dieser Stelle nach. An Schläfen und Bart ist der Zyklus kürzer, deshalb ergrauen die Menschen an dieser Stelle auch schneller.

Zu wenig Stammzellen

Es gibt jedoch auch aktuellere Studien die weitere Zusammenhänge aufzeigen. Zum Beispiel berichtete Science Online im Jahr 2004, dass sterbende Stammzellen Ursache für die Ergrauung sind. Im Tierversuch konnte nachgewiesen werden, dass Haare weiß werden, wenn die Anzahl bestimmter Stammzellen auf der Haut unterschritten wird. Diese verwandeln sich normalerweisei in Melanozyten, die für die Farbstoffproduktion im Haar sorgen.

Mangel an Katalase

An einem weiteren Ansatz wurde im Jahr 2009 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der University of Bradford geforscht. Demnach werden mit zunehmenden Alter durch Reaktionen mit aggressiven Sauerstoffverbindungen immer weniger Farbpigmente gebildet. Das als Bleichmittel bekannte Wasserstoffperoxid nimmt in den Haaren immer mehr zu und verhindert so die Herstellung des Farbpigments Melanin. Normal wird Wasserstoffperoxid durch das körpereigene Enzym Katalase in harmlose Bestandteile wie Wasser und Sauerstoff zerlegt. Im Alterungsprozess sinkt jedoch die Katalaseproduktion im Körper was dazu führt, dass das Wasserstoffperoxid nicht mehr hinreichend abgebaut wird. Das Resultat sind letztendlich graue Haare.

Update 25.5.2015: Bezüglich einer anderen Recherche zu SOD bin ich zufällig auf dieses Präparat hier gestossen. Das enthällt neben SOD wohl auch einen gewissen Anteil Katalase. Eventuell werde ich das mal testen.

Übersäuerung

Es lohnt sich in dieser Kausalkette vielleicht noch wesentlich früher anzusetzen. In der alternativen Medizin herrscht schon lange die Meinung, dass Alterungsprozesse im Körper, also auch „graue Haare“ ihre Ursache in einer Übersäuerung der Zellen tragen. Da Übersäuerung im Körper einen ständigen Mineralienentzug im Körper zur Folge hat, sind Haare natürlich ein ideales Ziel, da dieses Depot relativ schnell anzuzapfen ist. Der Körper beraubt sich quasi selbst seiner wertvollen Ressourcen.

Was könnte man also gegen graue Haare tun?

Generell ist alles, was ich hier im Nachfolgenden zusammengetragen habe komplett experimentell. Wirksamkeiten sind wenig bis gar nicht belegt und beruhen zum Teil auch nur auf Anekdoten. Die These, dass die natürliche Haarfarbe sich nicht zurückholen lässt, ist sehr stark verankert. Dennoch habe sowohl ich einige „subjektive“ Erfahrungen gemacht, als auch von anderen Beobachtungen gelesen, bei denen sich die graue Haarfarbe angeblich wieder zurückgebildet haben soll. Vielleicht lohnt sich an dieser Stelle ein Blick in das Buch "Gesunde Menschen“ von Arnold Ehret. Hier wird dem Thema Haare ein sehr interessantes Kapitel gewidmet. Am besten probierst Du für Dich aus, ob ein paar von den nachfolgenden Dingen den gewünschten Effekt mit sich bringen.

Prinzipiell geht es um das Thema "Zelldegeneration" und wie man diese verlangsamt. Kennt man sich ein wenig mit den Zusammenhängen aus, landet man immer wieder bei einem gesunden Lebensstil, bei dem Ernährungsgewohnheiten eine zentrale Rolle spielen. Durch die permanente Aufnahme von basischer, enzymreicher Kost, Superfoods o. Ä. trägt man letztendlich wohl auch dazu bei, die Enzymproduktion wie z. B.Katalase wieder hinreichend anzukurbeln. Gerade die Steigerung der Katalase scheint ein hochinteressantes Thema zu sein, dem ich mich mit Sicherheit noch in einem separaten Artikel widmen werde.

