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Gesundheitsfundament - Blog

Jann Glasmachers

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Kokosöl - 20 Vorteile für die Gesundheit

Kokosöl ist gesund

In diesem Artikel möchte ich Euch die föderlichen Eigenschaften des Kokosöls bzw. Kokosnussöls (bzw. Kokosfett) näher bringen. Es gibt schließlich immer wieder reichlich Diskussionsbedarf über "gute und schlechte" Öle. Doch oftmals fehlt einem einfach das Know-how unter den vielen verfügbaren Ölen, nützliches von eher schädlichem zu unterscheiden. Die meisten Fette pflanzlichen Ursprungs sind für den Menschen eher schädlich.

Das liegt hauptsächlich an der chemischen Instabilität, aufgrund des hohen Anteils ungesättigter Fettsäuren. Diese oxidieren unter Licht, Temperatur und Sauerstoff sehr schnell und wirken im Körper toxisch. Doch es gibt auch Öle, welche unter den genannten Bedingungen in der Lage sind ihre chemische Stabilität zu erhalten. Kokosöl ist da der Spitzenreiter unter den pflanzlichen Ölen. Kokosöl kann von der Bezeichnung ebenso auch "Kokosfett" genannt werden. Denn bei Temperaturen unter 25 Grad wechselt der sonst flüssige "ölige" Aggregatzustand in eine feste cremige Konsistenz, eben "Fett" (nicht zu verwechseln mit dem industriell raffinierten Palmin). Der Einfachheit halber möchte ich hier den allgemein gebräuchlichen Begriff "Kokosöl" verwenden.

Seit Jahrhunderten wird Kokosöl in den Tropen nicht nur als klassisches Lebensmittel verwendet. Der Einsatz zu Heilungszwecken gehört dort ebenso zum festen Brauch, wie der Einsatz als hochwertiges Pflege- und Wellnessmittel. Man bezeichnet die Kokospalme auch als "Baum des Lebens". Und das ist nicht untertrieben die neuesten Forschungen bestätigen diese Tatsache! Kaltgepresstes Kokosöl hat ein unglaubliches Potential in der Linderung, Heilung und Vorbeugung heutiger Zivilisationskrankheiten.

Ein Superfood der Extraklasse

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Ohne Zweifel gehört Kokosöl zu den Superfoods und nimmt deshalb eine auch Sonderstellung ein. Nicht nur, dass es antimikrobiell, antiviral und antimykotisch wirkt, es bleibt auch bei höheren Temperaturen relativ stabil, weshalb es auch mitunter das einzige Öl ist, das man unbedenklich zum Braten und Backen verwenden sollte.

Kokosöl besteht zu 90 % aus gesättigten Fettsäuren. Den Hauptteil der Fettsäuren davon machen die mittelkettigen Triglyceride aus (Medium-chain triglycerides MCT).

Der Anteil der MCTs liegt bei etwa 55 % 71 %. Den Großteil davon macht die Laurinsäure aus (45 % 53 %). Diese Fettsäure hat eine ausgezeichnete Wirkung gegen Viren, Bakterien und Protozoen, weshalb Sie oft Verwendung im Gesundheitsbereich findet. Ebenso enthalten, allerdings in geringerer Menge, ist die Caprylsäure, die auch antimikrobielle Eigenschaften besitzt.

Nährwerte je 100 ml

Energie 3607 kJ/862 kcal
Eiweiß 0 g
Kohlenhydrate 0 g
Fett 92,3 g
- davon gesättigte Fettsäuren 86,5 g
- davon Laurinfettsäure 36,8 g
- einfach ungesättigte Fettsäuren 5,8 g
- mehrfach ungesättigte Fettsäuren 1,8 g
- Cholesterin 0 mg

Warum es sich lohnt Kokosöl zu essen

Vielleicht entschließt Ihr Euch ja dafür Kokosöl in den täglichen Gebrauch einfließen zu lassen. Ich verarbeite Kokosöl mittlerweile jeden Tag. Aufgrund seiner Konsistenzeigenschaften lässt es sich vielseitig einsetzen. Am liebsten verwende ich es in grünen Smoothies. Hierzu gebe ich einfach einen Esslöffel des Kokosöls in den Smoothie dazu. Es lässt sich prima einmischen und der Smoothie wird sehr cremig. Eine andere Möglichkeit wäre die Zubereitung als herzhaften Schmalz oder als Zugabe von Rohkost-Ananas- oder Mango-Eis. Wenn Ihr also bis jetzt noch nicht mit Kokosöl in der Küche gearbeitet habt, will ich Euch nachfolgend einige der zahlreichen Vorteile auflisten, die sich mit Kokosöl erzielen lassen:

1. Kokosöl kann Alzheimer lindern

Die Wirkung von Kokosöl an Alzheimerpatienten ist mittlerweile ziemlich gut untersucht. Viele Studien beschäftigen sich mit der heilenden Wirkung gegen Alzheimer. Dabei soll es nicht nur in der Prävention positive Wirkungen zeigen. Auch scheint sich der Prozess der Degeneration zu verlangsamen, ja gar zurückzudrehen. Die mittelkettigen Fettsäuren (MCTs) sind ein prima Energielieferant für die Gehirnzellen, wenn aus welchen Gründen auch immer Glukose nicht mehr als Energielieferant zur Verfügung steht.

