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Jann Glasmachers

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Vitalstoffe und Ernährung bei Multiple Sklerose - Meine persönliche Strategie

Ernährung bei Multiple Sklerose

2013 sollte für mich ein entscheidendes Jahr werden. Entscheidend deshalb, weil ich Ende 2012 die Diagnose "Verdacht auf Multiple Sklerose" gestellt bekommen habe, und ich unbedingt etwas an meinem Leben ändern wollte. Ich kann mir gut vorstellen, dass den Meisten, die mit so einer Diagnose konfrontiert werden, erst einmal die typischen Horrorbilder vor Augen haben, in denen Menschen im Rollstuhl dahinvegetieren. Das ist natürlich ein geistiger Balanceakt sich nicht von seiner eigenen Gedankenwelt überrennen zu lassen.

Ich hatte den Vorteil (wenn man das überhaupt so nennen darf), dass ich mich bereits 2 Jahre zuvor auf den Weg in Richtung Gesundheit gemacht hatte. Denn ich schleppte nämlich schon lange eine Autoimmunkrankheit mit mir rum, welche sich allerdings bis dahin ausschliesslich auf den Darm beschränkt hatte. Anfangs hatte ich mich auf die Schulmedizin verlassen, was ja auch erst einmal für jeden logisch erscheint, sobald man ernsthaft erkrankt. Dieses "blinde" Vertrauen hielt leider viel zu lange an und erst später fing ich an zu begreifen, dass dieser Weg nicht für mich vorherbestimmt war.

Der entscheidende Auslöser über den Tellerrand hinauszublicken, war für mich, dass sich bei meiner Krankheit einfach nichts zum Guten verbesserte. Ich schüttete quasi immer nur Medikamente oben rein, aber die Krankheit dümpelte ohne nennenswerte Verbesserungen weiter vor sich hin. Die einzige Antwort die ich erhielt war: "Sie haben halt eine chronische Autoimmunkrankheit. Die Aussichten auf Heilung sind da äusserst gering."

Aber wie so oft lohnt es sich zwischendurch immer mal wieder sein Gehirn einzuschalten und sich gerade nicht nur auf "eine" Meinung zu verlassen, sondern auch in anderen Richtungen zu suchen. Schliesslich liegt die Verantwortung über die eigene Gesundheit immer zuletzt bei einem selbst.

Auf zu neuen Ufern

Wie bereits erwähnt, befand ich mich zum Zeitpunkt der MS-Diagnose bereits im "Aufbruch", da ich mich schon 2 Jahre zuvor für eine heilpraktische Therapie entschieden hatte. Eine gute Entscheidung, wie sich herausstellte, da sich das erste Mal in meinem Gesundheitsbefinden etwas zu Guten bewegte. Da denkt man zuerst natürlich erst einmal: "Huch, was ist denn jetzt los?" Ein schon lange vergessenes Wohlbefinden stellte sich ein. Ein derartiges Gefühl hatte ich schliesslich schon lange nicht mehr. Einfach wundervoll.

Leider hatte ich mich zu der Zeit noch viel "zu wenig" mit den alternativen Heilmöglichkeiten beschäftigt. Hauptaugenmerk lag zu dieser Zeit eher in der Anwendung der ganzen homöopathischen Mittelchen und Nahrungsergänzungen, deren Namen ich teilweise gar nicht aussprechen konnte. Eine "ganz" wichtige Sache, die mich vielleicht hätte zusätzlich nachhaltig unterstützen können, hatte ich völlig ausser Acht gelassen. DIE ERNÄHRUNG. Tolle Sache! Die Lösung ist im Grunde so einfach, nur drauf kommen muss man erst einmal. Schon Hippocrates sagte: "Lass die Nahrung Deine Medizin sein und Medizin Deine Nahrung". In der Botschaft steckt sehr viel Wahres, wie ich später dann auch am eigenen Leib erfahren durfte.

So weit so gut. Letztendlich war die Änderung meines Lebensstils nicht umfassend und nachhaltig genug, so dass die autoagressiven Zellen sich letztendlich ihr Terrain zurückerkämpft hatten. Ich bekam Multiple Sklerose. Interessanterweise hatte ich die Diagnose besser verkraftet, als ich dachte. Jedoch war ich fest entschlossen, ab diesem Zeitpunkt mein Leben nicht mehr von Krankheit bestimmen zu lassen, sondern der Gesundheit den Vortritt zu gewähren.

Ich war entschlossen in meinem Leben eine Abzweigung zu wagen Die Strasse, welche mich an diesen Punkt gebracht hatte, kannte ich ja nun zu Genüge. Zeit also etwas Neues zu versuchen.