Fo Ti (He Shou Wu)

Fo Ti ist ein Heilkraut, dass oft in der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) verwendet wird. Andere Bezeichnungen für Fo Ti sind auch He Shou Wu oder der botanische Name Polygonum multiflorum. He Shou Wu heißt übersetzt soviel wie „schwarzhaariger Herr He“. Es wird sich hier auf eine Legende aus dem 9. Jahrhundert bezogen, in der ein Dorfbewohner „Herr He“ Fo-Ti einnahm und dadurch sein schwarzes Haar sowie jugendliches Aussehen wieder gewann. Fo-Ti ist ein Tonikum, das gern gegen ergrautes Haar und vorzeitiges Altern eingesetzt wird. Es lässt sich scheinbar auch verwenden bei Schwäche, Scheidenausfluss und erektiler Dysfunktion. Angeblich kann es auch die Haarwuchszyklen verlängern. Fo-Ti wird aktuell eingebaut in viele Produkte, die leider ziemlich teuer sind. Das Kraut lässt sich jedoch auch pulverisiert in Rohkostqualität erwerben. Somit lässt es sich beispielsweise als Smoothiebeigabe verwenden. Ob Fo-Ti nun tatsächlich so wirkt wie gesagt wird, ist nicht erwiesen. Studien dazu exisiteren meines Erachtens nicht. Jedenfalls konnte ich dazu nichts wirklich etwas Verwertbares auftreiben.

Para-Aminobezoesäure (PABA)

PABA wird auch als Vitamin B10 bezeichnet. Es erhält eine besondere Bedeutung für die Gesunderhaltung von Haut und Schleimhäuten und gilt als DAS Schönheitsvitamin. Diesem B Vitamin wird nachgesagt Falten und graue Haare bekämpfen zu können. Erst seit kurzer Zeit ist dieses Vitamin in den Focus der Forschung gerückt. Es ist Bestandteil der Folsäure, soll die Darmflora aktivieren und die Darmwände schützen. Außerdem ist es als Co-Enzym an der Verwertung von Eiweiß sowie an der Bildung der roten Blutkörperchen beteiligt. PABA soll die Haut vor Alterung schützen und wirkt wie eine Art Sonnenschutz von Innen. Wie eine Reihe von Untersuchungen gezeigt haben, soll die PABA in Kombination mit Folsäure helfen die ursprüngliche Haarfarbe zurückzuerlangen. Es gibt wohl ganze Kurkonzepte die auf die Kombination von PABA und Folsäure aufbauen. Allerdings wird eine durchschnittlich gesunde Person wohl kaum davon profitieren können. Es eignet sich eher für diejenigen, bei denen das Ergrauen auf einen echten Vitaminmangel zurückzuführen ist.

Melasse

Die schwarze Zuckerrohrmelasse ist im Grunde das Abfallprodukt, das beim Raffinieren von Zuckerrohr zu Haushaltszucker entsteht. Gebildet wird Melasse im Prozess der dritten Kochung des Zuckersirups. Es ist das konzentrierte Restprodukt, das nach der Kristallisierung der Sukrose übrig bleibt. Anders als das eigentliche Hauptprodukt, dem „Raffinadezucker“ enthält Melasse signifikante Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen. Es ist reich an Vitamin B6, Mangan, Kupfer, Eisen, Kalzium, Kalium und Magnesium. Der Melasse werden gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt. Unter anderem soll es auch dazu beitragen können die ursprüngliche Haarfarbe wieder zurückzugewinnen. Wissenschaftliche Belege dafür gibt es keine, deshalb bleibt auch hier wieder nur einmal der Selbstversuch.

Update 16.1.2015: Interessant, welche Resonanz ich von verschiedenen Seiten auf meine Artikel bekomme. Mich erreichte gerade ein Anruf, mit dem Hinweis, dass Melasse in der äusserlichen Anwendung scheinbar auch gut funktioniert. Es wurde hier mit Einwirkzeiten von ca. 25 Minuten experimentiert. Die Melasse wurde hier einer einfachen Haarkur beigemischt, da diese sich sonst nicht so gut auftragen lässt. Vielen Dank noch einmal für den Hinweis! :)

Apfelessig

Apfelessig gilt als altbekanntes Hausmittel gegen graue Haare. In wässriger Lösung wirkt es ähnlich wie metallhaltige Haarfärbemittel und wirkt eher langsam. Die Farbe des weißen Haares soll sich dadurch wieder in die ursprüngliche Farbe verwandelt haben. Allerdings gibt es hierzu keine wissenschaftlichen Untersuchungen, die diesen Umstand mit Sicherheit belegen könnten.

Salbeitee

Ebenfalls zu den traditionellen Hausmitteln zählt der Salbeitee. Der wirkt sich, stark aufgebrüht nicht nur positiv auf den Hals, sondern auch auf das Haar aus. Dazu sollte man das Haar mit dem Salbeitee befeuchten und anschließend ausspülen und trocknen lassen. Diese Prozedur sollte wöchentlich wiederholt werden, bis das Haar die gewünschte Farbe angenommen hat. Grundsätzlich ist es möglich, dass Haare sich durch den Salbeitee verfärben können, doch auch hier fehlen wissenschaftliche Beweise.