2. Es kann Hautirritationen beruhigen

Kokosöl eignet sich prima als Hautcreme und ist dabei 100 % natürlich. Ich benutze es oft für trockene und juckende Stellen auf der Haut. Nach relativ kurzer Zeit ist der Juckreiz verschwunden. Es eignet sich zum Einmassieren von Nacken und Halsmuskulatur. Insgesamt werden Haut und Muskeln geschmeidig und es trägt zur Entspannung bei. Der leckere Kokosgeruch wirkt sehr angenehm und beruhigend auf die Seele. Probiert es aus!

3. HDL-Cholesterinwerte können durch Kokosöl erhöht werden

Zu Zeiten, in denen noch nicht bekannt war, dass Cholesterin nicht gleich Cholesterin ist, gehörte Kokosöl nicht zu den favorisierten Fetten, um in der Weise gesundheitliche Beachtung zu finden. Mittlerweile hat man herausgefunden, dass sich Kokosöl regulierend auf die Körperfettwerte auswirkt und das gute Cholesterin (HDL) erhöhen kann. Unser Körper kann von guten Cholesterienwerten profitieren. Kokosöl ist demnach eine gute Möglichkeit positiv darauf einwirken zu können.

4. Es kann den Alterungsprozess verlangsamen

Im Sammelsurium der möglichen natürlichen Anti-Aging-Maßnahmen findet Kokosöl mit Sicherheit seinen Platz. Dieses gesunde Öl ist vollgepackt mit Antioxidantien und kann das kardiovaskuläre System unterstützen. Ein gut funktionierendes kardiovaskuläres System trägt letztendlich zu einem jugendlicherem Aussehen, mehr Vitalität und einem verbesserten Hautbild bei. In der Theorie natürlich super. Wer möchte schließlich nicht gerne die Zeit etwas zurückdrehen. Aber wie wir ja alle wissen sind zur ganzheitlichen Jugendlichkeit noch diverse andere Maßnahmen notwendig. :)

5. Kokosöl wirkt keimtötend

Wie bereits eingangs erwähnt haben die mittelkettigen Fettsäuren (MCTs) im Kokosöl die Eigenschaft sehr gute Wirkung gegen diverse Bakterienstämme, Viren und Pilze zu zeigen. Dem Öl wird nachgesagt selbst den hartnäckigen Helicobacter-Bakterien den Garaus machen zu können. Als ich vor einiger Zeit eine hartnäckige Gastritis bekämpfen musste, hatte ich auch Kokosöl als Komponente dabei.

6. Es zeigt präventive Eigenschaften gegen Krebs

Ein präventiver Einsatz gegen Krebs ist möglicherweise ein sehr wichtiger Grund Kokosöl anderen Fetten und Ölen vorzuziehen. Zumindest gibt es im Mausmodell vielversprechende Hinweise darauf, das beim Einsatz von Kokosöl bei Mäusen, denen Krebszellen injiziert wurden ein Tumorauftreten erfolgreich verhindert werden konnte. Es ist jedoch nicht erwiesen, ob das auch auf den Menschen übertragbar ist.

7. Es kann Candidawachstum eindämmen

Da Kokosöl neben den antimikrobiellen auch antimykotische Eigenschaften besitzt, eignet es sich prima zu Bekämpfung des lästigen Darmpilzes „Candida“. Gerade in bestimmten Diäten, wie z. B. der GAPS Diät, dem Autoimmune Protocol oder der Wahls Diet nimmt Kokosöl einen festen Platz in der Strategie der Wiederherstellung einer gesunden Darmflora ein. Ein Zurückdrängen des Candidawachstums wird immer wieder beobachtet und man hat dabei ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe in Verwendung. Bei leichten Candidafällen könnte man sich unter Umständen „künstlich“ hergestellte Antipilzmittel sparen.