Wie im Großen, so im Kleinen

Je mehr ich über meine Situation nachdachte, desto mehr Dinge fielen mir auf. Ich fing an meinen Körperkosmos mit Gesellschaften zu vergleichen. Schaut man sich das genauer an, gibt es im Grossen, wie im Kleinen einige Parallelen zu entdecken. Nehmen wir zum Beispiel Bürgerkriege und Aufstände in Gesellschaften. Da gibt es tatsächlich Parallelen (für mich zumindest). Nicht selten findet man dort Szenarien, in denen die Exekutive auf die eigenen Leute losgeht, weil nicht mehr unterschieden werden kann, wer im Tumult die Guten oder die Bösen sind. Letztendlich braucht ein solches Szenario dann Ordnungsregularien, damit wieder Friede und Eintracht einziehen können.

Ähnlich verhält es sich im eigenen Zellstaat. Man kann sich gut und gerne als Oberhaupt seines Zellstaates betrachten. Alles was man tut (oder lässt) kann für spätere Ordnung oder Unordnung entscheidend sein. Man kann sein Schicksal also jederzeit drehen und Ordnungsinformationen einspeisen. Das gilt für alle Menschen gleichermassen. Wir selbst tragen die Verantwortung über unser Leben. WIR SELBST sind es, die es in der Hand haben, ob wir ein Leben in Harmonie und Freude oder in Schmerz und Leid leben wollen. Das ist alles eine Frage der inneren Einstellung.

Früher war das "berüchtigte Wasserglas" von der inneren Einstellung für mich wohl eher "halb leer". Nachdem ich meine Sichtweise geändert hatte, sollte es ab diesem Zeitpunkt immer "halb voll" sein. Das habe ich mir bis heute erhalten und es funktioniert prima!

Die Sichtweise auf die eigene Gesundheit sollte man auch "haargenau so" anpacken. Krankheit und Gesundheit stehen miteinander im Verdrängungskampf. Da sollte man immer genau überlegen, worauf man seine Aufmerksamkeit richtet. Die Energie folgt schiesslich der Aufmerksamkeit.

Fängt man jetzt an sich sämtliche Szenarien im Kopf auszumalen, was einem alles schlechtes passieren kann, wird vermutlich genau das auch eintreffen. Schlägt man sich jedoch auf den Gesundheitspfad und überlegt, welche Stellschrauben angezogen werden müssen, um sein Gesundheitslevel auf höhere Ebenen zu heben, wird vermutlich auch das genau eintreffen. Somit tragen beide Sichtweisen genügen Potenzial in sich, später Realität zu werden.

Rohkost? Vitalkost? Worum geht es da?

Für mich fiel die Entscheidung leicht, welche Sichtweise ich wählen würde. Ich fing an mir aus verschiedensten Quellen Ansatzpunkte zu notieren, die mir helfen könnten meine Gesundheit wieder zu verbessern. Ich suchte zudem nach "Erfolgsgeschichten". Ich suchte nach Menschen, die es geschafft hatten, diese scheinbar unbesiegbare Krankheit zu meistern. Und so bin ich immer häufiger auf die Heilkraft der Ernährung gestossen. Speziell ging es da um das Thema "Rohkost". "Alles roh also", dachte ich. Dadurch, dass ich schon eine Weile vegan gelebt hatte, wollte ich die vegane Schiene unbedingt weiterpraktizieren. Ich fing also an Lektüre zu wälzen.

Vielleicht ist es an dieser Stelle gut zu wissen, das es im Bereich Rohkost viele verschiedene Richtungen gibt. Da gibt es z.B. diejenigen, die auch tierische Produkte konsumieren, dann gibt es die High-Raw Früchterohköstler, die Urköstler oder die veganen (Gourmet-)Vitalköstler. Für mich persönlich erschien der Bereich der "veganen Vitalkost" am vielversprechensten. Allerdings sollte man da nicht ohne Know-How an die Sache gehen. Es gibt auch viele Negativbeispiele von Rohköstlern, denen diese Ernährungsweise ganz und gar nicht gut getan hat. Um das zu vermeiden, entschied ich mich auch eine Ausbildung in diesem Bereich zu machen.

Selbstverständlich ist diese Thematik sehr umfangreich und bücherfüllend und es gibt auch immer wieder neue Dinge in dem Bereich zu entdecken. Die Message ist aber klar. Es handelt sich um eine qualitativ hochwertige, rein pflanzliche Frischkost, welche unter gesundheitsförderlichen Aspekten zusammengestellt ist und dabei auch noch sehr gut schmeckt. Hierbei verzichtet man auf Getreide, diverse Hülsenfrüchte (einige sind in gekeimten Zustand erlaubt) und diverse Nachtschattengewächse, wie z.B. Kartoffeln, Auberginen o.ä. Im Gegenzug setzt man auf dunkelgrünes Blattgemüse als hochwertigen Nährstofflieferanten, Kohlgemüse, Früchte, Wildkräuter, Nüsse, Samen, Superfoods, usw. Die Liste der Nahrungsmittel in der veganen Vitalkost ist lang und bietet eine Fülle von Möglichkeiten und Geschmäckern. Man könnte es ohne Zögern als "Gourmet-Vitalkost" bezeichnen.