Spirulina-Pulver/Tabletten

Das Haar von Innen zu beeinflussen, funktioniert laut Erfahrungsberichten durch Spirulina. Diese Blaualge gehört zur Gattung der Cyanobakterien und zu den ältesten Lebensformen. Sie ist ein sehr guter Proteinlieferant (ca. 60 –70 %), enthält alle 8 essentiellen Aminosäuren und alle 10 nicht essentiellen. Sie wird zudem auch in der Fischzucht dazu verwendet, die Färbung des Schuppenkleids des Fisches zu intensivieren.

Amla (Indische Stachelbeere)

Die essbare indische Stachelbeere auch bekannt als „Amla“ gilt als ayurvedisches Volksmittel gegen graue Haare. Um das Wachstum und die Pigmentierung der Haare zu fördern, wird ein spezielles Haartonikum hergestellt. Dazu mischt man am besten Amla-Pulver mit Kokosöl und trägt die Mixtur wie eine Spülung auf die Kopfhaut auf. Um das Maximum der pflegenden und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften zu erzielen, muss man die Amla-Mischung etwas länger einwirken lassen. Zusätzlich empfiehlt es sich die Haare mit einem allabendlichen Massageöl aus einem Teelöffel Amlaki-Saft, einem Teelöffel Mandelöl und einigen Tropfen Zitronensaft zu verwöhnen.

Amaranthblätter

Auch aus Amaranthblättern kann man ein Mittel gegen das frühzeitige Ergrauen des Haares herstellen. Besonders gut wirkt es bei schwarzen Haaren, denn der frische Saft aus den Blättern hilft die natürlich Haarfarbe zu erhalten. Zudem wird das Haarwachstum gefördert und die Haare sollen angeblich weicher davon werden.

Curryblätter

Eine weitere Methode die von Innen wirkt, ist der großzügige Verzehr von Curryblättern. Die Curryblätter werden auch Murraya genannt und sollen der Haarwurzel Kraft und Vitalität schenken. Durch die im Curry enthaltenen Nährstoffe werden die neuen Haarwurzeln gesünder und erhalten mehr Pigmente. Mit Curryblättern lassen sich allerlei leckere Gerichte zubereiten. So kann man sie als würzige Zutat bei Marmeladen, Dressings, Suppen und kräftigen Eintöpfen verwenden.

Schwamm- oder Flügelgurke

Aus der Schwamm- oder Flügelgurke lässt sich ein ähnliches Haartonikum herstellen, wie durch die indische Stachelbeere. Auch hier vermengt man die getrockneten Fruchtstücke mit Kokosöl. Sie müssen dann circa 4 Tage darin marinieren. Anschließend wird die Masse gekocht und reduziert, bis ein schwarzer Rest übrig ist. Diese Masse wird nun auf die Kopfhaut aufgetragen, wo sie die Haarwurzeln anregen und dem Haar seinen natürlich Farbstoff zurückgeben soll.

Ich hoffe, dass mit dieser Liste einige Anregungen für Euch dabei sind. Ich probiere zur Zeit die Zuckerrohrmelasse im Langzeitversuch aus. Ob es gewirkt hat, werde ich dann an dieser Stelle berichten. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich überhaupt kein Problem mit meinen grauen Haare habe. Die natürlichen Mittel zur Verlangsamung des Degenerationsprozesses finde ich einfach furchtbar spannend und ich liebe es Dinge auszuprobieren. Deshalb auch dieser Selbstversuch. Wenn Ihr ähnliche Beobachtungen bezüglich Eurer Haarfarbe gemacht habt, postet das gerne hier in den Kommentaren. Ich freue mich drauf.

Abgelegt unter: Fo-Ti , Graue Haare , Langlebigkeit , Melasse , PABA , Zelldegeneration

Über Jann Glasmachers

Jann Glasmachers

Mein Name ist Jann Glasmachers, ich bin Inhaber der Internetagentur gimmixx New Media und habe eine abgeschlossene Ausbildung zum holistischen Gesundheits-, Vitalkost- und Lebensberater. Ich blogge mit Leidenschaft und interessiere mich sehr für die Gesetzmässigkeiten des Lebens und die Geheimnisse der Gesundheit. Nach langjähriger Krankheit habe ich mich auf den Weg gemacht das Puzzle der Gesundheit für mich zusammenzusetzen. Hierbei tun sich jeden Tag neue Erkenntnisse auf. Die Grundformel scheint jedoch universell gültig zu sein. Was sich dahinter verbirgt, lässt sich in dem Gesundheitsfundament nachlesen.

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