8. Es zeigt positive Effekte bei einigen Geschlechtskrankheiten

Aufgrund der antimikrobiellen Eigenschaften des Kokosöls können unter Umständen auch einige Geschlechtskrankheiten bekämpft werden, welche bakterieller oder mykotischer Natur sind. Ein möglicher Einsatz wäre beispielsweise bei Clamydien oder Genitalpilz. Auch hier ist hervorzuheben, dass Kokosöl zu den natürlichen Heilmitteln gehört und als nebenwirkungsfrei gilt. Trotzdem solltet Ihr nicht auf eigene Faust den Arzt umgehen. Bitte klärt einen möglichen Einsatz immer erst vorher ab.

9. Es kann beim Abnehmen helfen

Kokosöl eignet sich gut in der Ankurbelung des Stoffwechsels. Speziell bei ketogenen Diäten hat sich das Konzept erfolgreich bewährt. Die Pfunde dürfen also purzeln. Wer sich für derartige Diäten interessiert sollte sich jedoch vorher von einem Arzt, Heilpraktiker oder Ernährungscoach beraten lassen. In der Umsetzung sind ketogene Diäten schwer durchzuhalten und erfordern viel Feingefühl in der Auswahl der Nahrungsmittel, um nicht in einen Mangel zu kommen.

10. Kokosöl kann Blutzuckerwerte regulieren

Neben der Gewichtsreduktion hat Kokosöl auch den angenehmen Nebeneffekt regulierend auf die Blutzuckerwerte Einfluss zu nehmen. Kurz gesagt: mittelkettige Fettsäuren erzeugen Energie. Andere Fette erzeugen Fett. Gegenüber den Kohlenhydraten lassen diese den Blutzucker nicht in die Höhe schnellen. Übergewicht, Insulinresistenz und Diabetes können auf diese Weise vermieden werden.

11. Es kann die Schilddrüsenfunktion ankurbeln

Die Schilddrüse reguliert den Stoffwechsel des Körpers und entscheidet, grob gesagt, wie viele Kalorien im Körper verbrannt werden sollen. Die MCT (mittelkettige Fettsäuren) im Kokosöl können die Stoffwechselrate steigern und helfen dabei die Schilddrüse gesund zu halten. Das Kokosöl kann somit direkt positiven Einfluss bei Schilddrüsenunterfunktion nehmen. Die Fettsäuren der Kokosnuss sind in der Stimulation anscheinend äußerst effektiv. Durch eine stabile Schilddrüse erhält der Körper automatisch mehr Energie und man kommt wieder aktiver durch den Tag. Aber auch hier gilt: Bei ernsthaften Erkrankungen sprecht vorher mit einem Arzt oder Heilpraktiker. Wegen der Nebenwirkungsfreiheit kann eine tägliche Einnahme von Kokosöl jedoch nicht schaden.

12. Es verbessert die Verdauung

Eine schlechte Verdauung geht oft mit Über- oder Untergewicht einher. Die Ursache kann u. a. auch mit einer Überverstoffwechselung oder schlechten Assimilation der Nahrungsmittel zusammenhängen. Durch die antimikrobiellen und antimykotischen Eigenschaften, können Darmpilze bekämpft und eine Stabilisierung der Darmflora unterstützt werden.

13. Es unterstützt das Immunsystem

Durch die vielen positiven Eigenschaften der mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl wird nicht zuletzt auch das Immunsystem gestärkt. Gerade im Darm kann Kokosöl gut seine Wirkung entfalten. Bekanntlich sitzt ein Großteil des Immunsystems im Darm. Kleinere Zipperlein wie Erkältungen können dann schnell Geschichte sein ein weiterer lohnenswerter Ansatz Kokosöl täglich in den Ernährungsplan einzubauen.

14. Es hilft dem Körper bei der Entgiftung

Falls Ihr vorhabt Euren Körper auf längeren Zeitraum zu entgiften, kann Kokosöl da mit Sicherheit unterstützend hilfreich sein. Das wertvolle Öl reinigt den Körper von innen und sorgt für ein ausgeglichenes Verdauungssystem. Für eine vollständige Reinigung u. a. auch im Darm sind jedoch noch diverse weitere Maßnahmen notwendig. Zum Thema Darmreinigung könnt Ihr Euch hier informieren.

15. Kokosöl kann Nierensteine auflösen

Die Liste scheint endlos so weiterzugehen. :) Dem Kokosöl wird sogar nachgesagt neben der Entlastung der Leber, Nierensteine auflösen zu können. Dementsprechend kann Kokosöl bei einer regelmäßigen Einnahme ebenso präventiv zur Verhinderung der Nierensteinbildung eingesetzt werden.