Bevor ich jedoch weiter ins Schwärmen verfalle, möchte ich an dieser Stelle wieder auf mein ursprüngliches Thema zurückkommen und zumindest einige Aspekte aus der Vitalkost nennen, welche mir unterstützende Erfolge im positiven Verlauf meiner MS-Erkrankung gebracht haben.

Was ist Multiple Sklerose?

Wie die meisten sicherlich wissen, handelt es sich bei der Multiplen Sklerose um eine chronisch-entzündliche Entmarkungserkrankung des zentralen Nervensystems. Sie gehört zu den Autoimmunkrankheiten bei der körpereigene Abwehrzellen die Myelinscheiden der Nervenzellfortsätze angreifen. Die Erkrankung verläuft in der Regel in Schüben. Es ist nicht vorherzusagen an welchen Stellen des zentralen Nervensystems Entmarkungsherde auftreten können. Deshalb ist diese Erkrankung auch mit vielschichtigen Symptomatiken verbunden.

Man könnte an dieser Stelle noch endlos ins Detail gehen, und herausfinden welche Verlaufsform man mit sich herumträgt, wieviel Entmarkungsherde man beherbergt oder was man alles für Symtome bekommen kann. Das soll hier aber nicht Thema sein.

Ich möchte einige Teilstrategien herauspicken, welche unterstützend helfen können, die Anzahl der Schübe zu minimieren, die Intensität zu reduzieren und Myelin wieder hinreichend aufzubauen, so dass man in die Lage kommen kann, ein erträgliches, vielleicht sogar wieder "ganz normales" Leben zu führen.

Strategisch ist es mit Sicherheit sinnvoll, die Änderung des Lebenstils in mehreren Bereichen durchzuführen, um nachhaltige Erfolge zu erzielen. Dazu gehört in jedem Fall nicht NUR die Ernährung. Gesundheit sollte man schliesslich immer ganzheitlich betrachten. Wichtig ist auf jeden Fall rechtzeitig in irgendeiner Form zu reagieren um ein weiteres Fortschreiten einzudämmen. Im Folgenden will ich mich auf die Ernährung beschränken.

Vitalstoffe das A und O

Dabei stellen die richtigen Baustoffe, die ein korrektes Funktionieren aller Körperfunktionen gewährleisten, eine wichtige Grundlage dar. Man baut ja schliesslich auch Häuser mit den richtigen Baustoffen, damit diese nicht sofort wieder in sich zusammenfallen. Ebenso sollte man seinem Körper jeden Tag nur das "Beste" zuführen. Ebenso sollten unbedingt die Myelinscheiden geschützt sowie genügend antientzündliche Vitalstoffe zugeführt werden.

Bevor man jedoch loslegt sollte man den Körper auf die Fülle an guten Vitalstoffen vorbereiten, sonst wäre das allenfalls Geldverschwendung. Das Vorgehen ist da, zuerst den Darm von Schlacken und Giften zu befreien und den Körper umfassend zu entsäuern. Man nennt die Vorgehensweise die drei "E"s – Entschlacken, entgiften, entsäuern.

Das kann unter Umständen ein längeres Unterfangen sein, da in der Regel Gifte und Schlacken von mehreren Jahrzehnten hinausbefördert werden müssen. Das wird sich kaum in ein paar Tagen bewerkstelligen lassen, sondern dauert in der Regel mehrere Monate bis Jahre. Ernährt man sich dann noch dementsprechend vegan-roh-vital-köstlich, sorgt man im Grunde für eine laufende Entgiftung im Körper.

Die Strategie lautet also:

  1. Körper entgiften, entsäuern, entschlacken
  2. Darm reinigen (Darmsanierung mit Kräuterkraft, Colon-Hydrotherapie, o.ä.)
  3. Leber reinigen und entgiften
  4. Myelinscheiden schützen und wieder aufbauen
  5. Entzündungsverhalten minimieren
  6. Dem Körper die richtigen Baustoffe zuführen um ein korrektes Funktionieren zu gewährleisten (Speziell ankurbeln der Mitochondrienfunktion)
  7. Ordnung in den Zellstaat bringen und Autoagression vermeiden

Erfreulicherweise kann man eine laufende Entgiftung und ein Zuführen von Vitalstoffen über die vegane Vitalkost ziemlich gut abdecken. Rohe vegane Lebensmittel nennt man nicht umsonst "lebendige Nahrung". Lebendig deshalb, weil noch alle Vitalstoffe enthalten sind und auch zum Teil durch Einpflanzen von Samen wieder Leben erzeugt werden kann. Bei toten tierischen Produkten hingegen ist das nicht der Fall, ebenso bei gekochten Nahrungsmitteln.

Gerade in der MS scheiden sich die Geister, welche Ernährungsform die optimalste ist. Es gibt zum Beispiel auch eine große Anhängerschaft der sogenannten "Paleo-Bewegung", welche im pflanzlichen Bereich mit der vegangen Vitalkost fast deckungsgleich ist, bis auf den Umstand, dass Pflanzen auch erhitzt werden und zusätzlich auch Fleisch, Fisch und Eier integriert werden. Da ich aber nicht dazu beitragen möchte Tiere zu töten, geschweige ihnen Milch und Eier wegzunehmen, kam das für mich nicht in Frage. Bis jetzt eine gute Entscheidung, wie ich finde und die Umwelt schont es obendrein.

Körper entgiften, entsäuern, entschlacken, Darmreinigung, Leberreinigung

Schon allein durch die Umstellung auf vegane Vitalkost verfügt man über genügend Potenzial den Körper laufend von Schlacken, Säuren und Giften zu befreien. Jedoch ist die Last an alten Schlacken einfach zu gross, so dass man sich einigen Hilfsmitteln bedienen sollte, um sich von der Last zu befreien.

Zur Entsäuerung bedient man sich idealerweise Basenbädern (Vollbad, Fussbad), Basendrinks, Basentees, Basenstrümpfen oder Osmosegels. Hier gibt es eine Menge Produkte auf dem Markt. Die günstigste Variante für Bäder wäre mit Sicherheit einfaches Natron zu verwenden. Es empfiehlt sich jedoch auf Qualität zu setzen und auf professionelle Produkte zurückzugreifen. Sehr gute Entsäuerungsprodukte gibt es aus der Serie von Dr. Töth, welche z.B. eine effektive Basen-Mineralbadmischung zu Verfügung stellt.

Für eine Darmreinigung gibt es verschiedenste Ansätze. Heilpraktiker wenden dafür gerne die sogenannte "Colon-Hydrotherapie" an, bei welcher der Darm in mehreren Sitzungen durchgespült wird, um auf diese Weise die Schlacken abzulösen. Eine andere Methode wäre der Weg über eine Kräuterkur. Hierfür gibt es diverse Quellpulverpräparate auf dem Markt. Eine bewährte Produktkombination ist die EUROPA Darmkur, die von dem Heilpraktiker Wolfgang H. Müller entwickelt wurde. Hierbei empfiehlt es sich aber erst einmal zu schauen ob man die Zusammensetzung der Kräuter verträglich ist. Die Kräutermischung gibt es in 2 Varianten.

Bei der Leberreinigung gibt es auch unterschiedliche Verfahren. Neben beispielsweise homöopathischen Verfahren, hält selbstverständlich auch die Natur einiges bereit. Ein bewährtes Verfahren ist die kombinierte Anwendung von Apfelsaft, Bittersalz, Olivenöl und Grapefruitsaft. Dadurch soll die Gallen- und Leberfunktion angeregt werden, so dass man als Resultat mit Steinausscheidungen beschert wird. Die wird mit ein paar Wochen Pause zwischendurch so lange wiederholt, bis keine Steine mehr ausgeschieden werden. Wer sich tiefer für das Thema interessiert, dem sei das Buch "Die wundersame Leber und Gallenblasenreinigung" von Andreas Moritz ans Herz gelegt.

Bei konsequenter Anwendung der einzelnen Reinigungskomponenten,wird man sich in der Regel schon nach kurzer Zeit wesentlich erfrischter fühlen. Auch wird oft beobachtet, dass der Geist wesentlich klarer wird und die Konzentration sich verbessert.

Myelin schützen und regenerieren

Da die vegane Vitalkost Fleisch, sowie Getreide, Milch und vor allem raffinierten Zucker ausschliesst, eliminiert man schon direkt die Hauptübeltäter, welche eine weitere Degeneration der Myelinscheiden fördern könnten. Fisch bekommt hier zumindest im Zusammenhang mit der MS eine Sonderrolle, da gerade fettreiche Seefische über wertvolle Omega-3 Fettsäuren verfügen, welche als Baustoff nützlich sein könnten. Für Veganer ist Fisch jedoch auch tabu, deshalb findet das hier nur am Rande Erwähnung.

Wichtig ist das Zuführen von vitaminreichen Nahrungsmitteln (ggfls. Ergänzungen). Ganz vorne an stehen hier die B-Vitamine, besonders jedoch Vitamin B1, Folsäure und B12, welche massgeblich am Schutz und der Reparatur des Myelins beteiligt sind.

B Vitamine

Vitamin B1 (Thyamin) findet sich beispielsweise in Paranüssen, Pinienkernen, Sonnenblumenkernen, Sesam, Buchweizen, Avocados, Karrotten(saft), Cherimoyas, Mais, Durians, Erbsen, Kürbis, Löwenzahn und Kohlgemüse.