16. Es kann die Wundheilung unterstützen

Eine verbesserte Wundheiliung ist ein Effekt, den ich persönlich in der Anwendung bei Ekzemen absolut bestätigen kann. Sowohl die innere als auch die äußere Anwendung können dabei eine Rolle spielen. Ich nutze es regelmäßig als "mein Mittel der Wahl" zur Behandlung von Hautirritationen. Nicht nur, dass Juckreiz dadurch enorm gemildert wird, am nächsten Tag sind auf der Haut fast keine Irritationen mehr zu erkennen. Ich bin immer wieder erstaunt.

17. Es hält die Zähne sauber und das Zahnfleisch gesund

Kokosöl kann dem Körper dabei helfen Kalzium und Magnesium besser aufzunehmen. Von dieser Eigenschaft profitieren nicht zuletzt auch die Zähne. Ein möglicher Zahnverfall kann dadurch aufgehalten werden kann. Auch die antimikrobiellen, antiviralen und antimykotischen Eigenschaften tragen zur Zahn- und Zahnfleischgesundheit bei. Ich kenne sogar einige, die auf Kokosöl als Basis für eine selbst hergestellte Zahnpasta schwören. Wer schon mal das sogenannte „Ölsaugen“ zur Körperentgiftung gemacht hat, kann dies auch mit Kokosöl probieren. Ölsaugen soll ja auch massiv zur Zahnfleischgesundheit beitragen. Ich selbst habe das noch nicht probiert, aber das kann ja noch werden. :)

18. Es hält die Haut weich und geschmeidig

Wozu teure Hautcremes, wenn es Kokosöl gibt? Wenn das Öl schon so gute Wirkungen bei Ekzemen und Hautirritationen zeigt, eignet es sich mit Sicherheit auch prima in der täglichen Hautpflege. Eine bessere und vor allem günstige, natürliche Anti-Aging-Creme gibt es wohl kaum. :)

19.Kokosöl pflegt die Haare

Auch in der Haarpflege lässt sich Kokosöl prima einsetzen. Es repariert auf natürliche Art und Weise beschädigte Haarschuppen und wirkt beruhigend auf die Kopfhaut. Schuppen können somit wirksam eingedämmt werden. Kokosöl durchdringt das Haar effektiv, teilweise viel besser als bei manchen anderen Ölen oder Pflegespülungen.

20. Es unterstützt starke Knochen

Durch die Eigenschaft, dass Kokosnussöl dabei helfen kann Magnesium und Kalzium besser aufzunehmen, profitiert auch der Knochenstoffwechsel. Kalzium und Magnesium sind schließlich unabdingbar für unsere Knochen. Im täglichen Einsatz eignet sich das Öl demnach sehr gut in der Prävention gegen Osteoporose (Knochenschwund).

Ein paar mögliche Kokosöl-Marken zum Abschluss

Ich hoffe, ich konnte Euch ein paar Einblicke in die heilende Kraft des Kokosöls ermöglichen. Ich persönlich setze bei der Auswahl meines Kokosöls auf Qualität. Mein persönliches Öl der Wahl ist das Kokosöl von Dr. Goerg. Das native Premium Bio-Kokosöl von Das Kokos-Öl von Dr. Goerg ist mit eins der hochwertigsten seiner Art. Das Kokosöl hat Rohkostqualität, ist extra nativ (VCO: Virgin Coconut Oil) und maximal erntefrisch. Dazu schmeckt es ausgesprochen lecker.

Selbstverständlich gibt es auch andere sehr gute Marken. Zu nennen wäre da z. B. das Kokosöl von Rapunzel, das von Tropicai oder das Öl von der Ölmühle Solling. Ein auch sehr leckeres Kokosnussöl habe ich letztens von der Marke Kulau entdeckt. Probiert einfach ein paar Öle aus und nehmt dann das, was Euch am besten schmeckt.

Weitere Quellen

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Abgelegt unter: Dr. Goerg , Kokosöl , Kokosprodukte

Über Jann Glasmachers

Jann Glasmachers

Mein Name ist Jann Glasmachers, ich bin Inhaber der Internetagentur gimmixx New Media und habe eine abgeschlossene Ausbildung zum holistischen Gesundheits-, Vitalkost- und Lebensberater. Ich blogge mit Leidenschaft und interessiere mich sehr für die Gesetzmässigkeiten des Lebens und die Geheimnisse der Gesundheit. Nach langjähriger Krankheit habe ich mich auf den Weg gemacht das Puzzle der Gesundheit für mich zusammenzusetzen. Hierbei tun sich jeden Tag neue Erkenntnisse auf. Die Grundformel scheint jedoch universell gültig zu sein. Was sich dahinter verbirgt, lässt sich in dem Gesundheitsfundament nachlesen.

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