Vitamin B9 (Folsäure) findet sich zum Beispiel in Lauch, grünem Spargel, Endiviensalat, Broccoli, Blumenkohl, Feldsalat, Spinat, Petersilie, Rosenkohl und Grünkohl

Vitamin B12 (Cobalamin) ist genau genommen ein Bakterium, welches auf den Pflanzen lebt. Für Veganer wird es immer als das "kritische Vitamin" gehandelt, da es in Pflanzen, wenn, überhaupt nur sehr gering vorkommt. Es wird deshalb oft geraten das Gemüse nicht so intensiv abzuwaschen, weil man dann die wertvollen B12 Bakterien auch fortschwemmt. Jedoch wären unliebsame Keime auch keine so gute Alternative, was ein Waschen im Prinzip in den meisten Fällen erforderlich macht. Der Körper könnte B12 auch bei genügend Intrinsic Factor selbst synthetisieren. Bei einer gestörten Darmflora ist diese Funktion jedoch eingeschränkt.

Algen (Spirulina, Nori, Chlorella, Kombu, blaugrüne Algen, Dulse, Wakame) stellen eine mögliche B12 Quelle dar. Allerdings handelt es sich im eine bioinaktive Form von B12 und der Nutzen ist nach wie vor umstritten. Andere Pflanzenquellen, welche heutzutage aufgrund der Intensivlandwirtschaft leider nur noch als wenig zuverlässig für B12 gelten, sind Pflanzen welche B12 über die Wurzeln aufnehmen, wie z.B. rote Beete. Auch findet man B12 Bakterien in sauer vergorenem Gemüse, wie beispielsweise Sauerkraut. Eine weitere Quelle stellen Kräuter dar, wie z.B. Luzerne oder Beinwell.

Eine natürliche Supplementierung kann also sinnvoll sein. Wer B12 nicht mehr so gut über den Verdauungsweg aufnehmen kann, dem sei Methylcobalamin zu empfehlen, welches über den sublingualen Weg sein Ziel findet.

Cholin

Cholin ist streng genommen kein Vitamin zählt aber zum Komplex der B Vitamine. Cholin stellt einen wichtigen Baustoff für den Myelinaufbau dar. Bei Veganern ist ebenso darauf zu achten sich täglich gute Cholinquellen zu erschliessen. Bei einem Abfall von Cholin im Körper kann es zu Gedächtnis und Orientierungsschwächen kommen. Ebenso können Nervosität, Ruhe- und Schlaflosigkeit auftreten.

Als gute Cholinquelle hat sich in der Rohkost Lecithin bewährt, wie z.B. Sonnenblumenlecithin. Weitere Quellen sind: Buchweizen, Avocados, Bananen, grüne Erbsen, Tobinambur, Soja (Tofu), Spinat, Mungosprossen, Sonnenblumenkernsprossen, angekeimte Mandeln, Sesampulver.

Inositol

Inositol zählt auch zur Gruppe der B Vitamine und bildet zusammen mit Cholin den Mikronährstoff Lecithin. Bei einem Mangel an Lecithin kann es u.a. zu Haarausfall kommen. Des weiteren ist Inositol an der Verarbeitung von Cholesterin und Fett beteiligt. Nach neuesten Forschungsergebnissen hat sich gezeigt, dass Inositol auch großen Einfluss auf das Nervensystem hat. Mit Hilfe von Inositol wachsen Nervenzellen heran und auch ihre Funktion wird in der Folge durch Inositol beeinflusst.

Inositol kommt in folgenden Pflanzen vor: Mandeln, Waldnüssen, Erdnüssen, Samen, Obst besonders viel in Zuckermelonen und Zitrusfrüchten. Auch in den Algen Chlorella und Spirulina ist Inositol enthalten.

Das sind jetzt die zumindest die wichtigsten B-Vitamine bezogen auf die Myelinregeneration. Selbstverständlich sind auch alle anderen B-Vitamine wichtig zum korrekten Funktionieren des Körpers. Darauf wird hier aber nicht weiter im Detail eingegangen.

Omega-3 Fettsäuren

Omega-3 Fettsäuren sind ein wichtiger Baustoff zu Aufbau von Myelin. Das Gehirn besteht zu 60% aus Fett und zu 40% aus Proteinen. Den "Omega-3 Fettsäuren" kommt hier eine besondere Rolle zu, da es einen essentiellen Grundstoff für die Bildung von Myelin darstellt und man ihnen auch eine antientzündliche Wirkung nachsagt. Omega-3 gilt als Gegenspieler von Omega-6. Omega-6 Fettsäuren sind zwar auch wichtig für den Körper, aber in zu hohem Verhältnis zu Omega-3 wirken sie eher entzündungsfördernd. Besonders problematisch ist in diesem Zusammenhang die sogenannte Arachidonsäure, welche vorwiegend in tierischen Fetten vorkommen. Die Arachidonsäure steht im direkten Zusammenhang mit Entzündungen im Körper. Durch ein konsequentes Zuführen von Omega-3 Fettsäuren kann Arachidonsäure aus den Zellen verdrängt und das Entzündungsverhalten minimiert werden.

Omega-3 Fettsäuren finden sich in höherer Konzentration in Leinsamen, Chiasamen, Walnüssen, Hanfsamen und dessen Ölen, Algen und dunkelgrünem Blattgemüse und Gräsern. Man spricht hier in der Regel von der alpha-Linolensäure, welche eine Vorstufe der für den Körper nutzbaren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) darstellt. Der Körper muss diese im Körper aber erst in EPA und DHA umwandeln, damit der Körper das dann für sich nutzen kann. Mittlerweile gibt es auch als Supplement pflanzliches EPA und DHA auf Algenbasis. Man braucht also nicht unbedingt auf tierisches Omega-3 zurückzugreifen.

Vitamin D

Vitamin D spielt bei Multiple Sklerose ebenso eine zentrale Rolle. Es reguliert das Immunsystem und ist auch bei der Regeneration von Myelin beteiligt. Speziell bei Veganern ist eine ausreichende Versorgung über die Ernährung möglicherweise kritisch zu betrachten. Normalerweise besteht bei ausreichender Bestrahlung von Sonnenlicht kein Problem. Bei Menschen, die in nördlichen Breitengraden leben, ist es mit ausreichen Sonnenlicht nicht immer gut bestellt, so das gerade im Winter empfohlen wird Vitamin D3 zu supplementieren. Bei der Supplementierung ist darauf zu achten Cholecalciferol zu verwenden, welches der natürlichen Form des Vitamin Ds entspricht. Ein Supplementieren in der Winterzeit kann also sinnvoll sein, während man im Sommer auf jeden Fall die Sonnenstrahlen ausnutzen sollte.

Ergänzend sei hier noch einmal aufgeführt in welchen Pflanzen Vitamin D vorkommt: Pilze (vor allem Morcheln und Steinpilze), Avocados. Sonst ist es in der Pflanzenwelt mit Vitamin D eher dünn bestellt. In einigen Wildkräutern kommt Vitamin D zumindest in geringer Menge vor, wie z.B. in Löwenzahn, Brunnenkresse, Johanniskraut oder Brennnesseln.

Vitamin C

Vitamin C spielt eine wichtige Rolle in der Schutzfunktion des Myelins. Vitamin C ist ein großer "Reiniger" und Antioxidanz hat antientzündliche Eigenschaften und hält den Körper frei von Giftstoffen.

Vitamin C findet sich in Zitrusfrüchten, Paprika, Camu Camu, Holunderbeeren, Hagebutte, Löwenzahn Brunnenkresse und vielen anderen Obst- und Gemüsesorten. Ein Defizit ist bei der veganen Vitalkost relativ unwahrscheinlich.

Gluthation

Gluthation ist ein schwefelhaltiges Tripeptid. Es ist ein kleines, aber dennoch lebensnotwendiges Eiweiß, das aus den 3 Aminosäuren Glutaminsäure, Cystein und Glycin vom Körper synthetisiert wird. Gleichzeitig nimmt der Körper Gluthation auch über die Nahrung auf. Die Leber weist als das zentrale Entgiftungsorgan des Körpers die stärkste Konzentration an Gluthation auf. Von da aus wird es in den Blutkreislauf abgegeben wo es dann in die Zellen gelangt.

Es gilt derzeitig als eins der stärksten Antioxidantien ist aber eine sehr instabile Verbindung und wird zudem vom Körper über den direkten Weg relativ schlecht resorbiert. Über den Sinn einer Gluthathion-Supplementierung ist man sich deshalb noch uneinig. Jedenfalls ergänzt ein guter Gluthationspiegel das Puzzle in der natürlichen Therapie bei Multipler Sklerose.

Reich an pfanzlichem Glutathion sind Zum Beispiel Brokkoli, Petersilie und Spinat.

Enzündungverhalten minimieren

Wie schon bei den Fettsäuren erwähnt, kann ein optimales Omega-3 zu Omega-6 Verhältnis dazu beitragen das Entzündungsverhalten im Körper einzudämmen. Durch vegane Ernährung sorgt man ebenso dafür, dass die problematische Arachidonsäure im Körper minimiert wird.

Aber nicht nur die Rolle der Fettsäuren sorgt für weniger Entzündungsverhalten, sollte man sich für die vegane Vitalkost entscheiden. Abgesehen davon, dass man die Vitalstoffdichte massiv erhöht, sorgt auch die damit verbundene geringere Zufuhr von AGEs (Advanced Glycation Endproducts) dafür, dass das Entzündungsverhalten eingedämmt wird. AGEs entstehen durch die Reaktion von Zucker und Proteinen (Beim Fastfood z.B. die klassische Kombination bei Hamburgern (Brot + Fleisch)), welche mit dem Grad der Erhitzung exponentiell ansteigt. Die unangenehme Eigenschaft von AGEs ist, dass der Körper diese nur schwierig wieder los wird. Über den Zeitraum eines Lebens reichern sich diese immer mehr im Körper an und sind oft Auslöser für degenerative Erkrankungen. Rohköstler sind daher in Punkto AGEs auf der relativ sicheren Seite.

Alles in allem ist die Rohkost eine gute Wahl, sollte man beabsichtigen Entzündungen im Körper nach und nach zu verdrängen. Es ist allerdings wichtig sich ein breites Spektrum an Pflanzen zuzuführen, das beinhaltet auch alle Farben, die die Pflanzenwelt zu bieten hat. Hervorzuheben ist hier auch dunkelgrünes Blattgemüse und Gräser welche wahre Füllhörner an Vitalstoffen darstellen.

Allerdings sollte das Zerkleinern von Blattgemüse mit einer guten Kauleistung verbunden sein, sonst hat der Körper Schwierigkeiten die Zellulose aufzuschliessen um dann die Nährstoffe zu assimilieren. Um die Verdauungleistung zu optimieren, haben sich grüne Smoothies sehr bewährt. Bei diesen grünen Drinks wird grünes Blattgemüse mit anderen Gemüsesorten und Obst in einem Hochleistungsmixer zerkleinert. Die Zellulose wird dadurch optimal aufgeschlossen und die Verdauungsorgane benötigen dann weniger viel Energie in der Assimilation der Nährstoffe, als wenn man die Zellulose noch zerkauen müsste.

Zuführen von Vitalstoffen, Stärken der Mitochondrienfunktion

Die vegane Vitalkost liefert dem Körper schon von Haus aus eine hohe Dichte an Vitalstoffen. Wichtig ist sich abwechslungsreich zu ernähren und eine Vielzahl an Pflanzen in den täglichen Speiseplan zu integrieren.

Speziell bei der Multiplen Sklerose findet man jedoch häufig Zustände starker Erschöpfung vor. Da liegt daran, dass die Mitochondrien in den Zellen nicht mehr hinreichend in der Lage sind Energie zu erzeugen. Aus diesem Grund macht es Sinn verstärkt nach Nährstoffen Ausschau zu halten, welche die Mitochondrienfunktion wieder ankurbeln und somit wieder Schwung in den Alltag bringen.

2 Stoffe, welche in Kombination die Mitochondrienfunktion massiv ankurbeln können, sind die Wirkstoffe Acetyl l Carnitin und Alpha Liponsäure. In speziellen Studien hatten Zellbiologen an der University of California diese Kombination an Ratten getestet. Interessanterweise zeigten die Wirkstoffe für sich allein genommen keine sonderlich signifikanten Wirkungen. Erst in Kombination zeigte sich, nach einiger Zeit, eine schier unglaubliche Vitalität bei den Tieren. Es wirkte fast so, als seien die Ratten jünger geworden, so stark habe die Vitalität zugenommen. Und das zeigte sich sowohl in Experimenten zur Gedächtnisleistung, als auch im Test zu körperlicher Leistungsfähigkeit.

Bei L-Carnitin handelt es sich um eine natürliche körpereigene Substanz, die aus den beiden Aminosäuren Lysin und Methionin besteht. Es wird in der Leber aus diesen Aminosäuren synthetisiert. Die Eigenproduktion von L-Carnitin durch den Organismus ist dabei von einer hinreichender Zufuhr von Vitaminen C und B6, Vitamin B12, aber auch von Niacin Eisen und Folsäure abhängig. Man bezeichnet es als vitaminähnliche Substanz (ein sogenanntes Vitaminoid). Auf 2 Wegen wird dem Körper L-Carnitin zugeführt. Einerseits durch die Nahrung andererseits durch Synthese im eigenen Körper. Die meisten Pflanzen verfügen über wenig bis gar kein L-Carnitin. Beispiele für Pflanzen mit geringen L-Carnitingehalt sind z.B. Tomaten, Erbsen, Steinpilze, Spitzmorcheln, Pfifferlinge, Champignons, Mandeln, Fenchel, Brokkoli, Avocado, Möhren, Blumenkohl, Papaya und Zucchini.

Acetyl-L-Carnitin ist aufgrund des Acetyl-Anteils leichter vom Körper absorbierbar und die Effektivität ist aus diesem Grund wesentlich höher als bei den anderen L-Carnitin-Formen. Möchte man Acetyl l Carnitin auf direktem Wege zu sich nehmen, bietet sich die Supplementierung über Nahrungsergänzungen an.

Alpha Liponsäure gehört zur Gruppe der Antioxidantien und ist derzeit eins der wirkungsvollsten seiner Art. Ähnlich wie bei den L-Carnitinen wird Alpha Liponsäure einerseits durch die Nahrung aufgenommen und andererseits vom Körper selbst hergestellt. Im Körper ist die Alpha Liponsäure meist an Enzymreaktionen beteiligt. Sie gilt als effektiver Energieumwandler, schützt vor freien Radikalen, Zellalterung und Zellzerstörung. Weiterhin ist Alpha Liponsäure in der Lage bei der Entgiftung von Schwermetallen, Radioaktivität und Toxinen zu unterstützen.

Pflanzliche Quellen für Alpha Liponsäure sind z.B.: Brokkoli, Spinat, Tomaten, Erbsen und Rosenkohl.

Ordnung in den Zellstaat bringen

Die letzte wichtige Massnahme in der natürlichen Behandlung von Multiple Sklerose ist, wieder Ordnung in das eigene Zelluniversum zu bringen. Das ist natürlich alles nur Theorie, aber letztendlich scheinen autoagressive Zellen nicht ohne Grund ihre Ordnungsinformation verloren zu haben. Es ist letztendlich das Resultat einer langen Kausalkette von Vorgängen und Erfahrungen, welche im Laufe des Lebens stattgefunden haben. Ein Stückweit ist natürlich auch die genetische Veranlagung in Betracht zu ziehen. Um wieder Ordnung einkehren zu lassen hat man als Betroffener mit Sicherheit an mehreren Fronten zu kämpfen. Je nachdem wie schwer der Grad der Degeneration schon fortgeschritten ist. Die vegane Vitalkost ist nur eine Komponente Ordnungsinformationen von außen in den Körper einzuspeisen. Es gibt aber auch noch einige andere Dinge, die für ein derartiges Vorhaben unabdingbar sind.

Andere Komponenten

Das wären zumindest einige der natürlichen Möglichkeiten, die man tagtäglich als unterstützende Massnahmen bei Multiple Sklerose anwenden könnte. Das gilt natürlich nicht nur für Betroffene. Auch für Gesunde könnten diese Massnahmen dazu beitragen die Gesundheit auf ein noch höheres Level zu heben. Aber wie heisst es doch so schön: ! Erst einmal anfangen!"

Der Rest kommt dann möglicherweise von ganz allein. Der Körper verfügt schliesslich über ein riesiges Potenzial sich selbst zu heilen. Man muss nur zuhören, was der Körper einem zu sagen hat und ihm dann das richtige zur richtigen Zeit zuteil werden lassen. Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Überblick über meine Strategie in der Bekämpfung meiner MS zuteil werden lassen. Die Vitalstoffe stellen nur einen geringen Teil der Gesamtstrategie dar. Die komplette Strategie könnt ihr im Gesundheitsfundament nachlesen. Bitte versteht das nicht als Therapieplan. Ich schildere hier meine ganz persönliche Strategie. Das kann bei mir funktioniert haben, jedoch ist letztendlich jeder Mensch anders gestrickt. Deshalb lässt sich das auch nicht einfach so adaptieren. Bitte berücksichtigt das, falls ihr beabsichtigen solltet herumzuexperimentieren ohne vorher mit eurem Arzt oder Heilpraktiker gesprochen zu haben.

Quellen

Abgelegt unter: Ernährung , Multiple Sklerose , Vitalstoffe

Über Jann Glasmachers

Jann Glasmachers

Mein Name ist Jann Glasmachers, ich bin Inhaber der Internetagentur gimmixx New Media und habe eine abgeschlossene Ausbildung zum holistischen Gesundheits-, Vitalkost- und Lebensberater. Ich blogge mit Leidenschaft und interessiere mich sehr für die Gesetzmässigkeiten des Lebens und die Geheimnisse der Gesundheit. Nach langjähriger Krankheit habe ich mich auf den Weg gemacht das Puzzle der Gesundheit für mich zusammenzusetzen. Hierbei tun sich jeden Tag neue Erkenntnisse auf. Die Grundformel scheint jedoch universell gültig zu sein. Was sich dahinter verbirgt, lässt sich in dem Gesundheitsfundament nachlesen.

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Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich als Informationsquelle für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Die Informationen stellen auf keinen Fall einen Ersatz für Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte oder sonstige nach deutschem Recht zugelassene Heilpersonen dar. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultiere bitte deinen Arzt oder Heilpraktiker.

Ich weise weiter darauf hin, dass mit dem Inkrafttreten der Europäischen Health Claims Verordnung u.a. in Deutschland aus rechtlichen Gründen für die gesundheitliche Wirkung von Lebensmitteln (darunter fallen auch Nahrungsergänzungen) nicht geworben werden darf. Falls Ihr Euch also tiefergehend über entsprechende Produkte informieren wollt, lasst Euch in jedem Fall von einem Arzt oder Heilpraktiker beraten bzw. besorgt Euch weiterführende Fachliteratur.

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